Die meisten Argumente der Globalisierungskritiker lassen sich ökonomisch leicht kontern. Zu offensichtlich widersprechen Behauptungen, die globale Arbeitsteilung sei nur für Reiche, Industrieländer und «das Kapital» vorteilhaft, der ökonomischen Logik und den tatsächlichen Erfahrungen. Es gibt allerdings ein Argument, dem nicht so leicht beizukommen ist. Und das ist die Befürchtung, dass mit der wachsenden globalen Mobilität der CO2-Ausstoss immer stärker steigt und damit die negativen Effekte auf die Umwelt die sonstigen positiven Effekte der Globalisierung konterkarieren könnten.
Es ist klar, dass diese Befürchtung gerade auch aus ökonomischer Sicht ernst genommen werden muss. ...