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Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt, am Dienstag, dem 30. September 2025. Ich starte mit einem Live-Read mit einer... gesprochenen Werbeanzeige. Das optimistisch verfasste Buch «Aktien souverän investieren» von Andre Kistler, einem der bekanntesten Schweizer Aktiengurus, sollte in keinem Bücherregal fehlen. Beim Buch, das derzeit auf der nationalen Sachbuch-Bestsellerliste steht, handelt es sich nicht um einen trockenen Ratgeber, sondern es bündelt das Wissen aus über 50 Jahren Börsenerfahrung. Es richtet sich an alle, die Verantwortung für ihr Vermögen übernehmen und langfristig Wohlstand aufbauen möchten. Andre Kistler zeigt auf, wie sich klug, diszipliniert und ohne Spekulationsdrama investieren lässt. Auch für internationale Anlegerinnen und Anleger bleibt der Schweizer Franken ein sicherer Hafen. Seine Botschaft lautet, Investitionen in Schweizer Qualitätsaktien lohnen sich heute mehr denn je. Das hochinteressante Buch «Aktien souverän investieren» von Andre Kistler ist jetzt erhältlich auf Buchhaus.ch, ich wiederhole, Buchhaus.ch, Andre Kistler, Aktien souverän investieren. Ende des Live-Reads, Ende der gesprochenen Werbeanzeige. Die Nachrichten des Tages, die Schlagzeile. In Washington hat US-Präsident Donald Trump einen 20-Punkte-Friedensplan für Gaza vorgesehen. bei einem Besuch des israelischen Premierministers Benjamin Netanyahu. Wesentliche Punkte, Rückgabe der Geiseln durch die Hamas, Rückgabe von Gefangenen, Freilassung von Gefangenen durch Israel, dann weitgehender Rückzug der Israeli aus dem Gazastreifen, Installierung einer technischen, technokratischen, so muss ich es richtig ausdrücken, einer technokratischen palästinensischen Regierung, die Hamas, legt ihre Waffen nieder und dankt politisch ab. Und über diesem Gaza-Streifen wacht dann ein Board of Peace, ein Verwaltungsrat des Friedens mit US-Präsident Donald Trump an der Spitze. Das ist der Vorschlag und natürlich lobenswert, wenn sich die Amerikaner in dieser Form engagieren, wie sie das auch schon in der Vergangenheit getan haben. Man kann ja hoffen, dass dieser... Konflikt, ja dieser biblische Konflikt, dadurch beendet werden kann. In den Medien gibt es zu reden, der Graben in der Schweiz nach dem Abstimmungssonntag bei den Themen Eigenmietwert und E-ID. Beim Eigenmietwert sehen wir eine Spaltung zwischen der Westschweiz und der deutschen Schweiz. In der deutschen Schweiz ist der Eigenmietwert flächendeckend abgelehnt worden. In der Romandie hat man sich dagegen gewehrt. Ich bin ja ein Skeptiker dieser Vorlage, weil neben der begrüßenswerten Abschaffung des Eigenmietwerts dieser absurden Steuer eben noch alle möglichen weiteren Dinge dann wieder eingeführt werden durch die Hintertüre. Schuldzinsen können nicht mehr abgezogen werden von den Steuern. Klar, das freut natürlich all jene, die es falsch finden, wenn man sich verschuldet. aber Schulden sind natürlich ein wesentliches Element auch der Wirtschaft und deshalb ist das nicht so eindeutig zu sehen. Das ist also die Situation beim Eigenmietwert. Bei der E-ID sehen wir, dass es zwischen Stadt und Land dazu Verwerfungen gekommen ist, auf dem Land abgelehnt, in den Städten dann gerade noch so durchgekommen, hauchdünn. Sehr knapp und jetzt sind natürlich alle gespannt, wie das interpretiert wird. Beginnt jetzt sozusagen Big Brother is watching you, die flächendeckende Überwachung. Das sind Befürchtungen, sogar in den USA hat das Wellen geschlagen. Auf entsprechenden Portalen ist der Schweizerische Volksentscheid gross zum Thema gemacht worden und dazu die Information geliefert, dass der eigentliche Erfinder, der EID, der Unternehmer und mittlerweile, glaube ich, zweitreichste Mann der Welt, der Orakel Schäf. Larry Ellison gewesen sei, der damit finstere Pläne in Verbindung bringe. Klar, natürlich der Staat hat die Möglichkeiten der modernen Technik auch. Das heisst, der Überwachungsstaat versucht sich da natürlich aufzurüsten. Ohne jedes Schlupfloch soll der Bürger durchleuchtet werden bis in die letzte Nervenzelle. Auf der anderen Seite bietet natürlich die Technik auch wieder Freiheitsmöglichkeiten. Das Ringen Zwischen Staat und Bürger, zwischen Freiheit und Unfreiheit, dieses Ringen geht weiter. Ein uraltes politisches Thema seit unvordenklichen Zeiten, seit den Zeiten, als die Menschen begonnen haben, aus ihren Höhlen hervorzukriechen. Vielleicht noch älter. Die Moldau bleibt auf Westkurs. Trotz russischen Manipulationsversuchen verteidigt die proeuropäische Regierungspartei die absolute Mehrheit. Moldau ist ein interessantes Land. Als ich in... Russland mich bewegte, haben mir mehrere Gewerksleute gesagt, dass Moldau das Land sei mit der höchsten Dichte an westlichen NGOs pro Kopf der Bevölkerung. Also hier sozusagen eine Dauerbeschallung mit westlichen Schalmeienklängen, sagen wir es mal so. Oder etwas unscharmanter ausgedrückt, die Moldau auch so eine Kampfzone dieser geopolitischen Rivalität zwischen West und Ost. Und ich gehöre ja zu denen, die der Utopie anhängen, dass es möglich sei, einen friedlichen Kompromiss zu finden und dass der Westen auch in der Lage sei, die Ansprüche und Interessen Russlands ernst zu nehmen und gelten zu lassen. Das ist ja das grosse Problem heute, dass diese Bereitschaft... auf der westlichen Seite fehlt. Nun scheint sie auch in den USA noch zu schwinden, mit US-Präsident Donald Trump, der da neuerdings auf Konfrontation setzt. Wir haben gestern gehört auf Fox TV, dass der Sondergesandte Kellogg von US-Präsident Donald Trump gesagt hat, dass die Amerikaner nun autorisiert hätten, Angriffe tief ins russische Gelände durch die Ukraine. Bisher hat man das nicht gewollt. Man hat gesagt, nein, haltet euch zurück. Jetzt also freie Schussbahn für Selenskyj. Und das verbunden möglicherweise auch mit der Lieferung von diesen Tomahawk Cruise Missiles mit 1500 Kilometer Reichweite. 1500 Kilometer, Entschuldigung, 1500 Meter wäre nicht so ein Problem. 1500 Kilometer. Reichweite plus etwa 900 Kilogramm Sprengstoff da in den Köpfen dieser Mittelstreckenraketen, das hätte natürlich unabsehbare Eskalationstendenzen. Dieser Krieg bleibt brandgefährlich. Trump, man kann jetzt vielleicht mildernd hinzufügen, ich werde in der internationalen Ausgabe darauf zu sprechen kommen, Trump scheint... nach wie vor das Motiv zu haben, hier einen Frieden herbeizubringen. Aber einen Frieden wird es nur geben, wenn man die Ansprüche Russlands ernst nimmt, die Sicherheitsinteressen. Und nicht, indem man Russland versucht, in die Knie zu zwingen. Das ist historisch so noch nie gelungen. Und die Russen haben sich jetzt in einer ersten Reaktion gelassen gezeigt. Ja, diese jüngsten Verlaubbarungen aus den USA würden da nichts ändern. brächten keine materiellen Veränderungen des Kriegsgeschehens. Das ganz erbittert tobt da an diesen entsprechenden Frontabschnitten, über die in den Medien stets die Rede ist. Also das Ganze bleibt hier ein hoch explosives Pulverfass. Und natürlich mit jedem Tag steigt die Wahrscheinlichkeit, dass auch durch eine Fehlleistung, stellen wir uns vor, Kampfjets werden abgeschossen, es gibt Missverständnisse. Es gibt natürlich auch Interessen daran, diesen Krieg eskalieren zu lassen. Das ist eine hochakute Situation. Und für die Schweiz, wir können das ja nicht beeinflussen, für die Schweiz bedeutet das einfach schleunigste Rückkehr zur immerwährenden bewaffneten Neutralität. Die Preisgabe aufhören mit diesen Sanktionen, sich rausnehmen aus dem Wirtschaftskrieg und das pflegen, was als Sicherheitsinstrument in der Schweiz stets am besten funktioniert. Aber wir haben bei der Moldau, die Moldau auch so ein Symptom für diesen Krieg zwischen West und Ost, in dem der Westen nicht bereit ist, seine Fehler, seinen Anteil wahrzunehmen, vor allem in der Europäischen Union nicht. Und solange man das nicht zu tun bereit ist, wird man meines Erachtens keinen Frieden bekommen. Das Thema Migration. Spalte Grossbritannien lese ich heute Morgen in den Nachrichten. Ja, die Migration ist schon auch so ein Schicksalsthema unserer Zeit. Mit dieser Form der Massenzuwanderung, wie wir sie auch in der Schweiz haben, werden wir aufhören, freie und offene Gesellschaften zu haben. Das muss man sich einfach vor Augen führen. Wenn sie an den Grenzen öffnen, dann verlieren sie die Freiheit im Inland. Dann verlieren sie auch die Möglichkeit des sozialen Zusammenhalts, weil natürlich eine faktische Gleichstellung... oder sogar eine Privilegierung jener stattfindet, die von aussen kommen, auf Kosten jener, die schon hier da sind. Das ist eine selbstzerstörerische Politik. Sarkozy schlägt nach Gaddafi-Prozess zurück. Ein brisantes Interview des früheren französischen Präsidenten in einer ihm geneigten konservativen Zeitung. in Paris und er bringt dort aus seiner Sicht interessante Fakten. Er sagt, das Urteil sei abgestützt auf ein gefälschtes Dokument, auf ein Dokument, bei dem sogar das Gericht habe zugeben müssen, es könne sich um eine Fälschung handeln. Und wenn es sich um eine Fälschung handele, dann müsse es eben eine Verschwörung geben, dann müsse es einen kriminellen Akt geben gegen ihn. Zweiter Punkt, er sei von allen Vorwürfen der Bestechlichkeit freigesprochen worden. Aber das Gericht habe da in letzter Sekunde noch als Kaninchen aus dem Hut gezaubert den Vorwurf, dass zwei seiner engsten Mitarbeiter versucht hätten, illegal Mittel zu beschaffen. Aber auch dies habe nicht letztinstanzlich erklärt und bewiesen werden können. Und wie sei das dann möglich, dass er gewissermassen Teil einer Bande gewesen sei, wenn er doch persönlich selber freigesprochen wurde? aufgrund dieser eben entsprechenden Korruptionsvorwürfe, das Verstosse gegen den gesunden Menschenverstand und sei nicht zu erklären. Er werde auf jeden Fall kein Gnadengesuch stellen an den französischen Präsidenten Macron, denn damit sei ein Schuldeingeständnis verbunden und er werde die Schuld nicht zugeben. Orbáns Doppelspiel mit den Juden lese ich heute Morgen in der NZZ. Der ungarische Regierungschef stellt sich an die Seite Israels und macht zugleich Politik. mit antisemitischen Codes. Ich kenne ja den Viktor Orban schon ziemlich lange, habe vor x Jahren das erste Interview mit ihm geführt und war da beeindruckt auch von der intellektuellen Kraft dieses Politikers und von der Art und Weise, wie er auch seinen persönlichen Weg beschrieben hat, abgesehen davon, dass seine Regierung grosse Leistungen vorweisen kann. Nicht zuletzt die Leistung, dass man in einem freien Land wie Ungarn die Wahlen immer wieder... gewonnen hat, trotz zum Teil auch massiven Versuchen des Auslands, sich einzumischen. Aber man versucht natürlich in dieser Kampfzone der Politik, und in der Politik sind alle Begriffe polemische Begriffe, versucht man natürlich Orban anzuschwärzen. Und dieser Antisemitismus-Vorwurf ist ein Vorwurf, der immer wieder aufgekommen ist, allerdings leicht absurd und schief in der Landschaft stehend, weil Viktor Orban ein wirklich sehr loyaler Unterstützer Israels ist und die Israeli, allem voran Premierminister Netanyahu, Orban wiederholt als einen engen politischen Freund bezeichnet hat. Also wenn Orban so ein fürchterlicher Antisemit wäre, ja warum sind dann die Israeli, warum ist die israelische Regierung auf seiner Seite? Hier kann ja offensichtlich etwas nicht aufgehen. Das, was man ihm vorwirft, sind zum Teil Kampagnen gegen den Milliardär George Soros, Der mit seinen Organisationen, mittlerweile hat er sich da etwas zurückgezogen, ist ja auch schon über 90 Jahre alt, der mit seinen Organisationen natürlich handfest Politik betreibt in der ungarischen Szenerie, nicht nur in Ungarn, aber auch in anderen Ländern, also wird hier politischer Einfluss ausgeübt, gleichzeitig aber hält man sich gewissermassen als Verantwortlicher draussen, stellt sich dann nicht der Debatte, ja und was machen die... Die Gegner, die sich dann am Pranger sehen, diese Soros-Organisationen, ja sie wehren sich, aber wenn sie sich wehren, heisst das, sie seien Antisemiten, auch wenn es um konkrete politische Inhalte geht. Also hier wird dieser Vorwurf auf eine leichtfertige, bedenkenlose Art und Weise verteilt, was natürlich dann auch das Bewusstsein für den wahren Antisemitismus lähmt, der tatsächlich auf dem Vormarsch ist. Aber da müsste man sich vielleicht die Frage stellen, was das mit einer Zuwanderung zu tun hat aus Gebieten. die ja gewissermassen eine Religion daraus gemacht haben, die Juden zu hassen. Darüber darf dann aber kaum gesprochen werden. Das wird nach Kräften heruntergespielt von jenen Kreisen, die aber sonst mit diesem Adjektiv überhaupt nicht zurückhaltend umgehen. Die Schweiz hat mit ihren Gräben, das hatten wir schon, das ist ein Thema, dann ein spannendes Interview in der Neuen Zürcher Zeitung mit dem Theologen, er ist Theologie-Professor an der Uni. Zürich, und zwar ist das Thomas Schlag, der sich unter anderem mit Religionspädagogik und auch den digitalen Medien auseinandersetzt. Ihm ging es wie mir, er kannte den Charlie Kirk gar nicht und äussert sich jetzt zum religiösen Verständnis in den USA. Auch im Spiegel ist das ein Thema, die Gotteskrieger wie fanatische Christen die USA übernehmen. Das ist jetzt ein Thema, da... Kommt einem das vertraut vor? Denn schon als Ronald Reagan Präsident war, wurde immer wieder dieser Vorwurf geäussert, die religiösen Fanatiker in den USA und die Evangelikalen etc., die mit ihren Bibeln in der Hand und in der anderen haben sie ein Gewehr und hinten zehn Kinder, gewissermassen zum heiligen Feldzug gegen das Böse aufrufen und auch diese Trauerfeier Charlie Kirks, dieses Bürgerrecht, das des Konservativen. Die hat natürlich Anlass gegeben, das zu thematisieren. Ich habe mir auch in einem Editorial ein bisschen Gedanken darüber gemacht. Aber was interessant ist, einfach die Auseinandersetzung jetzt aus einer, ich nehme an, deutschen Sicht, er ist Lutheraner, wie er hier diese Situation beurteilt. Und ja, die Vereinigten Staaten von Amerika sind eben auf einer auf einem anderen religiösen Verständnis aufgebaut, was den Protestantismus angeht, als die Schweiz zum Beispiel oder als die reformierten oder eben evangelischen Teile Deutschlands. Das ist interessant und das führt eben auch dazu, dass es immer wieder unterschiedliche Wahrnehmungen und Sichtweisen gibt. Geht von diesen Evangelikalen und dieser fürchterlichen Gefahr aus, wie der Spiegel schreibt und andere andeuten, da bin ich eher etwas skeptisch. Das glaube ich nicht. und zu guter Letztendlich fällt mir auf, dass in dieser Neuen Zürcher Zeitung als wichtiges Einflussgebendes Organ, vor allem auch in der Verwaltung, in der Schweizer Politik, die Verteufelung und Verunglimpfung Russlands eins zu eins fast noch übertrumpft, das, was in der Europäischen Union los ist. Und das ist natürlich gewissermassen die mentale Disposition, das ist sozusagen die geistige Kriegsführung, die Mobilmachung. die natürlich gegen die neutralitätspolitischen Impulse geht und jede Zurückhaltung und auch, ich sage jetzt einmal, nüchterne Beurteilung dieser Kriegssituation vermissen lässt. Ein Manichäisch, das eben fast schon etwas an diese perhoreszierten, evangelikalen Gotteskrieger erinnert, an die vermeintlichen erinnern, dass eben das Gute gegen das Böse steht. Und ich warne davor, diese Kategorien zu übernehmen, vor allem dann. wenn man ja selber eigentlich gar keine Kriegspartei ist, aber sich einredet, man sei Kriegspartei. Und das ist natürlich etwas ganz, ganz Gefährliches für die Schweiz. Das sollten wir auf keinen Fall tun. Aber leider, eben auch angesehene wichtige Zeitungen sind in dieser Geländekammer unterwegs. So, jetzt aber machen wir hier einen Punkt. Ich melde mich gleich zurück mit der internationalen Ausgabe «Als etwas deutscher Perspektive», wobei wir ja auch im Schweizer Programm... immer wieder über die Landesgrenzen hinaus blicken. Die Schweiz ist ja zu klein, um sich nur mit sich selber beschäftigen zu können. Vielen herzlichen Dank. Das war's. Bis bald und ja, nein, bis gleich. Merci vielmals.

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