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Die Weltwoche

Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt, am Freitag, dem 3. Oktober 2025. Nachtrag. Von gestern, ich habe vergessen, Ihnen eine hochinteressante Recherche des Tagesanzeigers vorzutragen. Die Kollegen haben herausgefunden, dass in der EU verfolgte Ärzte, also Ärzte mit juristischen Problemen, in der Schweiz dann wieder praktizieren können. Das sind Abgründe der Personenfreizügigkeit, die... hier in dieser Ausprägung bis jetzt noch nicht gesehen wurden. Gratulation an den Tagesanzeiger für diese wirklich interessante Story, die gestern die Titelseite aufmachte. Jetzt sind Sie wieder bei einer Umfrage bei den Tagesanzeiger-Journalisten. Und zwar handelt es sich um die UBS. Eine klare Mehrheit wünscht, dass die UBS im Land bleibt. Dabei hat die UBS ja gar nicht gesagt. dass sie die Schweiz verlassen würde. Gleichzeitig möchte man aber höhere Eigenkapitalvorschriften. Das ist ein Schlaglicht auf die aktuelle Situation. Dann habe ich eine Zuschrift bekommen, die sich kritisch auseinandersetzt mit meiner gestrigen Darstellung dieser Sotomou-Umfrage zu zwei Millionen mehr möglichen Fassungsvermögen in der Schweiz durch Ausbau verdichtete... Bauweise, also die Umfrageabteilung, das Umfrageinstitut Sotomo hat im Auftrag einer Organisation eine Untersuchung gemacht bezüglich der Möglichkeiten, wie die Schweiz noch mehr Fassungsvermögen entwickeln könnte, noch mehr Leute aufnehmen könnte, also die Singapurisierung. Und dies wird nun kritisiert. Ich hätte das allzu oberflächlich dargestellt. Das sei natürlich etwas Notwendiges, in diese Richtung zu denken und solche Szenarien zu entwerfen. Ja, das mag alles stimmen. Ich habe hier lediglich meinem Unbehagen Ausdruck gegeben. Ich glaube, das Letzte, was wir jetzt brauchen, ist ein Ausbau der Willkommensinfrastruktur, sondern wir müssen uns ernsthafte Gedanken darüber machen, wie wir diese massive, übertriebene, exzessive Zuwanderung zum Erliegen bringen können, beziehungsweise massiv drosseln können. Man muss hier natürlich auch tabubehaftete Fragen stellen. Zum Beispiel, was bringt denn eigentlich diese Zuwanderung? Wir haben gesehen jetzt Untersuchungen, statistische Ergründungs- und Durchleuchtungsversuche, die uns weismachen wollen, die Schweiz sei pro Kopf der Bevölkerung wohlhabender geworden. Und zwar... um 0,05 Prozent, also so ganz geringfügig, oder 0,01 Prozent in den letzten so und so vielen Jahren. Meine Damen und Herren, ich würde die Gültigkeit dieser Zahlen jetzt mal hier vom Schiff aus dem Institut für vorgeschrittene Gegenwartskunde bestreiten, denn Tatsache ist, dass der Kuchen so massiv gewachsen ist, dass die Produktivität nicht gestiegen sein kann. Weil auch die Zuwanderung, und das ist... dokumentiert, erschöpfend dokumentiert, dass eben die Zuwanderung nicht stattgefunden hat im Sinn der hochqualifizierten Arbeitskräfte im produktiven Sektor. Sehr viele Zuwanderung geht ins staatliche Gesundheitswesen. Wir haben Familiennachzug, wir haben sehr viele Leute, die eben nicht zu den Lohnsegmenten gehören, die eben in jenen Berufen tätig sind, die die Zuwanderung verschärfen. und ich erinnere daran, dass der Bundesrat in den 60er Jahren, als wir schon mal so eine massiv überhitzte Situation hatten, sogar von Seiten der Sozialdemokraten sagte, wir müssen das stoppen, das macht die Schweiz kaputt, das geht nicht, ist nicht verkraftbar. Übrigens auch die Wirtschaftsvermähle, damals der berühmte Vorort, auch der berüchtigte in linken Kreisen, der Vorort, wie das ist, der Vorort war dezidierter Meinung mit dem Direktor Winterberger, dass man hier dieses Zuwanderungsproblem ernsthaft angehen würde. Damals hatten sie noch Konsens. Dass sie die Schweiz nicht vollstopfen können mit Leuten, das ist heute geopfert worden auf dem Hochaltar einer Zuwanderungsideologie, die einfach Ausdruck ist jener Zeitgeiststimmung im Gefolge von 1968, die widerstrebt aber dem generellen Empfinden der Leute. Und wenn Leute, auch Unternehmer sagen, wir brauchen noch mehr Zuwanderung, natürlich, weil vor allem auch im Bausektor, ich mag das allen gönnen, sehr viel Geld verdient werden kann. Es ist alles in Ordnung, es ist alles legitim, aber man muss sich bewusst sein, dass man damit ein Geschäft macht, mit einer Entwicklung, die bei zunehmend, bei immer mehr Schweizern ein grosses Widerstreben, ein Unbehagen auslöst. Übrigens auch das Thema in der neuen Weltwoche Migration und Politik ist ja unglaublich, wie da in Bundesbern bei dieser Debatte über die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP, die FDP, die Mitte und die... Rot-Grünen einfach sich blind, taub und stumm gestellt haben, nichts sehen, nichts hören, nichts machen, man hat alles zurückgewiesen, alles abgeschmettert. Die Welt trauert um Jane Goodall, die berühmte Affenforscherin, die mit Schimpansen gelebt hat, aber auch mit Gorillas in Ruanda. Gorillas in the Mist ist gestorben im Alter von 91 Jahren. Grosse Anteilnahme, grosse Trauer. Sie ist verkörpert worden durch Sigourney Weaver, die Alien-Darstellerin im Kino. Gorillas in the Mist. Und Sigourney Weaver übrigens auch die Hauptdarstellerin der Alien-Filme. Ich vergleiche übrigens in meinem neuen Editorial in einer etwas freihändigen literarischen Variation die Alien-Filme mit der heutigen geopolitischen Situation. Im Alien springen ja so Monster aus verkrusteten antiken Weltraumeiern und pflanzen dann dieses tödliche Lebewesen in einen Astronauten. Das ist etwa die Situation, die wir im Osten Europas beobachten, unter den Gesteinskrusten des Kalten Krieges. Wir hatten sie längst für erkaltet und verschlossen gehalten, springen uns jetzt die Monster der Vergangenheit an. Ich komme darauf zu sprechen, denn gestern hat Russlands Präsident Wladimir Putin bis spät in die Nacht seine Schlussrede gehalten an der Valdei-Konferenz. Dieses Jahr konnte ich leider nicht teilnehmen, weil ich nach Wien muss, um meinen Pragmaticus aufzuzeichnen. Um mit den Kollegen mich zu unterhalten, habe ich noch Verpflichtungen beruflicher Art. Das ist entscheidend. Aber gestern die grosse Rede von Wladimir Putin, dem russischen Präsidenten zur geopolitischen Lage. Wenn die Zeit reicht, komme ich in dieser Sendung noch darauf zu sprechen, andernfalls dann auf dem internationalen Programm. Der Politologe Adrian Watter und eine Kollegin denken darüber nach, man solle das Wahlrecht im Alter streichen, damit wir keine Gerontokratie haben. Ich muss Ihnen ganz ehrlich sagen, ich habe weniger Angst vor einer Herrschaft der Alten als vor einer Herrschaft der Jungen. Wenn ich in die Geschichte schaue, Hitlerjugend, dann diese Mao, diese Roten. Brigaden, der Fanatismus der Jugend, das können sie durchziehen in Schattierungen, in Abfärbungen, in natürlich etwas heruntergedimmten Gewaltausprägungen. Da können sie auch bis zur Klimabewegung von Greta Thunberg gehen, die Kindersoldaten, oder auch schon in der Renaissance, Savonarola, da sind ebenfalls Kinder instrumentalisiert worden. Da ist der Idealismus, die Begeisterungsfähigkeit der Kinder, verbunden mit mangelhafter Urteilskraft. immer wieder für verbrecherische Zwecke benutzt und missbräuchlich verwendet worden. Und die Vorstellung, dass man da die Kinder an die Macht bringen soll, gibt ja dieses durchgeknallte Lied von Grönemeyer in Deutschland. Kinder würden da sinnvoller und besser regieren, die Herzen und so weiter. Das ist alles Unsinn. Was wir brauchen, ist mehr Urteilskraft in der Politik, mehr Realitätsnähe. Und ich erinnere einfach daran, es gibt auch den Ausspruch, dass wenn man Kriege gewinnen will, möge man alte Generäle nehmen und eben nicht diese jugendlichen Talkshow-Schwiegersöhne und Schwiegertöchtern, diese Leichtmatrosen, die eben in guten Zeiten nach oben gespült werden. Trump knickt vor der Pharmaindustrie ein, er hat ja 100% Zölle angekündigt, aber klar, die Amerikaner natürlich mit ihren Body-Mass-Indexen und der ungesunden Ernährung. sind natürlich angewiesen auf Tabletten. Wir haben dort auch sehr viele, natürlich das sind riesige Absatzmärkte, auch für unsere Industrie. Und jetzt merkt er, wir können da nicht einfach den Laden zumachen, weil sonst haben unsere Amerikaner die Medikamente nicht mehr. Jetzt verhandelt er nach und versucht das individuell zu tun. Er war der Arzt vom Platzspitz. Heute sagt er, ich habe ein Déjà-vu aufgrund der Crack-Epidemie für Verwahrlosungstendenzen in Zürich. Hätten wir der EU Hätten wir der Ukraine mehr Waffen gegeben, vielleicht hätten wir den Krieg verhindert, sagt Jens Stoltenberg. Hätte sich die NATO nicht so dummdreist nach Osten ausgedehnt, hätte man versucht, die osteuropäischen Staaten einzubinden, ohne Russlands Sicherheitsinteressen zu gefährden, ohne Russland da einfach in den Ecken zu stellen, wegzudrängen. Und ich würde sagen, auch strategisch. herauszufordern. Es gibt dahinter ja auch den Plan, Russland ganz gezielt durch Eindringen in die Ukraine und in Georgien dadurch den möglichen Zangenangriff dann in den Weichteilen Russlands in Schwierigkeiten zu bringen. Selbstverständlich sich die Ukraine unterzujubeln im geopolitischen Big Game, The Great Chessboard, wie das Spinjew Brzezinski beschrieben hat. Dann hätten wir auch keinen Krieg. Es ist schon schlagend, es ist Erschütternd, wie beratungsresistent und nach wie vor auf dem falschen Dampfer diese NATO- und EU-Leute nach wie vor sind. Ich muss Ihnen sagen, der Ukraine-Krieg ist die Folge des Zusammenbruchs der Nachkriegsordnung nach dem Kalten Krieg. Nämlich, dass die Amerikaner geglaubt haben, sie könnten mit ihrem Regelmodell das Ende der Geschichte, die ganze Welt mit internationalen Institutionen überziehen. die aber im Zweifelsfall amerikanische Interessen oder meistens amerikanische Interessen vertreten habe. Und das ist ein Denkmodell, das in der Ukraine gescheitert ist, weil dort die Russen gesagt haben, das wollen wir nicht. Und der Zynismus, mit dem die Ukraine benutzt wird, als Vorschlaghammer, geht doch diesen Geostrategen überhaupt nicht um die Leute und um die Völkerrechte und die Menschenrechte und all diese Dinge. Das hat man als Zuckergussglasur. darüber gestellt, es geht einfach darum, Russland strategisch zu schwächen. Und die Russen lassen sich das nicht gefallen. Die Russen haben sich immer gewehrt. Die Russen sehen sich einfach als souveränen Player. Und wir leben nicht mehr in einer Welt, in der eine Macht den Tarif durchgeben kann, meine Damen und Herren, sondern wir leben in einer Welt, wie sie die Schweiz immer erlebt hat, nämlich, dass wir uns arrangieren müssen. Die Welt ist zur Zusammenarbeit verdammt. Und wenn wir die Probleme lösen wollen, auch die Zeit der Unsicherheit, die natürlich der Zusammenbruch dieser ganzen internationalen Pseudoherrlichkeit mit sich bringt, der Zuckerguss ist weg, dann haben wir mehr Unsicherheit, haben wir mehr Auseinandersetzung, haben wir mehr Konflikte, auch Kriege. Und das heisst, dass man hier wieder die Kunst der Diplomatie zurückbringen muss. Man muss doch hier wieder zusammenarbeiten, man muss versuchen, diese Differenzen beizulegen. Aber diese Betonköpfe, diese Kriegstreiber wie Stoltenberg, Die machen das Gegenteil, die giessen immer mehr Öl ins Feuer und wir, die Medien, rollen denen auch noch den roten Teppich aus, das ist fürchterlich. Greta Thunbergs Schiff wurde von Israel als erstes festgesetzt, die Klimaaktivistin jetzt im Gaza-Streifen unterwegs. Ja, ist auch bezeichnend, immer dabei, immer mit radikalen Ansichten und selbstverständlich natürlich in diesen klassisch linken Gefilden. Tödlicher Überfall auf Synagoge löst Bestürzung in Grossbritannien aus. Die Briten haben sich natürlich den Ostkonflikt ins Land importiert mit Hunderttausenden von Palästinensern, mit Hunderttausenden von Arabern, die unter anderem in London sind. Ich habe vor einiger Zeit gelesen, dass die Polizeikräfte in London jüdischen Briten sagen mussten, geht nicht in diese Quartiere, geht nicht an diese Demonstrationen, wir können eure Sicherheit nicht gewährleisten. und was mich Irritiert ist, dass in der Berichterstattung über solche Vorfälle, zum Beispiel jetzt hier der Tagesanzeige, nichts über die Herkunft der Täterschaft gesagt wird. Aufreizend, vielleicht habe ich sie überlesen, habe danach gesucht, nichts gefunden. Und das ist wesentlich, weil natürlich die linken Medien solche Taten automatisch der rechten Szene in die Schuhe schieben. Aber oft, ich weiss nicht, wie es in diesem Fall ist, aber der Mann trug einen Sprengstoffgürtel, oft handelt es sich um Islamisten aus der arabischen Welt. Das will man nicht ansprechen. Das ist auch eine Gefahr, ein grosses Unbehagen, das viele Leute haben mit der Islamisierung. Und was zwischen den Staaten gilt, gilt eben auch innerhalb der Staaten. Diese Mentalität, dass da irgendeine erleuchtete, gesalbte Elite dem Volk sagen kann, was es zu tun und was es zu denken hat, ist ein frecher Verstoss gegen die Demokratie. Und wir müssen diese Zusammenarbeit, dieses Ethos der Kooperation, um es etwas geschwollen auszudrücken, Das müssen wir nicht nur auf internationaler Ebene haben, sondern auch auf der nationalen Ebene. Schweiz und Deutschland wollen Militärkooperation stärken. Bundesrat Martin Pfister und der deutsche Wehrminister Pistorius haben gesagt, wir wollen enger zusammenarbeiten. Und einmal mehr hält der Verteidigungsminister die Schweiz für verwundbar. Jetzt nehmt ihm mal das Mikrofon weg, den Martin Pfister. Unsere Bundesräte laufen die ganze Zeit in der Weltgeschichte herum, um zu sagen, und zu erzählen, wie verwundbar die Schweiz ist. Wir brauchen die Hilfe von Deutschland. Wir müssen uns vor der EU in den Staub werfen. Wir brauchen die Hilfe der NATO. Die pilgern die ganze Zeit im Ausland herum, unterwerfen sich diesen Institutionen. Hier ist ein schleichender Beitritt im Gange. Und mit diesem Verhalten fördern die Bundesräte das Gegenteil von dem, was sie machen sollen. Sie fördern nämlich das Gefühl, auch bei diesen Nachbarn, Der Schweizer braucht uns, ja klar. Was bekommen wir dann im Gegenzug? Wir wollen natürlich an die Kohle der Schweiz. Wir wollen, dass die Nettozahler werden. Wir wollen, dass die mehr Geld beitragen. Dieser Martin Pfister soll einmal aufhören, permanent über die Schwäche der Schweiz zu reden und die Verwundbarkeit an die grosse Glocke zu hängen. Einfach um damit zu zeigen, ich kann nichts dafür, ich habe hier einen Sauladen angetroffen, der nicht in Ordnung war, jetzt muss ich das wieder aufbauen. Das ist am Schluss die reine Egozentrik, meine Damen und Herren, die hier durchdringt. Nein, er hat sich im Stillen dafür einzusetzen, dass wir wieder eine richtige Armee haben. Er hat sich nicht im Ausland dafür einzusetzen und fremde Armeen in unser Land zu holen, die Kooperation auszubauen, sondern hat die Schweiz zu stärken, die Schweiz auszubauen. Um Himmels Willen, was machen diese Leute? Diese Baustelle ärgert Autofahrer. Ja, Seefeld. Zürich, also das ist die reine Schikane, wie hier eine der wichtigsten Verkehrsadern Zürichs abgeschnitten wird, damit möglichst keine Autofahrer mehr in die Stadt kommen. Und ins gleiche Kapitel fällt die Schlagzeile der Zeitung Blick heute Morgen. Tempo 80 statt 120 auf der Hälfte der Autobahnen. Autofahrer werden massiv ausgebremst. Der Bund führt zu Stosszeiten, massiv Geschwindigkeitsbegrenzungen. Ein, ja klar, auch wegen der zu... Weil wir so viele Verstopfungen haben, viele Baustellen, vernachlässigte Infrastruktur und jetzt geht der Kampf gegen den Autofahrer weiter. Dies die wichtigsten Schlagzeilen, die internationalen Nachrichten. Es gäbe noch weitere, bringe ich gleich im Anschluss bei der grenzübergreifenden Nachrichtenbetrachtung. Vielen herzlichen Dank, das war's. Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Bis gleich.

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Coopération militaire: Le conseiller fédéral Pfister sollicite l'Allemagne. L'OTAN et l'UE ont tort dans la guerre en Ukraine. Des médecins condamnés de l'UE exercent en Suisse. Limitation à 80 sur les autoroutes: Guerre contre les automobilistes

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