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Die Weltwoche

Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie aus Rom zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt, am Dienstag, dem 17. März 2000. 26, verzeihen Sie übrigens meinen Versprecher, gestern in der wichtigen Sendung zum Wochenstart aus unerfindlichen Gründen, möglicherweise einer Art präsenilen Bettflucht, ist ein Teil meines Zahlenzentrums im Hirn noch nicht ganz unter uns gewesen. 2026 ist selbstverständlich die richtige Jahreszahl. Ich freue mich auf ein paar interessante Gespräche. hier in der Hauptstadt Italiens und versuche mich natürlich auch nach Kräften beim Weltgeschehen auf dem Laufenden zu halten. Ich starte allerdings mit einem Live-Read mit einer gesprochenen Werbeanzeige. Eigentlich müssten die Alarmglocken läuten, denn das Silberlager der Shanghai Gold Exchange ist praktisch leer und auch die Bestände an der New Yorker Terminbörse Comex und auf dem Londoner Marktplatz LBMA gehen. dramatisch zurück. Die Nachfrage nach Silber übersteigt das Angebot seit Jahren. Der Grund? Silber glänzt auf verschiedenen Bühnen. Es ist nicht nur ein sicherer Hafen und ein Schmuckmetall wie Gold, vielmehr leitet es auch Strom, bekämpft Keime und reflektiert Licht. In jeder Solaranlage, in unseren Handys, in Elektroautos und überhaupt in jeder Hightech-Anwendung steckt Silber. Kein Wunder, haben die USA den Rohstoff als kritisch eingestuft. Wie kann man vom Megatrend Silber profitieren? Besonders einfach geht das mit einem S-Deposito von BB Wertmetall. Wenn Sie jetzt ein S-Deposito eröffnen und mindestens 1000 Schweizer Franken oder Euro einzahlen, schenkt Ihnen BB Wertmetall eine Unze reines Silber zur Feier des 10-Jährigen Bestehens. Der Firma. Das S-Deposito verbindet die Vorteile von physischem Silber mit jenen eines Depots. Sie bleiben also flexibel. Jeder Franken verliest in reines Silbergranulat den Grundrohstoff für alle Silberprodukte. Damit sparen Sie sich die Prägekosten. Die BB Wert Metall verwahrt das Silber im Namen der Kunden in einem Zollfreilager in der Schweiz zu 100% versichert. Mehr Informationen zum S-Deposito finden Sie online auf s-deposito.swiss. Ich wiederhole, s-deposito.swiss. Um von der Aktion zu profitieren, geben Sie bitte den Code WW1-26 ein. WW1-26. Ende des Live-Reads, Ende der gesprochenen Werbeanzeige. Die Welt brennt im Nahen Osten. Die Amerikaner und die Israeli haben sich in einen Krieg hineingestürzt, über den Experten sagen, wobei sie finden heute eigentlich zu jeder These einen Experten. Darum muss man aufpassen. Aber es gibt doch schon... Viele mahnende Stimmen, viel mehr als wir das damals beobachten konnten im Ukraine-Krieg. Da war der Moralismus, da war vor allem die Empörungsintensität sehr, sehr viel höher, auch irregeleitet. Jetzt allerdings ein sorgenvoller Tenor, dass sich eben die Amerikaner und die Israelis in einen Krieg hineinverstrickt haben, hineingestürzt haben, den sie gar nicht gewinnen. Man stellt fest, dass die amerikanische Staatsführung US-Präsident Trump desorientiert wirkt, dass sein Aufruf an die alliierten Schiffe in die Golfregion zu schicken verzweifelt wirkt. Die Trump-Fans sprechen vielleicht von Pragmatismus, von einer gewissen, ja sozusagen sich aufdrängenden Universalisierung dieses Krieges, denn es profitieren ja auch sehr viele Länder. von dem Rohstoffverkehr durch die Strasse von Hormuz. Aber ich gehöre auch zu den Skeptikern und sage, was ist denn eigentlich das Ziel dieser Armeepräsenz, dieser Armada, die Trump da zusammenruft? Wird sie die Fähigkeit des Mullah-Regimes beeinträchtigen, diese Strasse stillzulegen? Ich meine, der Gipfel der Ironie besteht ja darin, der fürchterlichen Ironie, dass jetzt vor allem iranische Tankerschiffe durch diese Strasse hindurchgehen. Also das Regime, das man eigentlich treffen will, profitiert jetzt noch von den explodierenden Ölpreisen, während die Amerikaner und die Israeli sich natürlich zurückhalten, diese Tanker zu bombardieren. Warum? Weil sie wissen, dass natürlich die Langstreckenraketen, die nach wie vor grossen Bestände an... ballistischen Missilen dann vom Iran eingesetzt werden könnten auf andere Förderanlagen am Golf im Nahen Osten. Das ist sozusagen die Situation des Krieges. Also die Iraner sitzen hier an einer Eskalationsschraube und sie schiessen ja schon nicht wild um sich, aber sie streuen diesen Krieg vor allem in Länder, die zu den Alliierten gehören, der Vereinigten Staaten von Amerika. Das ist eine könnte man sagen, perfide Strategie, wenn man das bewerten will. Aber es ist natürlich aus Sicht dieser angeschlagenen Regierung auch eine sehr smarte, eine wirksame Strategie. Das Ziel besteht darin, einen Keil zu treiben zwischen den USA und ihren arabischen Verbündeten, immer mehr Unheil zu sehen und eben zu zeigen, seht her, ihr, die euch da mit den Amerikanern eingelassen habt, ihr seid jetzt angeschmiert, ihr seid jetzt im Krieg gegen uns. Und das wird natürlich nicht dazu führen, dass in diesen... die Sympathien für die USA steigen. Das ist also ein richtig gehender Molotow-Cocktail, der sich da zusammenbraut. Ein Krieg, der sich sehr lange hinziehen kann mit unabsehbaren Konsequenzen für die Weltwirtschaft. Und der von mir sehr geschätzte Strategieexperte John Mearsheimer, der ja kein Freund der israelischen Aussenpolitik ist und das auch aufs Heftigste immer wieder kritisiert und mit sehr guten, auch einleuchtenden Argumenten zeigt, dass hier eine Kriegsführung vorherrscht, die auch von der Art und Weise zu verurteilen ist. Eine interessante, natürlich von vielen geteilte Feststellung, die ich hier wiedergebe. Er sagt, dass tatsächlich die Amerikaner und die Israel im Grunde diesen Krieg schon verloren hätten. Vor allem beanstandet er den Mangel an klar fassbaren Kriegszielen. Es müsse jetzt ja wohl darum gehen, einen Regimewechsel herbeizuführen. Doch. die Geschichte zeige, dass eben die Bombardierung von Ländern in aller Regel immer nur dazu geführt habe, dass sich die Bevölkerung dann unter den Fahnen der Regierung gescharrt habe. Das Ganze verbindet sich mit, das habe ich gestern schon gesagt, mit dieser schiitischen Auslegung des Islam. Ich bin da weiss Gott kein Experte, aber nach meinen Lektüre Eindrücken interessant. Auch wenn man mit Leuten aus dieser Region spricht, die Schiiten haben ja eine Art auch Märtyrerreligion sich zu eigen gemacht mit grosser Leidensfähigkeit. Und im Beispiel Iran sehen wir eben auch da tatsächlich, dass in der Vergangenheit solche entsprechenden Episoden zu berichten sind. Ich erinnere nur an den fürchterlichen Iran-Irak-Krieg. Da sind die Iraner also wirklich mit Todesverachtung in diese Kämpfe gestiegen. Allerdings musste am Schluss dann der Revolutionsführer Ayatollah Khomeini schon im sehr vorgerückten Alter Frieden schliessen mit dem verfeindeten Regime, sozusagen dem Antichristen, wenn man es jetzt etwas kühn übertragen möchte, in Bagdad. Er hat gesagt, er hätte eigentlich lieber einen Becher Gift getrunken, aber er hat es dann doch vorgezogen, einen Vertrag zu unterschreiben. Die Europäer, aber auch die... Asiatischen Verbündeten der Vereinigten Staaten von Amerika machen bei diesem Krieg nicht mit. Da kann ich jetzt die Amerikaner verstehen, die Fuchsteufels wild werden und sagen, seht her, jetzt habt ihr monatelang darüber gesprochen und den Amerikanern uns vorgeworfen, wir würden die NATO hängen lassen. Jetzt, wenn wir danach rufen, dass man mit uns zusammenkämpft, lasst ihr uns hängen, geben also hier sehr viele Leute eine traurige Figur ab, nicht nur der amerikanische. Präsident, der sich den Vorwurf gefallen lassen muss, dass er genau das macht, was er im Grunde all seinen Vorgängern vorgeworfen hat, nämlich einen sinnlosen Krieg anzuzetteln und übrigens auch jenen nicht zu beenden, den er gelobt hatte, in einem Tag zu beenden. Also das Ganze, ich halte das einfach fest im Sinne eines Worst-Case-Szenarios, im Sinne einer realen Möglichkeit, die man in Betracht ziehen muss, das Ganze kann, könnte sich Für die Vereinigten Staaten, für Trump, zu einer der grössten Schlappen aussenpolitisch. Erweisen, die sie seit Vietnam einstecken mussten, den Irakkrieg eingeschlossen, den zweiten diese Invasion, die ja zumindest militärisch dann doch relativ bald zum Erfolg führte und einen vordergründigen Machtwechsel provozierte. Aber die Büchse der Pandora wurde dadurch ja erst recht in die Luft gesprengt und alle möglichen Monstern und Verwicklungen sind dann aus diesen Verheerungen hervorgebrochen. Das ist jetzt im Iran noch überhaupt nicht in Sicht, dass da die Kampffähigkeit der Mullah-Krati in irgendeiner Weise beeinträchtigt wäre. Ja, man hört, dass Teile der Armee abgeschossen seien, die Marine, die Luftwaffe seien nicht mehr einsatzfähig und eben auch Teile des Heeres. Ja, aber was bringt das, wenn eben gleichzeitig die Raketenschlagkapazität, und zwar über sehr grosse Räume hinweg, hier noch... gegeben ist. Also eine hochexplosive, ganz schwierige Gemengelage. Man kann es sich nicht allzu leicht machen mit den Urteilen, denn natürlich ist aus Sicht Israels, ist aus Sicht der Vereinigten Staaten von Amerika, auch wenn wir hier noch ein Historiker-Seminar durchführen, ist natürlich ein nuklearbewaffneter Iran ein Problem. Nun, ich war auch nicht in diesen Lagern und ich bin skeptisch. Seit den Behauptungen der Massenvernichtungswaffen damals im Irak, die es eben nicht gegeben hat, nun bei den Iranern wird davon gesprochen, dass eben noch sehr viel bereits angereichertes Uranmaterial vorhanden ist, dass da die Trägerraketen vorhanden sind. Und das sind natürlich ganz klare Bedrohungen, quasi im klassischen militärischen, im alten Sinne. die man natürlich nicht wegbringt, wenn man sie auch in historische Kontexte hineinstellt. Die Eskalationsgefahr ist real. Trump sah sich jetzt gezwungen, an einer Medienkonferenz zu dementieren, dass Israel geneigt sein könnte, Atomwaffen einzusetzen gegen den Iran. Das sei also ausgeschlossen, woher er das weiss. Ich meine, wenn sich das Ganze wirklich zum Debakel erweist, für die beiden, vor allem auch für Israel, könnte Netanyahu ja zum Schluss kommen, dass sich sein Land... tatsächlich existenziell bedroht fühlte und dann entsprechend auch mit diesen Waffeneingriffen. Was machen China, was machen Russland? Die haben sicherlich im Moment kein Interesse, einen Krieg gegen die USA anzuzetteln, aber das sind hochexplosive Angelegenheiten. Wir sehen übrigens, dass jetzt auch in einer anderen Region der Krieg auslodert. Pakistan hat in der Nacht auf heute ein grosses Spital in Kabul angegriffen. Ich habe gestern noch mit Leuten in Afghanistan gesprochen. Sie sprechen von 700 Toten, die da unter Ärzten und Patienten angerichtet worden seien. Pakistan, ein Verbündeter der Vereinigten Staaten, mit einer Atombombe ausstaffiert. Also auch hier eine sehr ungeheuerliche Entwicklung. Eine Dimension des Krieges, als ich vor den Weihnachtsferien in Afghanistan war, hat sich das ja bereits angekündigt. In den Medien ist das natürlich auch das grosse Thema, die ganze Situation im Nahen Osten. Man hält sich da noch etwas zurück mit Einschätzungen. Ich sehe es zunehmend kritisch, aber ich bin gerne bereit, mich da natürlich immer auch eines Besseren belehren zu lassen durch die Wirklichkeit. Was heisst das Ganze? Für die Schweiz, wenn Kriege da draussen toben, Sie kennen meine Position, die immerwährende, bewaffnete, umfassende Neutralität, die eben schon seit vielen Jahren und Jahrzehnten zersäbelt wird, nicht zuletzt durch die Destabilisierung unserer Armee. Heute Morgen in der Neuen Zürcher Zeitung, die ich natürlich auch angeschaut habe, ein typischer Kommentar jetzt für diese Zeitung, eine festgeschriebene Neutralität, allein bietet keinen Schutz des Standortes Schweiz. Im Gegenteil, der Kollege Hässler hier einmal mehr sozusagen die Stimme gegen die Neutralität gibt mir auch heute wieder, wenn Neutralitäts-Bashing kein Tag vergeht, ohne dass die Kollegen da an der Falkenstrasse entsprechend in die Harfe griffen. Nun, der Kollege ist hier zu korrigieren. Die Neutralität alleine bietet tatsächlich keinen Schutz, über das haben wir hier schon. sehr, sehr oft gesprochen. Allerdings, die Neutralität verringert zunächst einmal die Wahrscheinlichkeit, dass sie angegriffen werden, weil sie sich einfach keine Feinde machen. Aber natürlich, wenn sie an einer... krummen Ecke liegen oder wenn es aus Sicht eines möglichen Aggressors notwendig erscheint, über ihr Territorium zu gehen, dann machen die das. Das haben wir in der Geschichte immer wieder gesehen. Aber jetzt eben unverständlich, dass man den zweiten Gedanken nicht nimmt. Natürlich braucht die Schweiz eben auch als komplementäre Rückversicherung und als zweites Element dieser Neutralität. Die Armee, und zwar eine eigene, nicht eine fremde, aber es geht natürlich diesem NATO- und EU-Turbus da bei der NZZ gegen den Strich. Sie möchten natürlich unser Land enger anbinden an die EU und die NATO. Und darum ist ihnen natürlich die Neutralität ein Hindernis im Weg. und sie realisieren gar nicht, dass jede Annäherung an die NATO und an die EU, so wie sich eben die positionieren, zum Beispiel im Ukraine-Krieg, zum Beispiel im Russland-Krieg, dass dies ja die Schweiz näher an eine Kriegspartei heranrückt, mit der entsprechenden Konsequenz. Und wenn man dann auch noch davon ausgeht, dass eine NATO-Anbindung, also ein Teil der Auslagerung der Souveränität der Militärischen an fremde Allianzen und Bündnisse Sicherheit bringt, dann frage ich mich einfach, auf welcher Planetenstrasse, auf welcher Milchstrasse diese Leute leben, wo sie doch gerade noch vor wenigen Wochen gesehen haben, zum Beispiel in Grönland, dass eben diese Bündnisse überhaupt keine Gewähr bieten. Und schauen Sie jetzt die Europäische Union und schauen Sie die NATO-Staaten an, die Trump die kalte Schulter zeigen und sich da überhaupt nicht involvieren wollen im Nahen Osten. Nun, ich kann das verstehen, ich finde das richtig, genauso wie ich es falsch finde, dass man das Gegenteil gemacht hat gegenüber Russland, anstatt sich von Seiten Europas von Anfang an für eine Deeskalation einzusetzen, wie das der ungarische Premierminister. Viktor Orban unter wirklichem Prügel und einem Spiessrutenlauf hier immer wieder probiert hat. Also das sind offensichtliche, offensichtliche Denkfehler. Der Chatbot weiss alles. Warum braucht es dann noch einen Uni-Abschluss? Die künstliche Intelligenz, die Revolution hat erst begonnen. Ein ganz interessantes Instrument, das natürlich sehr viele... Produktivitätszugewinne erlaubt. Aber klar, selbstverständlich, was heisst das für die Ausbildung? Welche Berufsgruppen sind da noch gefragt? Ich könnte mir vorstellen, dass auch die Anwälte da ziemlich stark unter Druck kommen, um viele Aufgaben da an die künstliche Intelligenz ausgelagert werden können. Nichts gegen Anwälte, aber wir haben in den letzten Jahren eine allzu massive Ausweitung dieses Berufsstands gesehen, infolge der massiven Verrechtlichung von allem Möglichen. Deshalb könnte es vielleicht auch etwas heilsam sein, wenn Leute wieder anfangen, Kinder anfangen, Fächer zu studieren, die eben in dem Sinn sehr, sehr wichtig sind, auch in Zukunft. Ich denke an Naturwissenschaften, Ingenieurswissenschaften, gewisse Fächer verlieren etwas an Bedeutung. Ich mache mir nicht so massive Sorgen, weil ich glaube, es braucht ja dann immer auch wieder Menschen, um diese ganzen technologischen Revolutionen zu bewältigen. Ein pakistanischer Angriff auf ein Spital in Kabul. Die Taliban melden Hunderte von Toten. Ja, es dürften etwa 700 sein. Meine Damen und Herren, dies in aller Kürze meine Sendung Daily Schweiz. Ich melde mich gleich zurück mit den internationalen Nachrichten. Bis gleich und im Hintergrund geht ja bereits die Sonne auf. Bis dann. Was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen, wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemand zu unterhalten getraut, Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. Denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de. Sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.

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