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Die Weltwoche

Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt am Mittwoch, dem 11. März 2026. Gestern langer Abschlusstag, war also eine kurze... Nacht mit noch Korrekturlesen und der Übersicht über die aktuelle Weltwoche, also die geruckte Weltwoche, die morgen Donnerstag erscheint. Digital sind wir ja pausenlos am Start. Und eine freudige, eine grossartige Überraschung habe ich gestern erlebt, dass mir Andreas aus Bern diese Postkarte zuschickte. Sie sieht aus wie ein Familienfötterli. Und es zeigt unseren Weltkriegsgeneral Guison. Henri Guison im Gespräch mit einem anderen Offizier. Was, Pluderhosen hat er an? Sie sehen die charakteristischen Streifen und die alten Offiziershüte. Grossartig, der General noch im Ledermantel. Dieser Freiheitsheld, dieser Wilhelm Tell des Zweiten Weltkriegs aus dem Wattland. ein Meister der politischen... Kriegsführung, auch der Selbstinszenierung und der propagandistischen Verbreitung eines idealtypischen Bilds seiner selbst, hat blendend ausgesehen. Gerten Schlank hat eine tolle Figur gemacht in seiner Uniform. Und ich freue mich riesig und ganz herzlichen Dank. Andreas, Sie haben es gesehen, bei mir auf dem Büchergestell gibt es ja schon ein Guison-Gemälde, das mir übrigens auch zugeschickt wurde. Und das... Er hat sozusagen biografische Wurzeln, die weit zurückreichen. Mein Vater, nämlich in jungen Jahren auch noch Weltkriegsteilnehmer. Wir hatten die Bilder im Familienalbum. Er hoch zu Ross sitzend als junger Soldat, später dann Offizier. Und er hatte das Bild des Generals in unserem Wohnzimmer nicht weit von seiner Ordnanzpistole entfernt. Das hat uns Kinder natürlich mächtig Eindruck gemacht. Und wir wollten schon früh wissen. Wer ist dieser graumelierte Herr da mit seinem charakteristischen Schnauz und dem asketischen Gesichtsausdruck Henri Guisan, der Mann, dem die Schweiz in höchster Not damals ganz wichtige Impulse verdankte? Wir haben darüber ja auch Sondersendungen, Geschichtssendungen gemacht mit Christoph Mörgli, einer unserer ersten Meilensteine der Geschichte von der Rütliwiese. Ich kann mich noch sehr gut erinnern, wunderbar da am... Vier Waldstätter See, dort fand eben in den Stunden, in den dunklen Stunden des Jahres 1940 der sogenannte Rütli-Rapport statt. Da zog der General seine Offiziere zusammen und hat Widerstand gelobt, bedingungslosen Widerstand kämpfen, bis zum letzten Mann gegen die Bedrohung des Totalitarismus. Und der Schweiz ist es so gelungen, auch... Gegenüber einem Bundesrat, der Anpassungsneigungen verriet, der nach dem Sieg der Deutschen gegen Frankreich zu kapitulieren gedachte, da hat General Guison das Rückgrat markiert unserer Eidgenossenschaft. Also dieses Bild wird einen Ehrenplatz haben in meinem Institut für Fortgeschrittene Gegenwartskunde. Dann noch ein Bericht, übrigens hatten wir auch eine Rezension. In der Weltwoche darüber geschrieben, exzellent von Christoph Mörgel, ich möchte darauf hinweisen, der dramatische Sturz des Zürcher Bürgermeisters Hans Waldmann, der Hönkerbericht eines Zeitzeugen von 1489, wunderschön herausgegeben. Hier in diesem Band mit facsimile Aufnahmen einem Aufsatz, David Vogelsanger, der frühere Botschafter, Diplomat und Sohn des grossen Pfarrers. Vogelsanger, der eben diese Dokumente in seinem Besitz hatte. Er hat das dargelegt, zusammengetragen. Peter Vogelsanger, der Vater, David Vogelsanger, der Sohn. Und hier ein Bericht über den Sturz, das Ende, aber auch ein Aufsatz ist drin, ein glänzender Aufsatz von Peter Vogelsanger über Hans Waldmann. als Waldmann ist der Mann, der... Wie ein General Guisan vor seiner Zeit damals in schwieriger, kriegerischer Epoche den Bernern geholfen hat, bei Murten die Armeen von Karl dem Kühnen, dem Burgunderkönig, dem aufstrebenden Glamourkönig des Spätsommerkönigs, Er hat Mittelalters der frühen Neuzeit ihm das militärische Rückgrat zu brechen. Ein schweizerischer Condottiere, der allerdings es dann mit der Macht übertrieb, die Landleute im Kanton Zürich unter das Joch treiben wollte. Und so wurde ihm dann der Prozess gemacht. Hanebüchen nach heutigen Vorstellungen. Er wurde auch gefoltert und dann geköpft. Die Waldmannsburg bei Dübendorf steht nur noch in ihren Grundfesten. Hans Waldmann eine ganz... dominierende, eine faszinierende, eine schillernde Figur der Zürcher Geschichte, der auch sehr viel erreicht hat. Er hat eben nach dem alten Zürichkrieg, als die Zürcher sich verhasst gemacht hatten in der alten Eidgenossenschaft, weil sie mit den Habsburgern zusammengespannt haben, Landesverrat, sozusagen die EU-Turbos avant la lettre, und er hat Zürich wieder Ansehen und Geltung zurückgebracht in der Eidgenossenschaft. Hans Waldmann. Ein grosser Mann, der allerdings auch zeigt, wie allergisch und ziemlich staubig, giftig die Schweiz reagieren kann, wenn eben ein Kopf zu stark die anderen überragt, das sogenannte Champignon-Prinzip. Kommen wir zu den Meldungen, kommen wir zu den Nachrichten des Tages. Postauto in Flammen, sechs Menschen tot im Kanton Freiburg, mitten im Feierabendverkehr, das ist gestern noch eingetrudelt. In Kerzers Lichterloh brennt das. Ein ganz mysteriöser, dramatischer Fall. Laut Augenzeugen hat sich ein Mann mit Benzin übergossen und angezündet. Sechs Tote, fünf Verletzte. Das alles muss noch aufgeklärt werden. Wir wissen sehr, sehr wenig. Noch ist überhaupt nicht klar, was da läuft. Was ist der Hintergrund? Wer war der Täter? Lebt er noch? Gehört er auch zu den Toten, zu den Verletzten? Das muss alles noch aufgedeckt werden. Werden Morettis, Porsche und Bentley beschlagnahmt, das Inferno-Wirtepaar lebt in Saus und Braus wegen Geldwäscherei? Ja, da verdichten sich Anzeichen. Wir haben gestern darüber berichtet. Die Medien jetzt mit der Forderung, die ich schon ganz am Anfang Januar erhoben habe, dieser Gemeindepräsident Nikolaus Ferro, der als Dorfkönig beschrieben wird, wobei so habe ich ihn eigentlich jetzt nicht erlebt. Er hat nicht die royalistische Geste da eines Dorfgewaltigen erwägt. Ich darf mich eher... komplett überfordert in allem, was er da gemacht hat in dieser Katastrophe. Verständlich natürlich angesichts des Schocks. Aber wenn man jetzt die Liste der Versäumnisse sieht, die sich ja bestätigt haben, das, was wir damals berichtet haben, natürlich aufgewühlt von dieser gewaltigen Katastrophe, auch mit 41 Toten, einer der ganz grossen Katastrophen, dass eben dieser Gemeindepräsident hier ganz klar in seinem Amt versagt hat, die Verantwortung übernehmen muss. Auch wenn ihn keine... Direkte Schuld trifft am Geschehen, die Verantwortung ist so gross. Klar, im Zweifelsfall, wer tritt dann zurück? Wer sagt, ich ziehe mich zurück? Das machen nur die wenigsten. Es gibt aber solche, die es machen, die sagen, ich nehme die Verantwortung, auch wenn ich mich selber hier nicht persönlich verschuldet habe. Wobei, das gilt es dann noch abzuklären. Jetzt also überall reihum die Forderung. Und es kommen da die Details zu diesem Wird der Paar zum Vorschein? Das wird die Tote natürlich nicht zurückbringen, aber wichtig, dass man diesen Fall aufklärt. Wie konnte es dazu kommen, dass in der Schweiz so eine Katastrophe passieren? Konnte der Druck aus dem Ausland ja weiterhin enorm, vor allem auch aus Italien. Der Bundesrat, das kann man hier noch der Vollständigkeit halber mit erwähnen, hat ja nun in einer meines Erachtens sehr fragwürdigen Geste Gelder gesprochen. Ein paar Millionen, um das den Opferfamilien zur Verfügung zu stellen. Der Bund als gnädiger Spender, immer auch Schuldeingeständnisse verbunden und auch eine Anmassung der Zentrale, die ja da übergriffig wird gegenüber den Kantonsbehörden. Kein guter Schritt, typisch diese emotionale Moralismus-Politik, die sich immer mehr in Bern ausbreitet. Heute entscheidet der Ständerat über die AKW-Zukunft, exakt 15 Jahre nach Fukushima-Gau. Ja, die Kopflosigkeit damals, man hat es schon sehen können. Eine Tsunami-Katastrophe in Japan, Sie erinnern sich, 2011 im März. dann ein Kernkraftwerk, das unzureichend konstruiert war, wurde in Mitleidenschaft gezogen. Es gab ein Bangen, eine radioaktive Versäuchung, eine riesige Atomhysterie, vor allem in Europa. Deutsches Fernsehen mit dramatischen, an die Endstunden des Zweiten Weltkriegs erinnernder Berichterstattung. Der Korrespondent der ARD, der in einer Wortwahl, bei der sie die Schuhe auszieht, berichtete vor Ort, aber auch bei uns haben sie komplett... den Verstand verloren, allem voran Doris Leuthardt, die von den Medien gefeierte Superbundesrätin, untrügliches Zeichen, dass solche Politiker dann überschätzt werden. Sie ist eine Atombefürworterin gewesen, dann kippte sie ins Gegenlager, Ausstieg, Fake News, Lügen, ja, das kostet nur 40 Franken, erneuerbare Energien, der ganze Klimahype, obwohl die Kernkraft ja CO2-neutral funktioniert. komplett irrational, man hat sich verrannt, man hat die Energiesicherheit in der Schweiz zerstört. Man hat es damals schon gesagt, viele haben es gesehen, man hat es trotzdem durchgezogen, glaubte sich das leisten zu können im Fahrwasser der Deutschen. Jetzt hat man den Salat, jetzt hat man die Quittung zurück. Zum Glück gibt es private Initiative. Die Familie Ägerter aus dem Kanton Zürich, heute aber ursprünglich aus dem Kanton Bern stammend, mit den Eltern, Simon, der Vater, die Mutter, das sind Physiker, die haben sich mit Kernenergie ihr ganzes Leben lang auseinandergesetzt. Daniel, der Sohn, der in den USA eine wahnsinnige Traumkarriere gemacht hat, ein grosses Vermögen in die Schweiz zurückgekehrt hat. Diese Eggerters haben hier im Alleingang Familienbetrieb des politischen, des gesunden Menschenverstandes, aber eben auch der naturwissenschaftlichen Akribie. Die haben eine Initiative gestartet, die Blackout-Initiative. dass die Schweiz strommässig nicht schlapp macht. Dagegen gibt es nun einen Gegenvorschlag vom Bundesrat Rössi. Dieser Gegenvorschlag soll ein Spaltbreit wieder die Türe öffnen für die Kernenergie. Das wäre wichtig, dass man von diesen Dogmen, von dieser vernagelten Selbstabschaffungsmentalität wegkommt. Wir werden sehen, heute stimmt der Ständerat darüber ab. Und in Bern gibt es auch zu reden, Das Ukraine-Spezialgesetz, ein Minenfeld, ja man ringt um die Neutralität. Die Schweiz hat ja die Neutralität preisgegeben mit dem irrlichtenden Aussenminister Gassis. Aber natürlich, es bringen da auch andere Bundesräte sich ein. Ein Kollege aus Bern hat mir geschrieben, FDPler, ich kann es ja verstehen, dass er das nicht schätzt, wenn man hier auch die Parteizugehörigkeit nennt. Man vermutet dann schnell in freisinnigen Kreisen ein FDP-Bashing. von mir, weil ich ja in der SVP bin, Freunde, ich muss euch sagen, das ist mir völlig, ich denke nicht in Partei, das ist mir völlig egal, wenn die FDP morgen das Richtige macht, dann gebe ich ihr den Nobelpreis oder den Weltwoche-Daily-Preis, dann jubel ich, mache ich auch immer wieder, wenn Gassis mal etwas Gutes macht, dann wird das hier erwähnt, vielleicht fast übererwähnt, um eben solche Befürchtungen bei Entschuldigung, manchmal vielleicht etwas überempfindlich reagierenden Freisinnigen. hier entsprechend einzupreisen. Ich kann es ja verstehen, Politiker sind oft empfindlich, ich habe eine dünne Haut, die viele sind Weltmeister im Austeilen, aber beim Einstecken wird es dann schwieriger und klarer, wenn man etwas in diesen Parteiperspektiven ist. Ich war ja auch im Nationalrat, dann reagiert man vielleicht etwas sensibler auf solche Darstellungen in den Medien, hört es dann halt nicht so gerne, wenn einem da die Leviten gelesen werden. Aber Tatsache ist nun einmal, dass ich aus meiner subjektiven Sicht ist irgendwie tragisch findet, was da mit der FDP passiert, dass sie sich engagiert eben im Bereich der Neutralitätsaufweichung, Bundesrat Gassis, dass die FDP führende Exponenten hat, denken Sie an Simon Michel, aber auch den Aussenminister, die die Schweiz der Europäischen Union institutionell unterwerfen werden. Und damit... Säbeln ja, schreddern ja die Freisinnigen ihr eigenes erfolgreiches Staatsmodell, nämlich den unabhängigen, freiheitlichen, demokratischen Rechtsstaat, wie das der ehemalige NZZ-Chefredaktor Willi Brettscher einmal durchgegeben hat. Also da ist nicht eine, ich habe kein Ressentiment gegen die Freisinnigen. Das ist völlig lächerlich. Ich meine, wenn das der Fall wäre, dann müsste man sowieso abschalten, aufhören. dann muss man das nicht mehr anhören. Das wäre ja lächerlich, wenn man sich von solchen Impulsen antreiben lässt. Nein, es wäre ja grossartig, wenn die FDP hier wieder auf dem Boden jener freisinnigen Werte finden würde, wie ich sie jetzt halt interpretiere. Klar, jetzt ist das Problem natürlich, dass es in der FDP viele gibt, die es ganz anders sehen. Wir waren bei der Neutralität. Die ist also teilweise ausser Kraft gesetzt worden. Jetzt diskutiert man darüber. Der Bundesrat hat ja idiotischerweise Sanktionen gegen Russland übernommen. Aber im Sinne der Gleichbehandlung hat man eben auch Sanktionen gegen die Ukraine ausgesprochen. Was auch bescheuert ist. Du musst keine sanktionieren von beiden, sondern du musst beide gleich behandeln. Neutral, sich nicht einmischen, sich auf keine Seite schlagen. Auch nicht verbal, nicht mit Wirtschaftsmaßnahmen, schon gar nicht mit Rüstungsgütern. Und jetzt eben sind sie dran, das möchte man ausheben. Man möchte, dass man nur die Russen sanktioniert, nicht die Ukraine. Russen sind der Aggressor. Und wissen Sie, das sind halt alles diese subjektiven Wertungen. Wer ist jetzt der Aggressor? Wer hat jetzt da einen Krieg heraufbeschworen? Plötzlich sind wir alle Weltschiedsrichter. Jawohl, klar, wir Schweizer wissen ganz genau, was läuft. Wir sind die Weltmeister im Völkerrecht und verlassen uns auf das. Das Völkerrecht ist sozusagen unser Schutzpatron. Ich werde auch in der nächsten Weltwoche, meine Damen und Herren, mich mit dieser Frage auseinandersetzen. Nichts gegen die Ideale, nichts dagegen, lieber René Zeyer, der mich da so vehement widerspricht in Weltwoche Online, nichts dagegen, dass wir die aufklärerischen Ideale hochhalten. Aber das ist kein wirksamer Schutzschirm im Ernstfall. Das, was wir als Völkerrecht bezeichnen, ist immer Ausdruck einer bestimmten Machtkonstellation. Die letzten 30 Jahre waren geprägt von den Amerikanern, die mehr oder weniger alleine hier regiert haben auf diesem Planeten. Deshalb haben sie auch ihre Regeln durchgesetzt. Aber diese Regeln waren eben für die anderen wie ein Käfig für die Russen und die Chinesen und die Inder. Und deshalb akzeptieren sie die Regeln so nicht mehr. Jetzt findet man neue Regeln. Und diese neuen Regeln werden irgendwann auch installiert. Ist wunderbar. Aber diese Regeln alleine, meine Damen und Herren, das sollte nun hinlänglich sichtbar geworden sein. Wenn sie da draussen in der Wirklichkeit etwas sich herumtasten, herumstolpern. Diese Regeln allein bieten keinen Schutz. Man muss sich eben auch verteidigen können, zum Beispiel mit einer Armee, aber eben auch mit dem Instrument der Neutralität. Ist auch völkerrechtlich, ja. Aber wenn wir es selber aus der Kraft setzen, nehmen wir das Völkerrecht, das sogenannte, auch nicht ernst. Also da haben wir schon ein Chrüsimüsi im Kopf der Tagesanzeiger. Übrigens auch, der beteiligt sich jetzt an diesen deutschen Primitivkampagnen, wie Moskau seine Lügen bis in die Schweiz verbreitet. Die russische Propaganda. Kommt da ins Visier, ja ist es richtig, dass wir da in der Schweiz noch keine Verbote erlassen, dass wir auf Resilienz setzen, ist schon beängstigend unheimlich, wie da die grossen Medienhäuser mit der Zensur liebäugeln. Und das sind eben diese typischen Schwachsinnsartikel, die wir in der heutigen Zeit lesen können. Die russische Propaganda, Achtung, die Russen wollen uns an die Körpersäfte, sie schalten sich in unser Grosshirn ein. Wo ist denn da eigentlich das Selbstvertrauen? all dieser Hühnerhaufen Journalisten da, dieser gackernden Vereinigung von Chronisten und von Panikmachern. Propaganda im Krieg, das machen alle Seiten, gab es schon immer, nichts Neues. Auch im Kalten Krieg übrigens haben die Amerikaner Propaganda betrieben, haben die Schweizer Brüder zum Teil Propaganda betrieben, haben die Russen Propaganda betrieben. Aber hat man damals irgendwie ein Theater da rum gemacht? Nein, man hat gesagt, ja klar, die betreiben Propaganda, schauen wir, dass wir keine Propaganda betreiben. Und ins Visier kommen dann natürlich auch Zeitungen, die nicht einfach nur die Propaganda aus Kiew nachbeten. Ja, hoffentlich nicht. Aber es gibt ja nur ganz wenige Journalisten, die überhaupt noch sowohl den Mut haben, wie auch das berufliche Selbstverständnis, dass man eben auch mit den Angeschuldigten reden muss. Doch völlig lächerlich, aber nicht ungefährlich, was hier der Tagesanzeiger macht, weil unsere schwachen Politiker, die reagieren natürlich auf den Druck der Öffentlichkeit und plötzlich fangen sie dann mit diesem Unsinn. in Bern auch noch an, dass sie anfangen, Desinformationen zu verbieten. Dann sollen sie mal ihre eigenen Desinformationen verbieten. Bei der Personenfreizügigkeit, bei der Energiewende, 40 Franken pro Haushalt. Überall, wo der Bund sich eingemischt hat, nehmen sie die ganzen Klimaprognosen. Covid-Politik, was man da alles an Szenarien hat herumgeistern lassen. Man spekulierte über alles Mögliche, Fake News zuhauf. Der Mensch... Irren ist menschlich und wenn plötzlich Leute auftreten, die sich als Gralshüter der Wahrheit aufspielen, dann ist höchste Vorsicht gebeten. Wir besitzen die Wahrheit nie. Vielleicht besitzt manchmal die Wahrheit uns, ohne dass wir es merken. Das ist hier der entscheidende Trick. Wie gross ist der Wert der Bilateral? Das ist noch ein interessanter Artikel. Ein Gutachten ist da herausgekommen. ein Gutachten ist ja etwas, da achtet der, der das Beauftragte, der das bezahlt, gut darauf, dass am Schluss dann das herauskommt, was er will. Jetzt eine kritische, eine EU-kritische Unternehmervereinigung Autonomie Suisse, die hat eben ein Gutachten in Auftrag gegeben und das kommt, wenig überraschend, aber trotzdem interessant zum Schluss, dass eben diese EU-Verträge einen viel zu hohen politischen Preis haben und viel zu wenig wirtschaftlich bringen. Ja, das ist sicherlich Richtig, aus meiner Sicht, ich sehe das auch so und halte dieses Argument, dass wir dank diesen Verträgen dann die Schweiz sozusagen wohlstandsmässig retten würden, für an den Haaren herbeigezogene Propaganda, für Desinformation. Aber nicht, dass man das verbieten sollte. Man soll es widerlegen, man soll sich damit auseinandersetzen. Trump spürt Druck, den Krieg zu beenden. Ja, hat er einen Plan, weiss er, was er macht. Man muss es hoffen. Wir werden sehen, freuen Sie sich auf meinen Artikel am Donnerstag, Schule, harte Schule des Realismus, wie ich dank Putin, Trump und Netanyahu lernte, klarer zu denken, oder wie ich dank Putin, Trump und Netanyahu klarer denken lernte. Ja, das ist die Schule des Realismus und ich danke diesen drei Politikern, weniger für ihre Taten als dafür, dass sie mich von einigen Illusionen befreit haben und hoffentlich bin ich inzwischen in der Lage, die Wirklichkeit etwas klarer zu sehen. Ich taste mich ja an das ran und Sie machen ja freundlicherweise jeden Morgen mit, wenn ich da mit mir ringe, um mir einen Reim auf diese Gegenwart zu bilden. US-Sanktionen treiben Castros Erben in die Enge. Kuba, ist das der neue Hotspot von Amerika? Wann ändert sich dort die Situation? Basler Behörden ermitteln wegen Wahlfälschung. E-Voting, Finger weg, das ist fälschungsanfällig. Dann haben wir ein riesen Theater. Dann Nachbearbeitungen der Wahlresultate in Zürcher Gemeinden. SVP im Hoch, GLP und Grüne im Tief. Aber in der Stadt Zürich triumphieren die Grünen. Das ist, wenn man das jetzt etwas übergeordnet anschaut, eigentlich die Genialität des Schweizer Systems. Die Verhinderung von Demütigungen. Wahlverlierer in den Parlamenten, z.B. die Grünen, können dann bei Exekutivwahlen auftrumpfen. Das wiederum ärgert die Bevölkerung, die dann eben überproportional eigentlich bürgerlich gewählt hat und die Linken zurückbinden wollte. Aber auf der Exekutivstufe, in der Klasspolitik sozusagen, herrscht dann der Gegentrend. Das stachelt dann wiederum die Bürgerlichen an, dass sie sich beim nächsten Mal noch mehr Mühe geben. Vielleicht auch ein Kandidat wie Perparim Avdili von der FDP, der gigantisch Geld investiert hat, einen riesigen Aufwand betrieben hat, uns dann doch nicht geschafft hat, in den Stadtrat zu kommen, geschweige den Stadtpräsidenten zu werden. Vielleicht merkt er nach der, wenn er von der Abrissbirne der Wirklichkeit getroffen wird, dass vielleicht eine Strategie, die auf Beleidigung eines bürgerlichen Allianzpartners hinausläuft. dass man sich damit keinen Gefallen tut. Da wird die eigene strategische Dummheit bestraft. Aber der Mensch ist ja hoffentlich, wenn er nicht permanent dumm ist, nur temporär dumm. Er ist ja auch zu Einsichten in der Lage. Und das ist durchaus so. Das ist ja durchaus auch bei Politikern immer wieder möglich, um diesen etwas billigen Halbwitz auf Kosten der Politiker hier noch an den Schluss zu setzen. Ich danke Ihnen herzlich, melde mich gleich wieder zurück mit der internationalen Ausgabe. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche, unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen, wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemandem zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. Denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.

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Date de début: 01.04.2026
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