Es gibt in der Ära unseres Daseins auf dem Planeten diesen fundamentalen Zusammenhang zwischen dem Zustand der Welt und den Lebensmaximen des Menschen. Dabei reagiert der Mensch antizyklisch. Je schlechter, also unsicherer, ungastlicher, ungemütlicher die Zeit, desto mehr begibt sich der Mensch in den Prozess, seinen Körper zu optimieren. Und umgekehrt.
Gänseblümchen und verblühte Kirschblütenblätter im Gras (Symbolbild)
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