Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt am Donnerstag, dem 19. März 2000. 26. Das Cover unserer neuen Ausgabe kann ich Ihnen hier nur auf dem Bildschirm zeigen. Ich befinde mich nach wie vor in Rom und habe da den letzten Teil der Peter Thiel-Vorlesung über den Antichristen gestern verfolgen können. hochinteressant und auch erhellend als Denkfigur diese Gestalt eines globalen Wohltäters, eines charismatischen Politikers und erfolgreichen Unternehmers in Personalunion, der es schafft, sozusagen die Menschheit sich unter den Nagel zu reissen. Das ist übrigens auch der Inhalt, der Stoff einer sehr interessanten Erzählung des russischen Mystikers Wladimir Solovyov, der Antichrist, geschrieben 1900. Viel vorwegnehmend, was dann im 20. Jahrhundert passiert ist, vor allem auch die totalitären Diktaturen der Nationalsozialisten, aber eben auch der Bolschewisten in Moskau. Vieles ist da schon enthalten. Und Solovyov, einer jener Denker, der sich eben sehr stark mit der Frage auseinandergesetzt hat, was es eigentlich bedeutet, wenn die christliche Kulturfundierung, wenn die... in den Hintergrund tritt und wenn die Leute ihren Bezug dazu verlieren oder durch Irrlehren ins Unterholz abdriften, dies das Thema in Rom von Peter Thiel, dem amerikanischen Unternehmer, der ja auch von Kritikern immer wieder verdächtigt wird, so etwas wie ein Antichrist sein zu wollen oder zu sein. Er schmunzelt dann, wenn er angesprochen wird, auf solche... und sagt, ja, ich bin einfach zu wenig charismatisch, um als Politiker hier quasi die Massen zu begeistern. Und das wäre auch nicht unbedingt meine Rolle. Ich spezialisiere mich darauf, Tech-Unternehmen aufzubauen und der Entstehung eines Weltstaats entgegenzuwirken. Aber auch, und das ist natürlich interessant mit den Firmen, in denen er auch engagiert ist, Palantir und andere, Okay. Da steckt dann auch die Idee dahinter, dass es eben Supermächte, Atommächte braucht, die in der Lage sind, andere Mächte, böse Mächte einzudämmen und zurückzuschlagen. Und die grosse Schwierigkeit besteht ja manchmal darin, vor allem auch in der Geopolitik, die Guten und die Bösen auseinanderzuhalten. Und viele von den Bösen sind ja eigentlich zutiefst überzeugt, das Gute zu bewirken. Und ciao. landet der Mensch dann immer wieder im Salat. Jedenfalls, die neue Ausgabe der Weltwoche beschäftigt sich natürlich auch mit solchen und mit vielen anderen Fragen. Blitzkrieger oder Blindflieger? Donald Trump und Benjamin Netanyahu im Treibsand des Nahen Ostens? Urs Geriger, Roger Köppel, Oskar Lafontaine, David Menachery und Mayar Touzi, die Autoren, sie sehen also ein buntes Bucke unterschiedlicher Stimmen, die sich an diesem Stoff abarbeiten. Was kommt da heraus? Die Konfrontation zwischen zwei unterschiedlichen Formen der Kriegsführung. Auf der einen Seite die Blitzkrieger, immer auch gefährdet Blindflieger zu werden, die mit Luftschlägen vor allem versuchen, das iranische Regime zu verkrüppeln, ihm die Zähne zu ziehen, der giftigen Wippe. Aber die Iraner wiederum transformieren sich zu einer Anaconda, was abzusehen war, und sind im Begriff die Strasse von Hormuz, die Hauptschlagader der Weltwirtschaft, des Weltwohlstands zu strangulieren. Also wir sehen hier zwei unterschiedliche Konzeptionen aufeinanderprallen und noch ist nicht klar, wo, in welche Richtung das es geht. Ich werde dann in der internationalen Ausgabe aufgrund eines sehr interessanten Artikels, den ich gelesen habe, eines hochgeschätzten Militärbloggers, Big Serge, dazu noch ein paar Gedanken verlieren. Wir haben hier den skeptischen Blick, aber eben auch... Halten wir das Visier offen, es ist zu früh, um hier endgültige Aussagen zu machen. Und in bester Weltwoche-Manier versuchen wir, immer die Aspekte nach vorne zu bringen, die im allgemeinen Tenor etwas untergehen. Es ist immer noch etwas das Problem heute, dass sich viele Zeitungen auf die eine oder andere Seite schlagen. Entweder man ist für die oder für die anderen, man ist woke oder anti-woke. Und selbstverständlich laufen auch wir immer wieder Gefahr, in so eine Schneise, so einen Sprung in der Schallplatte zu bekommen. Aber die Stärke gerade auch von uns Schweizern und den Schweizer Journalisten müsste es ja sein, etwas draussen zu bleiben. Und gerade diese Unabhängigkeit, diese Unbeteiligtheit, die wir nicht bei allen Fragen haben, zum Beispiel beim Thema EU, sind wir sehr wohl direkt involviert und deshalb natürlich auch stärker engagiert. Aber... diesen archimedischen Punkt ausserhalb des Minenfelds als Betrachtungshochsitz zu nehmen, das ist die Herausforderung, das ist das Ziel. Treffen mit Mahmoud Barimani, Teherans Botschafter in Bern. Während der Ramadanzeit ist es meinem Kollegen Raphael Lutz gelungen, den Botschafter noch vor der Fastenpause in Beschlag zu nehmen, um mit ihm einmal darüber zu reden. was da draussen passiert. Das ist natürlich die Stimme der terranischen Mulakratie, die ich jetzt gar nicht moralisch qualifizieren will. Das können wir bei einem anderen Themen-Exkurs machen. Aber auf jeden Fall haben Sie hier die Perspektive dieser Mulakratie, dieser Theokratie. Die allerdings auch, das muss man bei allen Abgründen und Vorwürfen und Schrecklichkeiten immer wieder festhalten, letztlich auch ein Staatswesen bildet, beziehungsweise die Regierung eines Staates mit auch rational durchdringbaren Interessen. Also auch da ist immer davor zu warnen, eine rein moralisierende Perspektive des Gut oder Böse einzufliegen. Das ist schon auch legitim, aber es ist nicht die einzige und oft auch nicht die einzige. wirklich weiterführende Perspektive. Kopf hoch, Beat Jans. Es kann nur besser werden. Zehn Ratschläge der Weltwoche von David Biener, der sich da mit dem auch in den Seilen hängenden Migrationsminister beschäftigt. Perlenschloss Chanel, wie der Genfer Unternehmer Gerard Wertheimer zum reichsten Mann der Schweiz wurde. Marc van Heusselings Portrait. Staatsrechtler Walter Burckhardt. Völkerrecht ist kein geltendes Recht. Es ist auch eine Debatte, die wir hier intensiv führen bei der Weltwoche. Was ist eigentlich dieses sogenannte Völkerrecht, das da wahlweise immer wieder in Beschlag genommen wird? Da findet ja auch Missbrauch statt nach allen Seiten, willkürliche Verwendung dieses sogenannten Völkerrechts. Was sind die Themen? Was sind die Nachrichten des Tages? Im Bundeshaus ringt man um technische Details. Bei der Neutralitätsinitiative der SVP, da hat sich ja bei einer Mehrheit der Politiker die Lesart durchgesetzt, der Bundesrat brauche möglichst viel Flexibilität beim Handhaben der Neutralität, also eine Gummineutralität, eine Bicoflexneutralität, je nach Lust und Laune. Und das ist aus meiner Sicht eine komplett verfehlte Vorstellung. Die Neutralität, da geht es um Krieg. Oder Frieden, da geht es um Leben und Tod, da geht es ums Überleben der Schweiz. Und da geht es vor allem darum, dass die Bürger den Bundesrat daran hindern wollen, eben freihändig zu entscheiden. Man will ihm gerade keine Flexibilität geben, sondern die klare Verpflichtung, sich nicht in fremde Konflikte einzumischen. Keine Bündnisse einzugehen, die einen in Friedenszeiten... unproblematisch, aber eben in Kriegszeiten in Kriege hineinziehen können, unabhängig bleiben, selber verantwortlich sein für die Landesverteidigung, also auch kein Trittbrettfahrer. Das wird ja von den Neutralitätsgegnern auch immer wieder gebracht, gebetsmühlenartig, obwohl es ein komplett verfehlter Vorwurf ist. Die richtig verstandene schweizerische Neutralität ist keine Trittbrettfahrersicherheitspolitik, sondern ganz im Gegenteil, sie auferlegt der Schweiz. die ganz wesentliche Verantwortung, ihre Landesverteidigung autonom gestalten zu können. Wichtig auch, das ist kein abgehobenes Prinzip, die klassische Neutralität, wenn man merkt, dass man selber angegriffen werden könnte, diese Situation hat es im 20. Jahrhundert oft gegeben, dann hat unsere Generalität natürlich schon im Lichte dieser Bedrohungsszenarien Verhandlungen geführt und gesagt, im Moment eines Angriffs würden wir gerne... Auch mit anderen zusammenwirken, um diesem Feind dann zu begegnen. Im Moment, wenn du angegriffen wirst, konkret militärisch, bist du nicht mehr an die Neutralität gebunden. Auch wenn du Ziel von Wirtschaftssanktionen bist etc., das befreit die Schweiz dann von dieser Verpflichtung. Aber in Friedenszeiten und in Kriegszeiten, solange wir nicht angegriffen werden, solange wir nicht attackiert sind, ist die Neutralität mit grösster Sturheit und Unflexibilität auszulegen. Und das ist ja eine Diskussion, die auch jetzt quasi mit Alltagsverstand bizarr anmutet. Denn bei allen Fragen, wo es um Leben und Tod geht, ist ja keine Flexibilität erlaubt. Beim Gesetzgeber nehmen sie die Geschwindigkeitslimiten auf den Autobahnen. Da hat man auch nicht gesagt, ja, wir wollen dem Autofahrer also schon nicht so starke und strenge Grenzen auferlegen. Er soll doch selber beurteilen können, je nach... Verkehr, je nach Strassenbeschaffenheit, wie schnell er dann fahren soll, also die Geschwindigkeits-Obergrenzen als reine Richtwerte, die aber nicht verbindlich sind, das würde man ja gerade in jenen Kreisen, die sich jetzt für eine Neutralitätsflexibilisierung, für eine Aufweichung stark machen, das würde dort ja überhaupt nicht verfangen, solche Aussagen. Also das sind Diskussionen, die da geführt werden, meine Position da ist klar. In Europa und den USA herrscht trotz enormer Energiepreise die Ruhe vor dem Sturm. In Asien, Osteuropa und Afrika schrillen dagegen bereits die Alarmglocken. Ja, wird diese Strangulierungsstrategie die Amerikaner, die Israeli in die Knie zwingen? Das ist die grosse Frage, das ist die bange Frage, die man hat. Und ja, wird es den Israelis und den Amerikanern gelingen, dieses Regime jetzt aus ihrer Sicht unschädlich zu machen und die Strasse von Hormuz zu öffnen? Was sind da genau die Kriegsziele? Warum hat sich Trump nicht so genau festgelegt? Das sind Dinge, die ich dann in der internationalen Ausgabe noch etwas enger besprechen werde. Auch da, ich habe nicht die Wahrheit, ich kann nur abstellen auf die, wie ich meine, interessantesten Interpretationen. Einigen neige ich eher zu, aber andere sind auch interessant. Und niemand darf behaupten, hier die Weisheit oder gar die Wahrheit gelöffelt zu haben. Joe Kent. Der hohe Funktionär der US-Regierung, der als Protest gegen den Iran-Krieg zurückgetreten ist, ja, das stimmt so. Die Iraner haben nicht unmittelbar Amerika angreifen wollen. Und es spricht viel auch für die Theorie, dass eben Israel hier durch sein Vorgehen die Amerikaner mitgezogen hat. Aber auch dazu werde ich in der internationalen Ausgabe mehr verraten. Ich habe nämlich ein paar Zuschriften erhalten, die mir gesagt haben, Sie reden zu viel über das internationale Zeug, konzentrieren Sie sich ein bisschen mehr auf die Schweiz bei Weltwoche Daily. Ja, das mache ich natürlich gerne, also bei der Schweizer Ausgabe. Das mache ich natürlich gerne, aber das Problem ist natürlich, dass eben die Schweiz oft verschont ist. Das ist ja etwas Wunderbares, dass wir gar nicht diese Brutal News haben, sondern viel auch, sage ich mal, Geringfügigeres, dass dann... vielleicht nicht so interessant und tischgesprächstauglich ist, aber sie können mich ja dann immer wieder aufmerksam machen, wenn ich etwas Wesentliches vergesse. Die Schweizer Schulpolitik ist keine Aufgabe der UNO. Ja, allmählich merken es auch die Medien hier. Von Seiten der NZZ gibt es Widerspruch. Wir haben es kritisiert, Sie haben das mitbekommen. Eine schwerbehinderte Schülerin sollte von ihren Eltern in den Regelunterricht gebracht werden. Die Schulen haben gesagt, nein, sie braucht eine derart intensive Betreuung, sie muss in den Sonderunterricht. lehr Die Eltern haben sich gewehrt und die UNO hat nun entschieden, die Schweiz zu verknurren, diese Schülerinnen in den Klassen unterzubringen. Und so schafft sich die UNO natürlich ab. Eine UNO, die in diese Dinge hineinregiert, eine Weltgemeinschaft, die der Schweiz sagt, wie sie ihre Schulen zu organisieren hat. Das ist ein Schreckbild, das ist ein Feindbild und führt natürlich auch dazu, dass Politiker wie Trump sagen, mit dieser UNO, und die haben dann sich mit anderen Fragen herumzuschlagen. ist einfach nicht mehr zu geschäften, ist nicht mehr zu arbeiten. Darum mache ich meinen eigenen Friedensrat. Also all die UNO-Verklärer und UNO-Beweihräucher, die da in hellem Entsetzen Trump kritisiert haben mit seinem Friedensrat, nehmen Sie dieses Beispiel und sagen Sie mir, ob das jetzt die Aufgabe der UNO ist, sich da reinzumischen oder den Staaten beispielsweise ihre Flüchtlingspolitik befehlen zu wollen über Softlaw. Das ist übrigens ein Thema. Dass unser Aussenminister Ignacio Cassis oft kritisch hinterfragt, hat zu Recht, aber wie so oft bei diesem Politiker ist dann eben in seiner quecksilbrigen Umsetzungsvielseitigkeit ist das Ganze dann irgendwie vom Tisch gefallen. Die Migros hält am defizitären Geschäft von Galaxus Deutschland fest. Ja, die Migros, ein gewaltiges Schweizer Unternehmen, das Opfer seines Erfolgs geworden ist. man hat zu stark mit vollen Kassen, alles Mögliche zusammen eingekauft. Und jetzt muss das alles wieder abgestossen werden. Und die Frage ist, ja, im konzernmässigen Sinne, was ist eigentlich unser Sortiment? Auf was konzentrieren wir uns? Da kommen jetzt die Neuen, da kommen auch aus dem Ausland, Lidl, Aldi, Aldi mit einer sehr konzentrierten Strategie. Der Coop, der es wahnsinnig gut gemacht hat, mit Hans-Uli Losli, dem damaligen... CEO, dem Finanzspezialisten, aber auch sehr smarten Unternehmensarchitekten. Und die Migros, eigentlich dieser Sympathieträger unter den Detailisten, ist ins Hintertreffen geraten. Und ich frele nicht, dass mich das immer etwas sticht. Und ich denke, diese Migros, eine grossartige schweizerische Errungenschaft, die muss doch hier wieder auf die Beine kommen. Über die Neutralität haben wir gesprochen. Und dann sehe ich im Tagesanzeiger noch eine Schlagzeile Wirtschaftsexpertin Ulrike Herrmann. Deshalb wird Putin Kriege führen, solange er lebt. Ja, die Wirtschaftsexpertin sollte vielleicht, wenn sie denn eine ist, bei ihrer Expertise bleiben und nicht solche unqualifizierten Ausgaben bringen. Habe ich noch ein Thema vergessen? Lassen Sie mich hier noch auf eine Webseite wechseln, die ich noch gar nicht angeschaut habe. dass das ja in Echtzeit aufgenommen wird, ohne Schnitt, haben sie da eine ganz kleine Pause. Die Swiss streicht 300 Sommerflüge, lesen wir. Es gibt prominenten Hochzeiten. Blick hat heimlich seine Fabienne geheiratet. Das sind die Nachrichten aus dem Boulevard. Und die Amerikaner, die ja den Russen gesagt haben, sie dürfen den... Iranern nicht helfen. Das sind ein paar Themen, die nun hier auch noch hinzugefügt werden mögen. Jetzt aber möchte ich mich verabschieden. Ich danke Ihnen ganz herzlich für die Aufmerksamkeit. Das war es von Weltwoche Daily Schweiz. Für heute jetzt dann gleich die internationale Ausgabe. Im Anschluss, merci vielmal, bis gleich. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst... niemandem zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. 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