«Gruetze Mütternand» Ich begrüsse Sie ganz herzlich zu einer weiteren Ausgabe von «Weltwochendaily» Spezial Hubbys Bundeshaus mit unserem Weltwochenredaktor im Bundeshaus im Bundesbern Hubert Moser. Lieber Hubbi, es ist aktuell Session. Vor wenigen Tagen ist der Krieg in Nahost ausgebrochen. Krieg in der Ukraine. Was ist in den Bundesbern das aktuell dominante Thema? Über was reden die Politiker? Was ist das Brennendste? Das Dominante ist der Zusammenhang. Jetzt gerade mit dem Krieg im Iran und mit dem Krieg von USA und Israel ist es natürlich die Neutralität. Das war vielleicht ein Zuhörfall, dass das gerade auf dieser Woche terminiert wurde. Aber der Nationalrat hat heute eine Monsterdebatte geführt, am Mittwoch und Donnerstag am Morgen, und hat natürlich die Neutralitätsinitiative «Wir warten» abgelehnt. Weil die wollen keine Neutralität, die strikt ist. Die wollen alles, um es ein bisschen aufgewächt zu machen. Was ist die Bedeutung für die Schweiz? Was bedeutet das Verdikt des Nationalrats für die Schweiz? Dass sie sich einfach wollen, hier international strömig anschliessen und hier möglichst aufweichen. Wenn man die Ratsklassen alle genau das Gleiche gesagt hätte, man könnte meinen, die hätten alle aufmunitioniert mit einer Meinung. Und die Meinung ist die, wie man sagt, international, da ist immer die EU natürlich da im Ding, die Sicherheitspolitik von der EU anschliessen und die Verteidigungspolitik von der NATO, enger an die NATO rücken, da ist unter den Orten der mitgegeben, wie reiche Neutralität preis. Ich meine, die Entstehung von Isolation von der Schweiz im Zusammenhang mit der Neutralitätsinitiative, das ist ja genau das Gegenteil der Fall. Wenn wir da immer enger an die EU und die NATO gehen, Jetzt sind wir wirklich im Seich, weil das unsere ganze Politik von den letzten Jahren zu Ende auf den Haufen wirft, weil wir plötzlich in einem Lager sind, weil wir nicht wissen, wie die EU und die NATO und was sie alles noch machen werden, dass wir nicht mehr mit allen Kennern gleich reden können. Also unser Ding ist, dass wir die Neutralität in der Verfassung strikt verankern, damit die Schweiz weiterhin die Schweiz bleibt und nicht irgendein Satellitenstaat der EU. die einfach, wenn der Kreuz noch kaputt ist, also wie die Österreicher, die eure Neutralität haben, die ständig Neutralität spielen, aber die gleichzeitig im Verbund mit der Sicherheit und der Verteidigung der Politik mitmachen. Und wenn es Krieg gäbe, müssten die euch mithelfen, da mit der EU. Und da ist nichts mehr mit Neutralität. Genau das streben die hier an. Und das ist nicht schon weg. Wer sind die Wortführer in dieser Debatte auf der Neutralitätsmüde-Seite? Wer sind aus deiner Sicht die grössten Neutralitätsabschaffer in Bundesbern? Das sind sicher mal die Linke, aber die GLP ist ja ganz schlimm. Wenn ich die Fraktionschefin der GLP, Frau Gredig, höre, hat sie gestern oder vorgestern tatsächlich gesagt, dass wir künftig Angriffe und Opfer des Krieges anders behandeln müssen. Die haben einfach das Prinzip der Neutralität nicht verstanden. Man kann nur im Krieg neutral sein. Da kann man keine Partei haben für einen oder für den anderen. Da ist man einfach neutral. Neutral heisst, dass man weder für einen noch für den anderen ist. Aber die ganze Linke und die Mitte Partei, die da so ein bisschen rumtut und so, und vielleicht von einem Gegenvorschlag spricht, wo man zuerst stimmen könnte, wo man zahnlos ist. Und vor allem euch. Was ich vor allem wünsche, Vor allem die, wo... Heftigster, von Anfang an, die Neutralität aufweichen wollen, ist der FDP. Die sind ja zusammen, die versuchen statt Säbel und Hecher so nahe zu recken und vor allem über die EU. Das sind die, die im Hintergrund das machen und im Zusammenhang mit dem Kassist und unserem Minister. Was ist das Motiv, das Ziel von den Gegnern der Neutralitätsinitiative? Um was geht es denen? Ich das... Aus deiner Sicht verstehen die nicht, worum es geht. Haben die sich nicht genug damit befasst? Ist das ein schleichender EU-Beitritt, NATO-Anächer? Was ist das Motiv, das Ziel der Gegner der Neutralitätsinitiative? Die Neutralität ist natürlich in einer Krasse, das ist wie eine Wand da. Das hindert sich daran, an internationalen Gremien teilzunehmen, in der EU zu sein. In der EU-Gremie teilt es nach, in anderen Gremien, internationalen Gremien teilt es nach. Und das wollen die weg haben. Die wollen international sich irgendein Wehr aufspielen alle zusammen und da mitspielen und so. Obwohl das die ja nur in blutige Nase kann holen. Die Schweiz ist noch nie so geirrt. Gefahren, wenn man auf sich selbst geschaut hat und Abstand gehalten hat von diesen Konflikten, humanitäre Tradition gewählt hat, unsere Ideen zur Verfügung gestellt hat, wenn es für Frieden so, aber da sich dann nur um internationale Mägen leicht zu sein und sich nicht als irgendein Weh isoliert zu fühlen in Europa, was ja ein Witz ist, wenn man jetzt einfach ein bisschen Neutralität aufweist, damit wir näher an die EU und die NATO dran rücken können. Das ist, ich finde... Das ist einfach keine Politik, das ist einfach null, das ist einfach dem Zeitgeist Mainstream hinterhergehechtet und irgendetwas wie dem internationalen Druckwellenagen, damit man da nicht als schlechte Mensch dasteht, weil man sich egoistisch in den Absicht hält. Nein, das ist unser System, das über Jahrhunderte haben wir das System gepflegt. Mal stärker, mal weniger, aber es ist gepflegt. Solche Traditionen müssen wir nicht jetzt im Kriegsfall über Bord schmeissen. Gibt es überhaupt noch Politiker in der Schweiz? die standhaft genug sind, um die Neutralität aufrechtzuerhalten. Es ist ja immer eine Gratwanderung zwischen der einen Seite und der anderen. Man ist von beiden Seiten gleichermassen unter Druck, weil man sich für keine Seite entscheidet. Haben wir noch Politiker in der Schweiz mit dem nötigen Rückgrat, die eben genau so einen neutralitätspolitischen Kurs vertreten könnten? Oder ist das überhaupt gar nicht möglich? Das sehen wir schon an. Ich höre Ihnen, der ehemalige Fraktionschef der SVP... Der Adrian Amstutz, mit dem haben wir schon gesprochen, das ist sicher einer der Politiker, der hinter der Neutralität steht. Aber Thomas Escher, der neue Fraktionschef der SVP, der ist auch ohne Wenn und Aber dafür. Aber es gibt leider auch bei der SVP Leute, die das Gefühl haben, man müsse dem internationalen Trend hinterherrennen. Ich finde das falsch. Ich finde, die machen da falsche Überlegungen. Das ist ein kurzfristiges Zeichen. was ich wählte, war Vielleicht müssen wir daran erinnern, dass es sogar bei den Linken Leute gibt, die diese Neutralität haben. Daniel Jositsch beispielsweise, der tritt für diese Neutralität ein. Er sagt zum Beispiel, dass man nicht entweder oder sein kann. Man kann nicht entweder für Sanktionen sein oder für Nicht-Sanktionen. Besser gesagt, man muss sich entweder für Sanktionen entscheiden oder für Nicht-Sanktionen. etwas dazwischen wollen. Leute, die das jetzt aufwenden wollen, die wollen irgendetwas dazwischen und reden von flexibler Neutralität. Das ist ja so typisch vom Aussenminister Kassis, diese Vorstellungen. Weisst du, wer bei der SVP ausschert? Wem ist die Neutralität weniger wichtig oder nicht so präsent? Vielleicht wäre es so ein bisschen untergeordnete Priorität. Wer von der SVP ist besonders neutralitätsmütig in diesen Tagen? Ich habe da nur einen Tageartikel im Kopf. Da ist einer zitiert. Ich sehe, der Hannes Germann. Alle anderen sind anonym zitiert worden. Aber es ist irgendetwas wie so. Der Hannes Germann sagt, die Initiative sei viel zu strikt und wegen der Handlungsspielräume der Schweiz eng. Das ist Pipifox. Die wollen einfach dem internationalen Trend nachherrennen. Die wollen in ihrer Umgebung auch die sein, die da international däuchen. Das finde ich völlig falsch. Stay happy Ich lasse ihm seine Meinung, er kann das von mir aus meinen, wenn er will, aber es ist völlig falsch. Grosses Reden gab es diese Woche auch, dass der SVP-Bundesrat Guy Parmel als Bundespräsident auf Brüssel reisen musste und die EU-Verträge unterschreiben musste. Gleichzeitig ist Frau Kaya Callas, die EU-Aussenbeauftragte, in Zürich war, hat hier Reden gehalten und dann mit dem Ignacio Cassis, mit dem Schweizer Rassenminister, zusammen das Sicherheitsabkommen abgeschlossen. was ich Was sind deine Gedanken zu den beiden Unterschriften von Parmelin und Gossis diese Woche? Ich muss sagen, ich habe mich über Parmelin lange nachgedacht. Ist das das Falschste, was er unterschrieben hat? Hat er gar nicht anders? Ich habe nur gesehen, in der Westschweiz, auf einer Seite, hat es so haarsträubende Kommentare gegen Parmelin gegeben, dass ich gesagt habe, das kommt gar nicht gut an. Vor allem nicht bei der... SVP-Leiter und so in der Romandie, dass er das unterschrieben hat. Die Frau als Bundespräsident hätte er sagen können. «Das ist, gehen Sie das unterschreiben, ich habe das nicht unterschrieben.» Er hat dann noch gesagt, wie wichtig die Verträge für die Schweiz sind. Das habe ich dann ein bisschen zu viel gefunden. Er hätte ja auch verzichtet, zu sagen, «Hey, geht jemand anderes das unterschreiben, ich muss nicht ich unterschreiben.» Ich muss mich vielleicht daran erinnern, und das erinnert mich nicht mehr daran, dass der Parmelin mit der Ehe nicht gegen die EU abgeneigt war, bevor er in den Bundesrat gewählt wurde. Ich erinnere mich, dass ich hier mal in einem Artikel, gerade bevor er gewählt wurde, darauf eingewiesen habe, dass er kein Problem hat mit Brüssel und so. Und jetzt, je länger er im Amt ist, versucht er hier wieder auf diese Position zu kommen, nachdem er jahrelang Kräuter gefressen hat, was die Brüsseler Politik anbelangt ist. Und hier versucht er auf SVP-Niveau zu sein. Er hat sich jetzt plötzlich anders entschieden. Aber wie gesagt... Als Bundespräsident musste er die Entscheidung der ganzen Regierung mittragen. Man konnte ihm nicht den Strich drehen, weil er das machen konnte. Das musste er als Bundespräsident machen. Oder dann verzichtete er und demissionierte. Das wäre eine andere Variante gewesen. Und ich könnte sagen, ich mache das nicht. Ich trete zurück und fertig. Was war schlimmer? Vielleicht... Du hast uns ja noch einmal gefragt wegen der Gassis und der Kallas in Zürich. Genau, Sicherheitsabkommen. Ja, Sicherheitsabkommen. Ich meine, das ist ein Typ... Der eine geht auf Brüssel, das unterzeichnet und einen Tag später oder zwei Tage später ist der andere schon in Zürich und unterschreibt das Sicherheitsabkommen. Ich meine, wie kann man ein Sicherheitsabkommen unterschreiben, das vielleicht Neutralität angibt, obwohl man weiss, dass das eine Neutralitätsinitiative ist. Der Anstand gebührt jedoch, dass der wenigstens warten würde bis in den Juni, bis die Neutralitätsinitiative abgestimmt ist. Wenn sich das Volk ablehnt, kann man das immer noch machen. Nein, schon vorher haben sie 18 gearbeitet und dann in der Schweiz sagen, wir müssen jetzt an deinen Radar, wir haben das jetzt gemacht, das haben schon Verträge unterschrieben und so. Das finde ich einfach unanständig, sorry. Was ist eigentlich schlimmer? Die Unterschrift zu den EU-Verträgen oder die Unterschrift zu den Sicherheitsabkommen aus neutralitätspolitischer Sicht? Was wiegt da für dich schwerer? Also die erste Unterschrift, das habe ich schon viel unterschrieben, aber ob sie letztendlich umgesetzt wird, das ist eine andere Sache. Das müsste zuerst noch durch Abstimmung gehen durch. Das Zweite ist ja so ein Abkommen. Ich weiss nicht, wie das gewichtet wird intern, aber das verpflichten wir uns jetzt schon etwas. Zusammenarbeit, sicherheitspolitische Zusammenarbeit mit der EU. Ich weiss nicht, ich habe das Abkommen nicht im Detail studiert, ich weiss nicht, wie weit das geht, aber das finde ich fast schlimmer, dass wir das schon jetzt machen und solche Abkommen treffen. Ich meine, die sollten jetzt mit solchen Sachen zuworten. Wir haben wichtige... europapolitisch entschieden wahrsteht, was das beeinflusst. Die Neutralitätsinitiative, die 10-Millionen-Schweiz, also die Initiative gegen die 10-Millionen-Schweiz und nachher der ganze EU-Komplex, die ganzen EU-Verträge. Darüber werden wir jedes Jahr noch im Parlament reden, im Herbst oder im Juni. Und ich glaube, bevor das so ist, müssen wir nicht überall einen Vertrag mit den EU-Verträgen Abschliessen über Sicherheit. Nur weil irgendein Wachkrieg in der Welt ist, müssen wir nicht völlig abkehren von unserer Politik. Das ist ein schlechter Rat in der Krise. Da wollen irgendwelche Sachen verändern. Ganz kurz zu diesem Fall. Was ist dein Ratschlag? Was müsste die Schweizer Regierung in der aktuellen Situation mit dem tobenden Krieg Israel, USA, Iran? Flächenbrand fast schon in Naust. Was müsste die Schweizer Regierung jetzt machen? Wie müsste man sich positionieren? Das Überlebensprinzip war einfach, dass wir weder auf einer Seite noch auf der anderen Seite neutral sein. Und das ist unsere Position. Das ist bewahrt von vielen Kriegen. Das müssen wir einhalten. Nicht, dass wir jetzt in den Armen der NATO oder der TU gehen. Das ist eine solche Tradition. Und so eine haben fast Ressourcen für die Schweiz. die sind genutzt und nicht ausgehöhlt. und nicht verbehren und das anwenden, egal wie. Wir haben in den letzten Tagen über Überflugrechte riesige Diskussionen gemacht. Wir haben gesagt, es gibt keine Diskussionen über das Neutralitätsrecht. Nach dem Neutralitätsrecht müsste der Bundesrat das anwenden. Und das heisst keine Überflüge über die Schweiz für militärische Zwecke und nur für humanitäre Dinge. Anderes grosses Thema. Dieses Wochenende steht die Abstimmung über die SRG-Halbjährungsinitiative bevor. Das ist jetzt wahrscheinlich nicht mehr Matschentscheid, was wir jetzt sagen. Mich interessiert von dir, was, wenn diese Initiative, wie es prognostiziert wird, wie es die Umfragewerte zeigen, abgelehnt wird, was bedeutet das? für die Schweiz. Das heisst, dass die da eine freie Hand haben, weiterhin bis jetzt so zu machen und so zu berichten, wie sie das machen. Aber ich bin noch nicht so ganz, ich glaube, es ist erst am Sonntag, wenn es tatsächlich abgelehnt wird und so. Ich möchte doch an die No-Bill-Initiative, nein, das Fernsehgesetz, das Fernsehgesetz, das neue Fernsehgesetz, das ist ja mit 0,01 oder 0,02 knapp, aber wirklich knapp. angenommen wurden und so. Und hier gibt es schon viele Leute, die das Gefühl haben, die SRG überbordet etwas. Vor allem so, wenn ich die Stellungnahme und die Kommentare am Abend sehe und so, vor allem in der Tagesschau, da habe ich nie das Gefühl, dass sie wirklich so neutral sind. Da wird immer versucht, zum Beispiel in Sachen Trump, ein schlechtes Licht darzustellen und so. Aber was ändert sich, wenn sie abgelenkt werden? Dann machen sie einfach weiter wie bisher. Das heisst, dass sie einfach noch viel zu viel Geld haben. Viel zu viel Geld, um das zu verpulvern, um Sondersendungen und so weiter zu machen. Dabei haben sie doch mal gesagt, mit 200 kannst du das ganze Programm unter Service Public und das noch alles zusammen wunderbar machen. Dann kannst du stattdessen noch ein paar... Sitcom-Serien, die einfach nicht funktionieren, die einfach schlecht gemacht sind, die einfach auf einem tieferen Niveau sind. Also ich glaube, es wäre wichtig, dass man denen ein Zeichen setzt. Und darum hoffe ich, dass da wirklich die Schweizer Bevölkerung, die Stimmbeteiligung ist ja bis jetzt sehr tief, es sind noch nicht so viele brieflich abgestimmt, dass die wirklich Nein sagen zu dieser Initiative. Ja, vor allem ja. Und die da drauf behaften. Wenn abgelehnt wird, müsste es einfach sein, möglichst knapp abgelehnt zu werden. Was würde es ja bei dieser Initiative für das Schweizer politmediale Establishment bedeuten? Da sind jetzt alle dagegen gewesen, gegen die Initiative. Alle Medien, inklusive NZZ, Tagesanzeiger, SRG, SRF sowieso und auch die meisten der Parteien, SP mit. 1,6 Millionen Kampagnen haben sie da reingeschickt. Was würde ein Ja bei dieser Initiative für das Schweizer politmediale Establishment bedeuten? Das ist einfach nicht ernst genommen werden der Bevölkerung. Das ist einfach, niemand glaubt mir, was sie da erzählen. Die sind einfach unglaubwürdig geworden durch das. Das ist das, das würde ich sicher machen. Dass jetzt die alle zusammen so Ja machen, die Politiker müssen mal schauen, wie sie da eingeladen werden. Ich meine, die laden ja da... Grünliberale, Evo, was haben die? 6%? Das ist lächerlich. Das muss man solchen Leuten überhaupt nicht lassen mit 6% Beteiligung im Parlament. Aber die lassen die. Das sind ihre Verteidiger. Die unterstützen das alles zusammen. Alle, die in der Arena sind und sonst in die Gefäße kommen, die unterstützen das natürlich. Aber das Wichtigste von dem ist, das könnte ich steigen, NZZ und andere Medien und Politiker zusammengepackt. Das wäre ja krass, das wäre ja ein hoher Flop. Eine Blamage par excellence. Dass hier eine Partei gegen alle zusammen gewinnt, wie sie das schon ein paar Mal gemacht haben. Aber hier wäre es vor allem eine Blamage, weil es ja immer so gepöptert wie die SRG für den nationalen Zusammenhalt ist. Was ist eigentlich dein wichtigstes Argument dagegen? Es wird ja immer definiert. die Demokratie hochbeschwört, dass die SRG quasi elementar sei für unsere Grundsäulen der Schweizer Demokratie. Was ist da dran? Kompletter Bullshit. Was ist da dran? Völlig falsch. Das ist doch nicht für die Demokratie. Das ist in erster Linie für das Völkerrecht. Für internationalen Mainstream. Das ist... Wenn du da irgendwelche Sendungen anschaust, merkst du, wie gedreht sie sind. Die sind immer so gedreht, nach links oder so. Ganz schlimm sind ja die 10 vor 10 Sendungen zum Teil. Was soll ich sagen? Also hier für die Demokratie, was soll's? Ob jetzt die 200 Franken pro Bürger haben oder 333, glaube ich, jetzt. Das ändert an der Demokratie nichts. Die haben ja genug Geld. Die haben ja selbst gehyptet, dass sie mit 200 Franken können und das Fernsehprogramm betreiben. Als Senn-Gyphe kannst du vielleicht... Einfähre Vertreter Romanisch, Schweizerdeutsch, irgendwelche Sendungen zu machen. Oder ganze Paläste, die steh'n unten in Chur-Händen. Musch mal die Paläste auch schaue, was die händ da. Das hätt's alles mit Gebührengeldern gemacht. Das ist auch unglaublich, was die hier sind gebaut, mit Gebührengeldern. Und da willsch ich sage, jo neidach hänn wir jetzt... mit denen sind. Die kommen mit 200 Franken durch, da kannst du einfach mal ein paar Sitcoms weniger machen oder weisst du nicht, ein paar Filmförderungen weniger machen. Da kommst du ganz leicht über die Runden. Letztes Thema, das interessiert mich wirklich, was du da dazu sagst, es hat recht zu reden gegeben, dass die Weltwoche, dass wir den Jan Gustav, den TikTok-Star, der Millionen erreicht, eigentlich mit zeitgemässen Videos, Tans, Kising und so, Strassenumfragen macht, Und danach hat er sich politisch geäussert, kritisch, weil sie in seiner Heimatgemeinde, in Dieterke, ein Asylheim zur Abstimmung gebracht haben, hat er sich asylkritisch geäussert, argumentiert und alles. Und daraufhin hat er nebenbei noch ein Getränk, ein Unternehmer, hat Migros und den Coop aus dem Sortiment herausgerührt. Begründung, das sei nicht mit dem Wertekanon von den Migros für die Vereinbarung. Was hast du dir dabei gedacht? ist das noch... Die Schweiz, wie du sie kennst, ist die Schweiz auf der falschen Schiene, auf der falschen Bahn. Was sind da deine Gedanken dazu? Ja, also, was ich mich gefragt habe, was ist der Wertekanon von der Migros und von Coop? Also von der Migros ist der Wertekanon von Gottlieb Tuttweiler ganz anders gewesen, der war wahrscheinlich links, aber sie sind jetzt offenbar links. Sie haben schon so Positionen, wie früher der Landesring, und das passt offenbar nicht mehr drin, das hat nichts. Aber es ist doch nicht einmal ein Lebensmittel-Fastmonopolist in der Schweiz, da zu sagen, was jetzt für Getränke drin kommen. Oder Getränke, je nachdem, was irgendein Hersteller oder irgendein Produzent da rauslässt. Da kannst du ja bald keine Getränke machen. Da kannst du ja jedes Nestle-Produkt rausziehen, was die alles haben. Wenn die Babymilch da schlecht ist, dann müssen sie sagen, wir nehmen keine Buhre. Das ist doch vorgeschoben, das ist doch irgendwelche Mainstream-Kaga, die die da rausläuft. Ich kann das einfach nicht ernst nehmen. Das ist einfach stupid und blödsinnig und eigentlich ein Grund, dass man immer in diese Migros und Co. sollte gehen. Interessant waren vor allem die Begründungen von Sim. Man hat Sim dann gefragt, stimmen die Behauptungen, stimmen die Zahlen, die er vorgebracht hat. In seinem Video geht es hauptsächlich um Kosten, die er zu hoch findet. und vor allem auch intransparent. Er geht um Kriminalitätsstatistik, er hat die Überproportionalität der Asylsuchenden in England, Kritik nach Herkunftsland und so. Und er hat dann aber auch das Astritz-Argument, hat er die kulturelle Veränderung der Schweiz gesagt, dass er ihm das besorgt. Und dort hat Semm dazu gesagt, Achtung, sie äussern sich dazu eigentlich nicht, vor allem nicht, weil es eine völkisch anmutende Analyse ist. Was waren deine Gedanken zu SEM, immerhin von Beat Jansz Migrationsbehörde? Dürfen die das? Ist das gut? Ist das schlecht? Wie siehst du das? Ja, eigentlich, dürfen oder nicht dürfen, sonst sind sie schon immer extrem vorsichtig. Aber wenn es nach rechts geht, dann kannst du offenbar alles erlauben. Ich meine, so etwas auszusetzen, zeigt doch, dass sie die ganze Situation in der Schweiz gar nicht annehmen mit der Asyl. Und mit Asyl- und Ausländerproblematik in der Schweiz. Jede Familie, die irgendwo in eine Schule geht, die Kinder in die Schule schickt, irgendwo hier in der Deutschschweiz, merkt, dass in dieser Schule 60% Ausländer Kinder sitzen. Und mit Migrationshintergrund. In Summe ist es gar noch höher. Da müsste doch nicht einer von Völkisch gehen und auslassen, was einfach eine Realität ist von der Schweiz. Kriminalität ist auch überall höher bei den Ausländern als bei den Schweizern. Das hat ja Urbagnac nachgewiesen, so ein kleiner Statist. dass sie alles zusammen unter den Teppich kehren. So einer, der so etwas auslebt im Staat, den müsste man gleich entlassen. Gleich entlassen, weil das zeigt, dass die Asylbehörde eigentlich das Problem nicht wahrnimmt. Das sind in der Bevölkerung Ängste, die genau das ansprechen. Viele Leute fühlen sich in den Rand gedrängt. Wenn in einem Dorf von 300 plötzlich 200 Ausländer sind, macht das schon noch aus. Da braucht es ein paar wenige Jahre. der Synthetat. Es gibt schon überall Dörfer, ich habe schon mal von Tash erzählt, da sind 72% Ausländer. Das ist im Wahllesten. Das kann ja nicht sein. Es kann nicht sein, dass ein Schweizer Dorf nur noch von Ausländern beherrscht wird, die hier in Zermatt arbeiten und in Zermatt wohnen. Das Dorf sieht nicht sprechend aus. Ich weiss auch nicht, was sich da einer denkt, der so etwas herauslässt. Ich kann dir nur sagen, das ist einfach ein Vollidiot. Ist die gute Nachricht vielleicht bei dieser Geschichte, dass eben so ein, selbst so ein Influencer im Kalin... von eben diesem Jan Gustav, der Millionen erreicht, Abermillionen erreicht, auch von jungen Leuten in der Schweiz, dass sich eben so einer getraut, so etwas auszusprechen, zu sagen, was ihm nicht passt, auch kritisch, ein Tabuthema aufgreift, das eben sonst viel zu wenig kommt. Ist das die gute Nachricht an diesem Fall? Ich finde es sehr gut. Ich finde es wichtig, dass es so liegt. Und ich denke, dass wir in den nächsten Jahren viel mehr Leute bekommen, weil wir das Problem viel akuter wollen. Ich will ein Problem haben, vor allem kultureller Unterwanderung. Ich habe das Problem von Parallelgesellschaften. Wir werden hier immer mehr Kriminalität haben. Das wird alle Leute aufwühlen. Und wenn es wirklich schlimmer ist, wie jetzt, weil es ja schon jetzt schlimmer und noch schlimmer wird, dann jaulen alle in Bern auf und wollen damit irgendwelche Notstandsgesetze und irgendwas Politik machen. Jetzt kannst du das machen, indem du jetzt endlich mal den Laden in Britannien nimmst und sagst, wir nehmen einfach keine Asylsuchenden mehr auf. Oder nur noch echte Asylsuchende, Leute, die wirklich bedroht sind. Und nicht jeder Glaube, der auf der Welt hier in die Schweiz kommt, will kommen und hierher kommen. Und einfach, wenn er mal hier ist, bringst du ihn fast nicht mehr raus. Und egal, ob er es schafft oder nicht schafft, ob er irgendwas wie verfolgt ist, das geht einfach nicht. Und von daher finde ich es wichtig, dass genau solche Leute, die da viele Menschen erreichen, das lautstark sagen und das durchsetzen, auch wenn sie wirtschaftliche Nachteile haben. Das finde ich vor allem gut von denen. ein edler Zug, wenn man so etwas macht, dass sie das hinaus besauen und hinausschreien und sagen, was Sache ist und ihre Befremden darüber kundtun. Hubi, danke vielmals für die Ausführungen. Ihnen danke ich ganz herzlich für die Aufmerksamkeit bei dem Hubis Bundeshaus. Ich wünsche Ihnen ein wunderschönes Wochenende und bis zum nächsten Mal beim Bautwochenteil, speziell vielleicht sogar mit Hubert Moser aus Bundeswehr. Vielen herzlichen Dank.
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