Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, Rede und Gegenrede, unabhängig, kritisch, gut gelaunt, am Donnerstag, dem 29. Januar 2020. 26 mit der neuen gedruckten Weltwoche, Nemo und die Schatten der Vergangenheit. Das ist die Titelgeschichte, Nemo und die Schatten der Vergangenheit, der Israel-Boykotteur, seine Familie, die Nazis und der Antisemitismus. Christoph Mörgeli und es ist also ziemlich happig, was er da aufdeckt. Denn der bekannteste, oder einer der bekanntesten Schweizer Israel-Kritiker, Nemo gewinnen das European Song Contest eine Eine einflussreiche Persönlichkeit, Kraft seiner Berühmtheit, hat sich massiv ins Zeug gelegt gegen Israel wegen des Gaza-Kriegs. Heftige Anschuldigungen erhoben. Er gehört auch zu denen, die Israel eben boykottieren. Die möchten, dass Israel nicht zugelassen wird am European Song Contest. Sozusagen ein Wortführer, eine bekannte Stimme als Gewinner. Natürlich da im Rampenlicht. Was aber Nemo ausblendet, ist... die Geschichte seiner eigenen Familie, beschäftigt sich mit der Geschichte Israels und die Geschichte Israels, die Entstehung des israelischen Staates hat ja entscheidend mit der europäischen Geschichte zu tun und mit der Geschichte der Judenvernichtung in Europa und da ist es natürlich relevant, auch den eigenen Standort, die eigene Herkunft, die eigene Geschichte nicht auszublenden. Aber das genau macht Nemo und seine Familie, das ist brisant, in der gibt es ganz prominente Ähm Schweizer Exponenten des Nationalsozialismus und des Antisemitismus. Das ist also ein finsteres Kapitel in der Geschichte auch der Schweiz und der Schweizer Industriellen. Denn Vorfahren, direkte Vorfahren von Nemo waren antisemitische, hitlerfreundliche, hitlerbegeisterte Ostschweizer Industrielle und als solche auch schon Gegenstand anderweitiger Untersuchungen, zum Beispiel durch keinen geringeren als Niklaus Meyenberg, den früheren verstorbenen Weltwoche-Journalisten. Und das ist natürlich schon ein erschreckender Mangel an Sensibilität, an selektiver Wahrnehmung. Und gerade wenn die eigene Familie geistig und indirekt beteiligt gewesen ist an diesen schrecklichen Verbrechen am jüdischen Volk, die ja dann dazu geführt haben, dass Israel überhaupt entstanden ist, dann könnte man schon erwarten von einem Nachfahren zu einer Familie, der sich ja ungefragt zu solchen politischen Vorgängen äussert, dass er da mehr Sensibilität, mehr historisches Bewusstsein an den Tag legt. Und für mich ist Nemo Mettler ein Beispiel eben für diese schreckliche Oberflächlichkeit. Und das ist jetzt die noch freundliche Interpretation. Man könnte auch einen tiefsitzenden, familiär geprägten Antisemitismus hier als Vorwurf formulieren, aber das hoffe ich nicht, dass dies der Fall ist. Aber jetzt mal ganz zurückhaltend formuliert, ist das einfach Ausdruck, ein weiteres Beispiel für diese schreckliche Oberflächlichkeit jener Leute, die bei uns sich da über Israel äussern, über den Staat moralische Urteile abgeben und in diesem Fall natürlich noch besonders fragwürdig und heuchlerisch, wenn man verschweigt, dermassen ohrenbetäubend verschweigt, dass die eigene Familie ja waschechte Nazis und Antisemiten hervorgebracht hat, übrigens Prominente. die eben in der Schweiz tatsächlich auch eine Rolle kritischer Auseinandersetzung dann in der Nachbearbeitung gespielt haben. Das ist also die historische Recherche von Christoph Mörgeli am Beispiel des bekannten Sängers Nemo. Endlich Krise, Stunden der Wahrheit und der Ehrlichkeit. David Mamet mit einem glänzenden Essay einer Würdigung der Krise, die eben diese wohlstandsverwahrloste Verlogenheit Und... Zum Verschwinden bringt David Mamet, der ja seit einiger Zeit regelmässig für die Weltwoche schreibt, grossartig auch sein Aufsatz über Al Pacino, den Schauspieler. Wenn Sie das noch nicht gelesen haben, das müssen Sie nachholen. So brillant auf den Punkt gebracht. Der Mann, der zu viel will. Eine Analyse des Archetypen, den Al Pacino auf die Leinwand, auch auf die Bühne gebracht hat. Und da merkt man, was für ein Intelligenter. Ja, Drehbuchautor und Regisseur dieser David Mamet letztlich ist übrigens auch ein akuter Beobachter des Zeitgeschehens. Die 10 Gebote der SRG für einmal etwas Religionskritik, ein wunderbarer Aufsatz unseres Medienkolumnisten Kurt W. Zimmermann. Sozialfall mit Kultstatus. Filmstar Mickey Rourke ist unten angekommen. Die Fieberkurve der Laufbahn, dieses einst super... superstrahlenden, ganz hellstrahlenden Sterns in der Beurteilung und in der Schilderung von Benjamin Bögli. Kompliment Frau Keller-Sutter, die frühere Bundespräsidentin, die im Dossier Trump in Straucheln geraten ist, hat ein markantes, beherztes Lebenszeichen von sich gegeben. Hubert Moser würdigt die Frau, die ja im letzten Jahr doch auch Anlass für ziemlich viel Kritik gegeben hat. Martin Pfister, eine helvetische Karriere. Ja, der Bundesrat... der da aus, ich muss fast sagen, unerfindlichen Gründen Bundesrat wurde. Und jetzt das Wehrdossier betreut für mich ein Politiker, den ich sehr kritisch beurteile. Es ist ein typischer Mittepolitiker ohne klare Kante, ohne klare Linie, der sich auch sofort mit dem Zeitgeist verbündet. Jetzt gerade auch in diesen kriegerischen Zeiten gehört er zu den Ersten, die... da die NATO-Annäherung der Schweiz gepredigt haben. Welche NATO eigentlich? Die NATO der Amerikaner, der Grönländer? Also da die politische Vernetzung und Verfilzung der Schweiz vorantreiben, natürlich auch im Europa-, im EU-Dossier ganz gefährlich, dass man da die Schweiz der EU unterjubeln, unterjochen, unterstellen will. Eine absolute No-Go, eine Sperrzone für unser Land, aber da machen sie mit. Und jetzt auch bei... Der ganzen Thematik der militärischen Widerinstandsetzung der Schweizer Armee, ja, das ist notwendig, aber auch da keine Fantasie, keine Führungskraft. Und der Bundesrat hat sich jetzt auch den Plänen von Martin Pfister ergeben, wie wir heute Morgen in den Zeitungen lesen. Es soll zu einer befristeten Mehrwertsteuererhöhung kommen. Eine befristete Mehrwertsteuererhöhung, also einfach... Das Geld abschieben, also Unfähigkeit zu sparen, einfach die Steuern erheben, das ist die Unsolidität der schweizerischen Politik heute. Das Parlament ist unfähig zu sparen, vielleicht sind die Schweizer selber unfähig zu sparen. Der Bundesrat bringt es nicht übers Herz, bringt es nicht fertig, macht es nicht. Also befristete Erhöhung der Mehrwertsteuer. Und da kommt gleich noch etwas anderes. Das ist die Integrität, die mangelnde Integrität dieser Kommunikation. Das ist eine Lügenkommunikation. Denn befristete Mehrwertsteuererhöhung, befristete Steuererhöhung, das ist ein Gaunerwort. Ein neuerliches Gaunerwort. Denn eine befristete Steuererhöhung ist eine Steuererhöhung für immer. Das zeigt ja die Geschichte. Wir haben unzählige solche Fälle erlebt, dass eben befristete Steuererhöhungen ins Definitive verlängert wurden. Also Gaunerwörter, wohin das Auge reicht. Schutzklausel bei der Zuwanderung, das ist ja das Lieblingsgaunerwort. Von Beat Jans, dem Justizminister. Wir haben aber eine Schutzklausel gegenüber der Europäischen Union. Darum überbordet die Zuwanderung. Jahr für Jahr, immer mehr, noch nie wurde irgendeine Ventil- oder Schutzklausel wirksam angerufen. In diesem Zusammenhang ein weiteres Gaunerwort. Bilaterale 3 für den EU-Unterwerfungsvertrag. Ein Vertrag, der die Schweiz der EU unterwirft, wird als bilateral bezeichnet. Das suggeriert Gleichberechtigkeit. Bilateral, auf Augenhöhe, ist nicht der Fall. Die Schweiz unterstellt sich dem Recht und den Richtern und der Sanktionen der Europäischen Union. Da wird jetzt einfach gelogen von Seiten der Regierung. Gauner Wörter. Denn, um beim Dossier Europa zu bleiben, es ist ein institutioneller Vertrag. Die Schweiz und die EU sind gegensätzliche Institutionen. Schweiz von unten nach oben aufgebaut, EU von oben nach unten. Und wenn sie zwei gegensätzliche Institutionen zusammenbringen, gewinnt die grössere. Das ist das Gesetz der Geschichte. Unterwerfung, nicht bilateral. Und dieser Mangel an Integrität ist besorgniserregend. Wie viele Tricksereien, wie viele Wortgaunereien verträgt eigentlich die schweizerische Demokratie? Und wenn ich sehe, auch heute in den Nachrichten, dass der gleiche Bundesrat, der dermassen nicht integer, gaunerhaft kommuniziert, dass der gleiche Bundesrat jetzt sich anmasst, immer mehr Kontroll und... Beschnüffelungsmethoden und Instrumente sich anzueignen und sich sogar aufschwingt, im Beispiel des bereits erwähnten Martin Pfister, Desinformation zu bekämpfen. Etwa im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg. Ich meine, das sind ja laufend Desinformationen, die wir da bekommen. Im Krieg wirst du immer desinformiert, weil alle Seiten Propaganda betreiben. Und die Schweiz ist ja auch so halbwegs Kriegspartei gegen Russland. Also hat natürlich auch unsere Regierung hier ein Interesse. daran, einseitig Propaganda zu betreiben, die ihre Stellungnahme in diesem Ukraine-Krieg bekräftigt. Und jetzt kommt der gleiche Bundesrat, der mit Gauner-Wörtern operiert, der Desinformation betreibt und der möchte die Desinformation bekämpfen. Das sind gefährliche, autoritäre Tendenzen, auch in der Schweiz, die natürlich herüberschwappen aus Deutschland, aus der Europäischen Union, wo ja Brüssel eine Offensive startet zur Bekämpfung der freien Rede. immer Neue Gesetze, Digital Services Act, Transparenzgesetz, Aufrüstung einer Netzagentur in der Bundesrepublik, die polizeilich Hausbesuche anordnen kann, aus politischen Gründen. Darüber wurde berichtet, ich habe das auch schon erwähnt in unserer Sendung. Das sind gefährliche Tendenzen. Gut 30 Jahre nach dem Auffliegen des Fischenskandals wird ein neuer Fischenstaat hochgezogen. Wir haben darüber eine Titelgeschichte gemacht vor einer Woche, in der... Weltwoche. Übrigens... Wenn wir bei der Weltwoche sind, wichtige Nachricht, ab heute neuer Digitalauftritt. Die Wundertüte im Armani-Anzug, der neue digitale Auftritt der Weltwoche. Ich kann hier aus unserer Pressemitteilung zitieren, also ganz kurz nur die wesentlichen Fakten. Unique User 1,65 Millionen, YouTube-Abonnenten 424'000. YouTube-Aufrufe allein im Januar 26, 12,5 Millionen, Gesamtreichweite digital 3 Millionen, publizistisches Credo, die andere Sicht, Rede und Gegenrede unabhängig, kritisch gut gelaunt und wir leiten diesen Digital Relaunch mit einem schönen Inserat ein, mit einem Gedicht des wunderbaren, des wundervollen Wilhelm Busch. Jetzt muss ich gerade schauen, ob ich das auf Anhieb... Packe, ob ich das finde. Ich glaube, es ist im anderen Band. Lassen Sie mich das noch schnell aufspüren. Es ist ein so schönes Gedicht. Kritik des Herzens, das ist das grosse Gedicht, Epos. Und ich zitiere Wilhelm Busch. Sei ein braver Biedermann, fange tüchtig an zu loben, und du wirst von uns so dann gerne mit emporgehoben. Wie? Du ziehst ein schiefes Maul. Willst nicht, dass dich andere adeln? Na, denn sei mir nur nicht faul und verlege dich aufs Tadeln. Geld, das ist ein Hochgenuss, schwebst du so mit Wohlgefallen als ein seliger Kritikus, hoch erhaben über allen. Es ist Philosophie, meine Damen und Herren. Das ist tiefe Menschenkenntnis, was Wilhelm Busch hier vorlegt. Ich wünsche Ihnen Vergnügen dann mit unserer neuen Website, die übersichtlicher, umfangreicher. gestaltet ist. Wir haben auch ein sehr interessantes, innovatives Gefäß, Rede und Gegenrede, sozusagen die Zitatchronik des Tages, wo wir wichtige Aussagen des Tages herauspicken, zu denen Sie selber sofort Stellung nehmen können. Also Rede und Gegenrede, die Diskussion, das ist hier das Ziel und möglichst befreit auch die andere Sicht. Und selbstverständlich, klar, auch bei den brisantesten Themen bringen wir mehrere Sichtweisen. Das wird uns ja immer wieder vorgeworfen, etwa im Ukraine-Krieg. Ja, jetzt habt ihr da wieder eine russische Sicht gebracht. Das sind Fake News. Ja, was heisst da Fake News? Das sind einfach, im Krieg sind Fake News sowieso ein riesen Problem. Propaganda auf allen Seiten. Aber du musst dir beide Seiten anhören. Und nicht einfach nur ein Narrativ zur Wahrheit erklären, wahrheitswidrig. Dann läufst du den Fake News ganz sicher hinterher. Du musst im Strudel Dieser Informationen, die im Krieg prekär sind, das erste Opfer des Krieges ist immer die Wahrheit, ist es so wichtig, gerade in einem neutralen Staat, sich beide Seiten anzuhören. Und im Übrigen sind wir in einem Rechtsstaat. In der Schweiz darf sich dann noch jeder verteidigen. Audiatur et altera pars. Und das heisst auch, dass sich die Angeschuldigten, das sind bei uns die Russen, dass die natürlich auch ihren Standpunkt darlegen können. Das wird ja alles transparent deklariert. Also es ist schon unglaublich, wie rechtsstaatliche und journalistische Standards zu Schanden geritten werden, auch und gerade durch unsere nationale Fernsehanstalt SRG, die sich ja immer wieder anmasst, Zeitungen und Medien zu kritisieren, die sich eben nicht dieser Einseitigkeit ausliefern. Wir machen uns doch keine Sichtweise zu eigen. Wir sagen nicht, der Ukrainer hat Recht oder der Russe hat Recht, aber wir führen diese Diskussion unter Einbezug aller Stammpunkte und aller Positionen ganz wichtig. Und wenn wir schon bei Audiatur et Altra Pars sind und beim Rechtsstaat, dann muss ich auch noch erwähnen, was hier los ist, dass die Schweizer Politikerin, fast gesagt die Borderline-Politikerin Sanja Ameti, ist verurteilt worden von einem Zürcher Gericht, weil sie da eben mit, berühmt, bekannt geworden mit ihrer Luftpistole auf ein Bild von Jesus und Maria. geschossen hat, das Jesuskind und Maria. Und das hat natürlich massiv Kritik ausgelöst, zu denken gegeben. Das öffnet einen Blick in den Abgrund eines Seelenlebens. Was geht in einem Menschen vor, der auf diese Dinge schiesst, also auf diese Bilder schiesst, also quasi auf Christen schiessen, ist in Ordnung, auf ihre heiligsten Dinge. Man stelle sich vor, was passiert wäre, wenn ein Politiker anderer Färbung auf ein Bild, gut, es gibt keine Bilder von Mohammed, aber auch islamische Symbole geschossen hätte, da hätten wir einen gewaltigen Volksaufstand gehabt. Auf jeden Fall ist sie jetzt verurteilt worden, weil sie eben den Glaubensfrieden, die Glaubensfreiheit in der Schweiz gewissermassen blasphemisch verletzt hätte. Und ich muss hier gleich sagen, ich habe ein ambivalentes Gefühl, ein zweischneidiges Gefühl gegenüber diesem Urteil. Ich finde es komplett daneben, was Ameti gemacht hat. Vielleicht hätte man sie wegen Lärmbelästigung und Hausfriedensbruch verurteilen sollen. Aber wenn man jetzt eine Art Blasphemie-Paragrafen anruft, hat das natürlich erhebliche Konsequenzen, weil daraus die Frage dann folgt, ja, was bedeutet das, wenn ich als zum Beispiel Angehöriger der reformierten Landeskirche, wenn ich jetzt religiöse Praktiken oder religiöse Phänomene kritisiere, kann mich dann auch ein Gericht rannehmen wegen Störung des Glaubens? Artikel des Glaubens, des Glaubensfriedens. Also Blasphemie ist doch ein Delikt, das es in einer säkularen, in einer weltlichen Gesellschaft nicht geben darf. Die Meinungs-, die Kritikfreiheit darf die Religion nicht ausschliessen. Natürlich, das Motiv, einfach eine andere Religion zu beleidigen, ist ein schlechtes Motiv. Aber manchmal muss man die Religion kritisieren. Ich meine, unsere ganze aufgeklärte Welt, unsere... säkulare, demokratische Ordnung beruht letztlich auf der Zurückdrängung der Religion als oberste Autorität, als oberste Instanz. Das ist eine Befreiungsleistung und durch solche Entschuldigungen Figuren wie Sanja Ameti und entsprechende Gerichtsurteile wird hier sozusagen eben auch aufklärerisch wieder zurückbuchstabiert. Also ich muss doch zu jeder Tages- und Nachtzeit Religionen kritisieren können und sagen, wenn mir etwas nicht passt am Islam, am Christentum, am Buddhismus, das muss ich in der ungefiltersten Form machen dürfen. Und das muss auch ausgehalten werden können. Das ist die weltliche Diktatur. Tolerante, die freiheitliche Gesellschaft und alle Angehörige dieser Gesellschaft können für sich nicht in Anspruch nehmen, irgendetwas heilig zu erklären, was dann über der Meinungsäusserung der Rede und der Expression, der Ausdrucksfreiheit steht. Also ein fragwürdiges Urteil, dass man sie verurteilt, richtig, aber man muss das stärker unter diesem Aspekt auch der Redefreiheit. und eben dieses aus meiner Sicht völlig überlebten Plasphemieverständnisses, das nichts zu suchen hat in einer säkularen Welt. Unter diesem Aspekt muss man das auch beurteilen. Meine Damen und Herren, das war's von Weltwoche Daily Schweiz. Ich melde mich gleich zurück mit der internationalen Ausgabe. Vielen herzlichen Dank. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst... niemandem zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt, denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und maßgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.
Oups ! Nous n’avons pas retrouvé votre formulaire.
Oups ! Nous n’avons pas retrouvé votre formulaire.
Oups ! Nous n’avons pas retrouvé votre formulaire.
Oups ! Nous n’avons pas retrouvé votre formulaire.
Oups ! Nous n’avons pas retrouvé votre formulaire.