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«Gerüezi mitenand! Ich begrüße Sie ganz herzlich zu einer weiteren Ausgabe von «Weltwoche Daily» spezial mein Name ist Roman Zeller und neben mir bereits schon Professor Christoph Mörgeli der «Weltwoche» Haushistoriker. Lieber Christoph, wir sind in Herisau. Was ist hier heute der Meilenstein der Schweizer Geschichte? Worum geht Was ist das Thema? Grüezi miteinander! Wir stehen im Gelände des Friedhofs Herisau und hinter uns befindet sich das Grab, ein Felsstück, ein Findling für eine wichtige Persönlichkeit, viel zu wenig bekannt, aber doch von grosser Bedeutung für die Schweiz. Es handelt sich um Hans Eckenberger. Hans Eckenberger ist 1946 abgestürzt am Schafberg. bei Wildhaus, er war ein guter Berggänger und hat vielleicht darum auch diesen Fels bekommen im Hintergrund. Er ist geboren 1881 und hatte medizinische Verdienste, hatte grosse Verdienste um die schweizerische Volksgesundheit. Um es vorwegzunehmen, was ist seine grosse, bahnbrechende Haupterrungenschaft, was ist sein Lebenswerk, wofür steht Hans Eckenberger? Hans Eckenberger hat sich ganz enorm eingesetzt, dass in der Schweiz das Kochsalz jodiert wurde. Diese Jodierung des Kochsalzes, wo übrigens Appenzell Ausserroden, da wo wir uns jetzt befinden, eine Pionierrolle hatte, bereits 1922 diese Kochsalzjodierung hat die Schweizerinnen und Schweizer von den Gefürchteten unangenehm. ästhetisch sehr üblen Kröpfen befreit. Die Erkrankung an Kropf, auch der Kretinismus, da kommen wir noch dazu, war ein weit verbreitetes Problem, vor allem in den Alpentälern der Schweiz, aber auch anderswo. Gehen wir vielleicht an den Ursprung der Geschichte von Hans Eckenberger zurück. Wie ist dieser Mann aufgewachsen? Was hat ihn geprägt? Wo ist er vielleicht auch zu Hause gewesen? Er ist ursprünglich Ostschweizer, ist aber in Basel aufgewachsen, hat auch die Schulen besucht, hat dann ein Medizinstudium absolviert, hauptsächlich in Basel, und hat sich in Herisau als praktischer Arzt niedergelassen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts, er ist dann 1916 zum chirurgischen Chefarzt des Spitals Herisau. Ernannt worden, hat hier als Spitalarzt sehr gut und wichtig gewirkt. 1940 dann zurückgetreten von diesem Amt und hat nachher noch eine Privatpraxis für Kropf-Patienten geführt. War eine Initiative, eine aktive, eine umtriebige Persönlichkeit, auch tätig in der Sanitätskommission des Kantons Appenzell-Ausserroden. Er war sogar auch einige Jahre Präsident der Offiziersgesellschaft von Ausserroden und hat sich eben vor allem mit der Prophylaxe der Kropfkrankheit beschäftigt und hier die Leute auf Trab gehalten. Manche wahrscheinlich auch durch seine Sturheit, die aber nötig war, durch einen gewissen Fanatismus, könnte man fast sagen, genervt, aber insgesamt... war natürlich sein Einsatz für diese Jodierung des Kochsalzes von enormer Bedeutung. Wie kam er darauf? Er ist nicht der Einzige, der die Bedeutung von Jod zur Verhütung von Schilddrüsenkrankheiten, von Kröpfen erkannt hat, aber er war der wohl konsequenteste Verfechter dieser Jodierung. Es gab andere, die geforscht haben. Viele sind übrigens Praktiker, vielbeschäftigte. praktische Ärzte gewesen. Die universitäre Medizin in den Fakultäten war eher skeptisch diesbezüglich, hat eher gebremst, jedenfalls nicht gross gefördert. Aber es waren auch andere Pioniere, Otto Bayard zum Beispiel im Zermatter hat im Mattertal diese Kröpfe studiert und ebenfalls Studien angestellt mit Jod. Dann haben wir sehr Einen wichtigen Arzt in dieser Beziehung, Heinrich Hunziker, der war in Adliswil, hat dann übrigens in hohem Alter von 100 Jahren 1979 noch den medizinischen Ehrendoktortitel erhalten, der Universität Bern. Das hat Hans Eckenberger nicht. Er hat sich mal um den hochrenommierten Marcel-Benoît-Preis beworben. Weigen seiner Verdienste, zu Recht würde ich meinen. Aber man hat ihn da recht schnöde abgefertigt. Er wurde also zu Lebzeiten nicht besonders geehrt. Was ist diese Kropfkrankheit? Und wie dringend, wie ausgeprägt, wie einschneidend war dieses Problem in der damaligen Zeit? Der Jodmangel war ein grosses Problem, vor allem eben in eher abgelegenen Gebieten, weniger im Mittelland. Und da hat sich tatsächlich ergeben, dass ein grosser Prozentsatz der Bevölkerung Schilddrüsenveränderungen hatte, kropfartige Erkrankungen, die Frauen noch mehr. als die Männer. Und ganz besonders schlimm war dann in doch etwa 2% dieser Bevölkerung der Kretinismus, die sogenannten Kretins. Die haben an einem Jodmangel schon im Mutterleib gelitten und sind dann wirklich schwerstbehindert auf die Welt gekommen. Die waren eigentlich nicht mehr therapierbar. Die waren kleinwüchsig, die waren oft taub oder fast taub, aber stumm und hatten... hatten veränderte Gelenke und so weiter, sind früher gestorben als die übrigen und haben dann auf irgendwelchen Bauernhöfen oder auch in speziellen Heimen ein trübes Dasein gefristet. Bis man dann eben merkte, dass Jod eine grosse Rolle spielt und dass man diesen Kretinismus verhindern kann. Aber eben auch der Kropf, der dann nicht so schlimm ist, aber eben doch sehr unschön und behindert auch diese... Schilddrüsenerkrankung, die man eigentlich lange Zeit nur mit der Operation angehen konnte. Hier war ein grosser Pionier Theodor Kocher in Bern, der Chirurgieprofessor, der übrigens für seine Behandlung, für seine Kropfchirurgie den Nobelpreis bekam im Jahr 1900. Das ist, glaube ich, bis heute der einzige Nobelpreis, der an einen Chirurgen verliehen wurde. Aber der Kropf ist soweit ich dich richtig verstehe, eine ästhetische Krankheit, weniger eine schmerzhafte Erkrankung. Man kann schon nicht sagen, dass es einfach nur Ästhetik ist. Es ist eine Behinderung doch auch der Atemwege durchaus. Und da gibt es dann wirklich Probleme unter Umständen, wenn die Kröpfe gross sind. Kröpfe sind seit eh und je praktisch bekannt. Wir kennen Alte. Chroniken der Eidgenossen. Wenn da zum Beispiel die Basler als Krieger auftreten, sind sie markant mit riesigen Kröpfen erkennbar. Also das war ein allgemeines Phänomen. Oder ich weiss zum Beispiel aus dem Ursarental, dass da die Kröpfe kaum verbreitet waren, weil offenbar der Jodmangel da nicht ein Problem war. Hingegen im unteren Urnerland waren die Kröpfe verbreitet. Darum haben die Urschmer beispielsweise in Andermatt den Urnern im Unterland, die Kräpfe gesagt. Das sind Kräpf. Das weiss ich von einer sehr schönen Arbeit des früheren Ordinarius für Pneumologie von Erich Russi. Der hat über die Geschichte der Salzjodierung in der Schweiz eine historische Masterarbeit geschrieben, betreut von Professor Tobias Straumann. Und da habe ich viel gelernt. Wie war das in Herisau? Wie war das Problem ausgeprägt der Kröpfe in Herisau hier? Das war durchaus auch vorhanden hier im Appenzellerland. Und das hat natürlich diesen Hans Eckenberger umgetrieben. Er war in einer eidgenössischen Kropfkommission ebenfalls tätig. Viele haben ihn etwas als Störefried empfunden, die eben andere Ansichten hatten. Es gibt sogar ein Entschuldigungsschreiben. Von einem Mitglied, der sagt, solange der da sitzt, komme ich nicht mehr, der ist so unangenehm und ich kann das nicht mehr hören. Also er war wirklich aufsässig, er war in einem gewissen Sinne sicher fanatisch, aber anders hätte er auch nichts erreicht. Und was hat er hier im Kanton Appenzell erreicht? Hans Eckenberger hat eine grosse Volkspetition eingereicht mit tausenden von Unterschriften, so dass sich dann die Regierung von ab... Appenzell-Ausserroden, veranlasst sah, tatsächlich Kochsalz zu jodieren. Das geschah unter Aufsicht von Hans Eckenberger in einem Schuppen der Appenzeller Bahnen. Und so war der Kanton Appenzell der Erste, der dieses Kochsalz jodierte. Das hatte Ausstrahlung auf die ganze übrige Schweiz, hatte übrigens auch international Ausstrahlung. Hier hat die Schweiz eine eindeutige Ausstrahlung. Pionierrolle eingenommen. Und Hans Eckenberger, war das ein Ein Zufallsfund, ein Pröbeln, er war ja Praktiker, also ein Praktiker, praktischer Mediziner, oder war das ein Tüfteln im Labor, akademischer Art, mit Kollegen Austausch, These, Antithese, wie ist er ganz konkret darauf gekommen? Er hat sich mit Kollegen, natürlich natürlich mit Gesinnungsgenossen, welche die gleiche Ansicht hatten, ausgetauscht. Er hat deren Studien studiert, hat selber Studien angestellt und war ganz überzeugt, dass eben das Jod in direktem Zusammenhang mit der Kropfbildung steht. Und da hat er recht. Es gibt übrigens zwei mögliche Behandlungen von Jod. Nämlich die eine, und das muss man doch klar unterscheiden, ist die Prophylaxe, also das Vorbeugen, dass dieser Kropf schon gar nicht entsteht. Das andere ist auch die Behandlung. und in den Anfangsstadien kann man durchaus Kropfbildungen... mit Jod behandeln, dass die also zurückgehen. Das hat auch Hans Eckenberger getan und hatte eindrückliche Resultate damit. Und wurde dieser Kropf gänzlich ausgerottet? Gibt es den heute noch? Wie war die Weiterentwicklung über die nächsten Jahre oder nach Hans Eckenberger? Der Kropf ist so gut wie verschwunden. Wenn sich da irgendwelche Probleme einstellen, dann kann man das heute... wirklich behandeln, in einem recht frühen Stadion. Also man sieht keine Kröpfe mehr im Prinzip in der Schweiz. Das ist vollkommen verschwunden. Erstaunlich, denn es gab wirklich Widerstand. Also einer, der überhaupt nicht an die Jod-Theorie, die sich da als richtig erwies, geglaubt hat, war beispielsweise der einflussreiche chirurgische Chefarzt von Aarau, Eugen Bircher. Damals eine eminente Figur in verschiedenen Beziehungen, einmal eine medizinische Autorität. Er hat die Arthroskopie, die Gelenkspiegelung zum Beispiel, erfunden und eingeführt. Er war politisch tätig, er war sehr germanophil, hat aber eben auch in den entsprechenden Zeitschriften publizieren können. Jedermann kannte diesen Eugen Bircher im deutschen Sprachraum zumindest. und er hat eine eindrückliche Militärkarriere gemacht. Er war letztlich Divisionskommandant, er war dann auch Nationalrat eine Zeit lang. Und er hat noch in den 50er Jahren diese Jodierung des Kochsalzes aufs Energischste bekämpft und damit auch dafür gesorgt, dass sein Kanton Aargau, auch zum Teil noch Basel-Land, da hinten reinhinkten. Er hat da manches verhindert und hier hat also Eugen Bircher keine rühmliche Rolle gespielt. Und warum hat sich diese... Kochsalzjodierung dann durchgesetzt, einfach wegen dem Markt quasi? War das einfach so offensichtlich, dass es halt funktioniert hatte, dass die Leute dann das gekauft haben? Oder wie war das? Man hat dann schon dafür gesorgt, dass hauptsächlich jodiertes Salz in den Handel kam. Man konnte und kann natürlich, wenn man das ausdrücklich wünscht, auch anderes Kochsalz erwerben. Es kam dann der Begriff Vollsalz auf, ist nicht ganz präzis, aber... Das hat man eigentlich verstanden als eben jodiertes Salz. Und es gibt nach wie vor natürlich Kritiker und Skeptiker, die das nicht möchten. Aber das gibt es bei fast jedem Verfahren, dass man sagt, oh nein, das ist schädlich und das möchte ich lieber nicht. Aber insgesamt muss man sagen, hat Hans Eckenberger und haben seine Mitstreiter hier sehr, sehr grosse Verdienste. Weit über die Schweiz hinaus, aber eben vor allem auch in der Schweiz, wo dieses Kropfproblem... wirklich ein grosses Problem darstellte und wo man lange nicht wusste, wie man damit umgehen soll. Was hat diese Innovation mit Hans Eckenberger gemacht? Kam er zu unvorstellbarem Reichtum, zu Berühmtheit, Bekanntheit? War er ein Popstar hier in Harrison? Wie hat diese Kochsalziodierung sein Leben verändert? Hans Eckenberger war wirklich ein entscheidender und wichtiger Chirurg hier. In Herisau im Appenzellerland, er war respektiert, er war eben manchmal auch, wie ich gesagt habe, etwas aufsässig und überzeugt von dieser Idee, hat aber in der Sache recht. Zu Reichtum ist er dadurch nicht gekommen, jedenfalls nicht zu unermesslichem Reichtum, aber er war ein angesehener Arzt und hat eben bis zuletzt, bis zu seinem leider allzu frühen Bergtod, Kroff-Patienten. begutachtet und behandelt. Und jetzt ist er hier. Was kann man vielleicht sonst noch über sein Leben sagen? Was gibt es Interessantes anzumerken? Ich meine, dass Hans Eckenberger, sein Schwiegersohn, hat dann auch ein bisschen die Arbeit weitergeführt und auch dafür gesorgt, dass seine Erkenntnisse nicht vergessen gingen. Aber ich meine, Hans Eckenberger ist sehr, sehr... Und zu Recht hat man sein Grab nicht aufgehoben, obwohl es älter ist, 1946. Also er hat hier einen gewissen Sonderstatus mit diesem Felsstein und eingravierten Namen und die Jahreszahlen. Wie gesagt, 1881 bis 1946 wurde dann allzu früh, denn... Angehörigen durch den Tod, entrissen durch diesen Bergtod. Lieber Christoph, ganz herzlichen Dank für diese Ausführungen. Hochinteressant zu Hans Eckenberger. Ihnen danken wir ganz herzlich für die Aufmerksamkeit. Wir wünschen Ihnen einen wunderschönen Samstag, ein schönes Wochenende und bis zum nächsten Mal bei Weltwoche Daily Spezial und Meilensteine der Schweizer Geschichte. Vielen herzlichen Dank.

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Jalons de l'histoire suisse: Prof. Christoph Mörgeli sur le médecin de Herisau Hans Eggenberger et son rôle de pionnier dans la lutte contre le goitre

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