Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt, am Donnerstag, dem 10. Juli 2025. Gestern der Weltwoche Daily Livestream, vielen herzlichen Dank. Wir hatten tausende von Live-Zuschauern und viele interessante Fragen. und auch Informationen, Aufschlüsse, augenöffnende Einblicke, die uns da gewährt worden sind, insbesondere von einer Schweizer Primarlehrerin aus Hemmiko. Sie hat berichtet, dass sie ihren Schulalltag in einer anderen Gemeinde und dort seien regelrechte islamische Schülergangs am Werk. Und diese Zuwanderungsproblematik, vor allem aus dem islamischen... Das ist das ganz grosse Tabuthema. Ich habe mit Ihnen bereits darüber gesprochen, schon in verschiedenen Sendungen habe ich das angetippt. Aber wenn man da aus erster Hand hört, was an Schweizer Schulen los ist, dann muss ich Ihnen sagen, gute Nacht am Sachsi. Das ist eine Entwicklung, die wir so nicht einfach achselzuckend hinnehmen können. Und es ist fürchterlich, was da diese Lehrerin erzählt, was die Missstände angeht an diesen Schulen. Und wie man eben der Lehrerschaft hier Probleme aufbürdet durch eine Zuwanderungspolitik der institutionalisierten Leichtfertigkeit, der Sorglosigkeit, ja der Verantwortungslosigkeit. Und ich glaube, diesem Thema müssen wir bei der Weltwoche noch viel mehr Gewicht geben, die Unverträglichkeiten auch bestimmter Migrantengruppen mit unserer Zivilisation. und es ist schon... bemerkenswert, wie da jetzt in den Schilderungen der Lehrerin, die muslimischen Kinder einfach die Integration verweigern, in den schweizerischen Schulalltag, wenn da Filme gezeigt werden, in denen christliche Symbole eine Rolle spielen, dann gibt es einen gruppenmässigen Ausstand oder einen Aufstand der Kinder gegen die Lehrerin. Und wir reden hier von der Primarschule, also nicht von der Oberstufe. Das sind Tendenzen, die zu denken geben müssen, vor allem in der Politik, aber auch in den Medien. Darüber hinaus viele weitere Themen, die wir angesprochen haben, auch eine ganze Reihe von deutschen Zuschauern waren dabei und am Schluss hat mir der Reinhard aus Ostwestfalen die Empfehlung gegeben, unbedingt eine Printausgabe für den deutschen Markt zu entwickeln. Wir prüfen das natürlich. Vielen herzlichen Dank für diese Anregungen und allen Beteiligten, allen Teilnehmern, allen Zuschauern auch ein herzliches Dankeschön, wie auch meinem Team, um Roman Zeller und Christian Angst, die das Ganze mit der gewohnten Professionalität über die Runden gebracht haben. Heute Donnerstag, dem 10. Juli, auch Weltwochentag, es erscheint die neue gedruckte Ausgabe mit einer Würdigung der Generation X durch Marc van Heusseling und Peter Welti, zwei prononcierte und prominente Vertreter dieser Generation, die ja nicht die Anerkennung gefunden hat, die sie eigentlich verdient. Und deshalb hier diese längst fällige Würdigung. Erfinder der Gegenwart, die Generation X hat alles hervorgebracht, was die Welt von heute ausmacht. Und den Herrn, den Sie da sehen als alleinerziehenden Vater gewissermassen, das ist natürlich Elon Musk vor einem Tesla-Modell. Wobei die Firma Tesla in Zukunft ja vor allem Roboter herstellen möchte, wie... Elon Musk kürzlich bekannt gab. Fake News Bundesrat, glauben Sie dieser Regierung kein Wort? David Biener über die Fake News Fabrik in Bundesbern, die sich allerdings anmassen möchte, den Informationsfluss künftig politisch stärker zu regulieren und zu filtern. Hände weg, die grössten Fake News, die kommen aus dem Bundeshaus. Das ist die Recherche meines Kollegen David Biener. Israel überschreitet alle roten Linien. Gaza-Krieg, UNO-Diplomat Philipp Lazzarini klagt an, Raphael Lutz mit einem Interview und dem Gespräch mit diesem Prominenten und immer wieder auch sich in der Mitte von heftigen Debatten befindenden UNO-Diplomaten Philipp Lazzarini. Bücher, die wir lieben, acht Seiten Lektüre, Empfehlungen der Redaktion für die Sommertage. Auch ich habe mich da sehr gerne einem Buch... Hingegeben und zwar ist es ein Klassiker von 1971, eine Novelle. Im Diogenes Verlag erschienen Fred Ullmann, der wiedergefundene Freund, ein ganz tolles Buch, das anhand einer Jugendfreundschaft die Ausbreitung des Bösen im Deutschland der 30er Jahre untersucht. Zwei Gymnasiasten, der Aristokrat und der jüdische Arztsohn, die eine enge Verbindung aufbauen, aber dann eben durch den Antisemitismus, durch den Rassismus auseinandergetrieben, werden wunderbar erzählt, lakonisch von Fred Ullmann, selber ein deutscher Emigrant, der dann als Maler auch Furore gemacht hat. Ein tolles Buch. das man nicht weglegen kann, mit grosser Menschlichkeit geschrieben. Ein fantastisches Werk. Das ist meine Lektürempfehlung, aber es gibt noch viele andere. Placido Domingo, ein ganz prominenter Gast auf unserer letzten Seite, die wir ja immer zusammen mit Sirocco präsentieren, dem Tee- und Kaffeefabrikanten Placido Domingo, seine Antworten zum Sinn des Lebens in der neuen Weltwoche. Das ist Lesestoff, auf den Sie sich freuen können. Was sind die Themen des heutigen Morgens, die uns beschäftigen? Ein Zuschauer gestern hat mir gesagt, ich würde viel zu wenig über die Frauenfussball-EM erzählen. Das sei gewaltig, was da passiere, auch vom Standpunkt des Patriotischen aus, mit der Schweizerischen Landeshymne, den Frauen, die das begeistert singen und der Beatrice Egli, die das bei der Eröffnung intoniert hat. Ich habe sofort die Waffen gestreckt und gesagt, Mea Maxima Culpa. Mich hat einfach irritiert oder irritiert immer noch dieses Umerziehungsprogramm, das ich da zu erkennen glaube mit dem Frauenfussball, wie uns das regelrecht eingeprügelt wird hier, die fußballerische Feminisierung. Aber ich will da den Athletinnen nicht unrecht tun und ihnen auch nicht zu nahe treten. Aber ich werde mich da jetzt in Zukunft mit etwas offenerem Visier auch dieser Realität zuwenden. Ich gebe allerdings hier ganz offen zu, es bewegt mich nicht wahnsinnig, was im Frauenfussball abgeht, wobei meine eigene Tochter eine begeisterte, eine begeisterte Fussballerin ist. Saisonaler Migrationsanstieg. Wenige Monate nach der Schliessung wird die Kaserne in Dübendorf wieder zum Asylzentrum. Der Tagesanzeiger auch in der NZZ heute Morgen. Die Willkommensinfrastruktur wird unter dem Asylminister Beat Jans laufend ausgebaut. Und dieses Angebot schafft natürlich auch die Nachfrage, verbunden mit Gratisanwälten, verbunden mit den sozialen Dienstleistungen, die wir haben, den Sozialleistungen. Und hier ist eine Entwicklung im Gang, die sich die Schweiz nicht leisten kann. Das ist meine Sicht auf das Thema. Wir müssen zurückkommen zu einer geregelten Zuwanderung, zu weniger Zuwanderung. Es kommen zu viele, es kommen die Falschen. Und vor allem müssen wir aufpassen mit dem muslimisch-islamischen Kulturbereich. ist ein riesiges Tabuthema, ich weiss, man setzt sich da in die Nesseln, aber Entschuldigung, wir haben auszusprechen, was sagt Christ. Und wenn ich höre, was in den Schulen abgeht, wenn ich mich in meinem Bekanntenkreis umhöre, wenn ich eben eine Lehrerin zur Kenntnis nehme, die gestern im Weltwoche Daily Livestream sich also sehr geöffnet hat, dann läuten bei mir alle Alarmsirenen, die schrillen geradezu, aber in der Politik haben sie tonnenweise Wachs in den Ohren, insbesondere der Asylminister Beat Jans, der auf die Zuwanderung keine andere Antwort hat, als einfach die Empfangsinfrastruktur immer mehr auszubauen. Ich sage das und ich unterstreiche das noch einmal, das Angebot schafft hier ganz klar die Nachfrage. Eine schöne Anekdote, auch noch im Tagesanzeiger, ein Eritreer schreibt die beste Matura-Arbeit, inspiriert von einem geflüchteten Argentinier. Auch das gibt es. Nicht alle können sich nicht integrieren oder wollen sich nicht integrieren. Es gibt eben auch die. Aber ich sage, man muss die Differenzen ernst nehmen. Und was eben bei dieser ganzen muslimischen Migration das Problem ist, dass eben unsere Toleranz mit Intoleranz beantwortet wird. Das ist das, was die Betroffenen, was die Lehrer berichten. Das muss man ernst nehmen. Und das sind massive Hindernisse für eine friedliche Koexistenz, für ein gedeihliches. zusammenleben. Russland hat die Ukraine in der Nacht auf Mittwoch mit 700 Drohnen angegriffen, der mit Abstand grösste Luftangriff seit Kriegsbeginn. Ja, die Russen möchten diesen Krieg auch beenden. Zum Glück haben wir einen amerikanischen Präsidenten, der neben jetzt der wieder ins Werk gesetzten militärischen Unterstützung der Ukraine auch das Gespräch sucht mit den Russen. Und die Theorien, dass der Russe übermorgen an der Schweizer Grenze stehen könnte oder an der deutschen Grenze Die halte ich für nicht gedeckt aufgrund der nationalen Interessen. Auch gestern im Livestream hat ein ostdeutscher Zuschauer das gesagt. Die Russen könnten gar nichts holen. Wieso sollten die Deutschland erobern? Wir haben ja gar nichts mehr. Das Gold liegt in den USA. Die Infrastruktur verfällt. Immer mehr Unternehmen wandern ab. Und einfach um all die illegalen Zuwanderer zu erobern, für das musst du keine Armee nach Deutschland schicken. Das war so ungefähr der Tenor. Ich weiss, das sind jetzt keine... ausgefeilten geostrategischen Studien, aber die Russen haben ihre Ziele klar gemacht und sie sind auch in dem Sinn nicht bereit, sich auf westliche Vertröstungen einzulassen. Sie wollen einfach nicht, dass an ihrer unmittelbaren Landesgrenze eine feindselige Organisation, ein feindseliger Staat aufgerüstet und aufgebaut wird durch die eben NATO-Einverleibung der Ukraine. Es ist ja im Grunde ein ganz einfaches Thema, das man aber bei uns nicht hören will und die Amerikaner jetzt einigermassen machtlos, sie können die Russen nicht stoppen, die Russen haben im Moment keinen Anlass, weil sie diesen Krieg gewinnen, klar gewinnen, die Ukraine kann sie militärisch nicht gewinnen, auch wenn sie sich tapfer wehren, das will ich gar nicht in Abrede stellen, aber sie können es nicht gewinnen und man muss diese Interessen Bekundungen Russlands das Sicherheitsinteresse ernst nehmen. Das ist keine Rechtfertigung des Krieges, das ist einfach eine nüchterne Analyse der Sachlage. Das sage ich all jenen, die da meine Sicht sehr kritisch sehen. Neuer OECD-Bericht warnt vor beispiellosem Einbruch. Die tiefe Geburtenrate gefährdet den Wohlstand. Ja, immer weniger Kinder kommen auf die Welt. Das ist für mich als vierfacher Vater schwer nachvollziehbar. Es gibt nichts Wunderbares als Kinder. Und ich habe auf Facebook. einen schönen Eintrag gesehen, der mich wirklich auch etwas traurig und melancholisch gestimmt hat. Es gibt ja diese Clips da mit dem etwas pseudophilosophischen Anspruch. Da hat eine Stimme gesagt, ja, viele Eltern ärgern sich über die Sauereien, die ihre Kinder machen und über die Lego-Klötze, in die man nachts hineinsteht, weil man noch irgendwie auf die Toilette muss oder so etwas. Aber bedenke, irgendwann sind die Kinder nicht mehr im Haus und dann liegen diese Kleider und diese Lego-Klötze nicht mehr herum und dann wird man das vermissen. Und das kann ich Ihnen sagen, das erlebt man und viele von Ihnen, von den Zuschauern sind sicherlich auch Eltern. Ja, das ist dann dieser Phantomschmerz, wenn die Kinder mal weg sind. Man ärgert sich zum Teil über den Stress, über die Mühseligkeit der Kindererziehung, aber plötzlich sind sie weg, sind sie nicht mehr da und dann stellt sich der melancholische Reflex des Vermissens ein. Die ETH baut ein... Neues Zentrum für Erdbeobachtung, auch für Sollveränderungen der Naturerkennung vor Gefahren warnen. Grosse Spende, 100 Millionen Schweizer Franken. Wir haben darüber berichtet von der Jörg Bucherer Stiftung und ihrem Präsidenten Urs Müllebach, dem prominenten Luzerner Anwalt. Das ist eben die Stiftungstätigkeit und der grossartige Jörg Bucherer, den wir hier ja auch ausgiebig gewürdigt haben, damals als er leider gestorben ist, der große Patron der Luxus-Juwelier und Uhrenhändler und grosse, auch glamouröse Unternehmer, auch ein bedeutender Schweizer Patriot. Er hat diese Hinterlassenschaft nun gestaltet noch und Urs Müllebach hat hier zusammen mit der ETH dieses neue Projekt finanziert, prononciert. und eben stärker akzentuiert im ganzen Bildungsangebot unserer Hochschule. Asylgesuche, Bund öffnet wegen des saisonalen Anstiegs drei Aufnahmezentren. Ich habe es Ihnen vorhin schon gesagt, das sind eben diese Missstände, die wir da beobachten. Meine Damen und Herren, das in aller Kürze die Nachrichten des Tages. Ich danke Ihnen für die Aufmerksamkeit. Schauen Sie noch rein in unseren Livestream. Wir machen da auch Auskoppelungen, vor allem was die islamischen Schülergangs an Schweizer Schulen angeht. Das sind schon happy News, die da aus erster Hand berichtet werden. Und unser Auftrag besteht ja darin, vor allem die Diskussion zu stimulieren, die Tabus wegzudrücken, damit wir einen möglichst unverstellten Blick auf die Sache haben. Wir behaupten nicht, dass wir die Wahrheit gepachtet hätten. Ich behaupte nicht, dass das, was ich hier sage, wie ich die Wirklichkeit beurteile, dass das alles 100% der absoluten und reinen... Wahrheit entspricht oder sich so herausstellt, wie ich das sehe. Es ist nach bestem Wissen und Gewissen dargelegt und ich kann Ihnen sagen, Sie liegen nicht so oft falsch, wenn Sie sich am Schluss an dem orientieren, wie ich es hier dargelegt habe. Ich danke Ihnen ganz herzlich. Das war es von Weltwoche Daily. Ich melde mich gleich zurück mit der internationalen Ausgabe. Ihnen einen schönen Donnerstag und ja, abonnieren Sie die Weltwoche, abonnieren Sie diesen YouTube-Kanal, empfehlen Sie uns weiter, bleiben Sie inspiriert und bleiben Sie dabei bei unserer Weltwoche. Bis gleich.
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