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Die Weltwoche

Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt, am Dienstag, dem 2. September 2025. Ich starte mit einem Live-Read mit einer gesprochenen Werbeanzeige. Das optimistisch verfasste Buch... Aktien souverän investieren von Andre Kistler, einem der bekanntesten Schweizer Aktiengurus, sollte in keinem Bücherregal fehlen. Beim Buch handelt es sich nicht um einen trockenen Ratgeber, sondern es bündelt das Wissen des Autors aus über 50 Jahren Börsenerfahrung. Es richtet sich an alle, die Verantwortung für ihr Vermögen übernehmen und langfristig Wohlstand aufbauen möchten. Andre Kistler zeigt auf, wie sich klug, diszipliniert und wissenschaftlich und ohne Spekulationsdrama investieren lässt. Er legt dar, dass der Schweizer Franken auch für internationale Anlegerinnen und Anleger ein sicherer Hafen bleibt. Seine Botschaft lautet, Investitionen in Schweizer Qualitätsaktien lohnen sich heute mehr denn je. Das hochinteressante Buch «Aktien souverän investieren» von André Kistler ist jetzt auf buchhaus.ch. Ich wiederhole, Buchhaus. .ch erhältlich. Andre Kistler, Aktien souverän investieren. Ende des Live-Reads, Ende der gesprochenen Werbeanzeige. Zum Glück ist die Schweiz nicht in der Europäischen Union. Das denke ich jeden Morgen, wenn ich in die internationalen Zeitungen blicke. Zum Glück sind wir nicht dabei, zum Glück können wir in der Schweiz noch selber bestimmen. aber Es gibt Schlaumeier, Zauberlehrlinge bei uns, ich habe darüber schon oft gesprochen, die möchten die Schweiz am liebsten in dieser EU versorgen, entsorgen. Sie möchten, dass sich die Schweiz auflöst wie ein Stück Zucker im Tee, das berühmte Bild des Schriftstellers Friedrich Dürrenmatt. Und in diesem Zusammenhang habe ich ein interessantes, mutmassliches Zitat gefunden vom früheren EU-Parlamentspräsidenten. Dem Martin Schulz, dem deutschen SPD-Politiker, eher glücklos dann bei seiner Kanzlerkampagne. Aber dieser Satz hat es in sich. Ich zitiere, wäre die EU ein Staat, der die Aufnahme in die EU beantragen würde, müsste der Antrag zurückgewiesen werden aus Mangel an demokratischer Substanz. Also die EU ist zu undemokratisch, um selber der EU beitreten zu können. denn das ist die harte... Das ist die traurige Wahrheit, aber auch die augenöffnende Einsicht, denn wenn man das beherzigt, kann man im Ernst nicht auf die Idee kommen, die Schweiz institutionell diesem undemokratischen Gebilde, dieser Herrschaftsorganisation, dieser Demokratie ohne Demos, dieser Kratie, dieser reinen Herrschaft unterwerfen zu wollen. Und das gibt mir gleich die Gelegenheit, hier noch etwas nachzutragen. Am letzten Freitag, auf jeden Fall vor ganz kurzem, haben es die Initianten der Kompassinitiative geschafft, Fredi Gantner, Marcel Lerni und Urs Wirtlisbach, ihre Kompassinitiative durchzubringen. Das heisst, die erforderlichen Unterschriften sind deutlich übertroffen worden. Und das ist ein gutes Zeichen, denn diese Initiative will, dass die wichtigen EU-Verträge nicht einfach da quasi unter dem Radar unter ferner Liefen durchgewinkt werden können, sondern sie fordern, dass diese Verträge nicht nur vor das Volk kommen, sondern auch vor die Kantone. Also ein ganz wichtiges Anliegen im Zusammenhang mit unserer Staatsform. Ich finde es auch toll, ich habe das hier schon öfters gesagt, dass diese drei hoch erfolgreichen, international tätigen Unternehmer sich dermassen engagieren. Das hat einfach eine andere Glaubwürdigkeit, als wenn Politiker die aus der sicheren Deckung heraus da ihre fremdfinanzierten Existenzen im Bundeshaus argumentieren. Nein, wenn eben die Leute, die selber in den internationalen Märkten sich auskennen, die wissen, wie man Geld verdient, nicht nur wie man Geld ausgibt, wenn die sich eben engagieren für die wirtschaftspolitischen Erfolgsfaktoren unserer Schweiz, wie sie eben in unseren Institutionen verkörpert sind. Und das bringt mich gleich zum nächsten Thema. Grossartig! Liberale Grüße, Dominik Schlepfer, Fraktionspräsident FDP-Schlieren. Er hat mir eine Bildmontage zugeschickt, inspiriert von meinen zahlreichen Bergpredigten zum Freisinn zur FDP. Ja, die FDP ist eine interessante und wichtige schweizerische Partei. Und viele geistig Freisinnige leiden ja unter der FDP, unter der real existierenden FDP. Und vielleicht geht es auch dem Dominik Schlepfer. Ein bisschen so, auf jeden Fall hat er mir dieses wunderbare Bild hier zugeschickt. Freisinn, wie die Väter waren. Ja, das ist die Rückkopplung an den Sonderfall, an den Rütli-Schwur, an die mythischen Urgründe unseres Landes. Und aus diesen Mythen ist ja die Idee der Schweiz entstanden, die Geburt der Schweiz aus dem Mythos. Die Schweiz ist vermutlich der einzige moderne Rechtsstaat, der moderne, freiheitliche, demokratische Rechtsstaat, der wirklich aus einem Mythos, entstanden ist. Der Mythos ist Wirklichkeit geworden in der Schweiz und das zeigt sich in dieser wunderbaren Illustration. Und wenn die Freisinnigen so weitermachen, dann machen wir uns keine Sorgen um die Zukunft. Schuften wie die Griechen. Das habe ich in einer deutschen Zeitung gefunden, finde ich aber interessant. Die Griechen gehen auf die Überholspur, was die Arbeitszeit angeht. Offensichtlich soll es dort erlaubt sein, 13 Stunden. pro Tag für den gleichen Arbeitgeber zu arbeiten. Bis jetzt galt ja Griechenland als Korallenriff der Gewerkschaften und der Überregulierung, aber da hat sich vieles bewegt. Wir haben darüber berichtet, mein Kollege Michael Barnert, in der Weltwoche. Also Griechenland als neuer Industriestandard der Tüchtigkeit in Europa, auf der Welt und insofern auch ein Inspirationsbeispiel, an dem wir uns ein Vorbild nehmen können. Wichtige Nachricht aus der Zürcher Presse, der Kantonsrat Zürich hat entschieden, das Frühfranzösisch abzuschaffen. Man will das verlagern wieder in die Oberstufe, wie ich das noch gelernt habe damals. Wir haben ja in den letzten Jahren durch die Schulreformen mehr Fremdsprachenunterricht schon im Primarbereich. Dagegen hat sich vor allem von bürgerlicher, aber nicht nur von bürgerlicher Seite, Kritik erhoben. Man hat gesagt, das ist einfach zu viel. Englisch, Französisch, das führt zur babylonischen Sprachverwirrung. Die Kinder können am Schluss dann keine Sprache mehr so richtig. Und deshalb nicht alles aufs Mal, sondern wieder schön gestaffelt, wie früher, wie einst, als ja die Schulen in der Schweiz den Ruf hatten, exzellent zu sein. In der Romandie, habe ich gesehen, wird dieser Entscheid natürlich sehr kritisch zur Kenntnis genommen. da. melden sich zum Beispiel zu Wort die SP-Ständerätin Mathilde Covasier-Köllier aus dem Jura. Sie findet die Entwicklung schade und das würde der Willensnation entsprechend nicht gut tun. Es sei ein Risiko für gegenseitiges Verständnis zum Föderalismus, das sagt der FDP-Nationalrat Alex Farinelli. Und das sei auch eine demütigende Vertiefung des Röstigrabens. Das sind Reaktionen. die man liest jetzt in der Romandie. Da möchte ich aus Zürcher Warte Entwarnung geben und vielleicht etwas beruhigen, etwas die Wogen glätten. Wir haben Französisch in der Sekundarschule geübt und das würde man mir heute nicht mehr geben, aber das Französisch meiner Schulkollegen damals war also exzellent nach zwei Jahren Sekundarschule. Ich bin dann ins Gymnasium gewechselt, da ging es natürlich weiter und wir hatten die auf. Die anspruchsvollsten Aufgaben mussten Antoine de Saint-Exupéry en français présenter. Man musste eine Analyse der entsprechenden Bücher machen, die davor lagen usw. Man hat das sehr gut gelernt, auch noch im etwas fortgeschrittenen Jugendalter der Pubertät, obwohl ja vor allem die Jungs damals, die Buben, auch andere Probleme zu bestehen hatten als die schulischen. Denn die Pubertät ist ja... wie man weiss, keine so leichte Geschichte für die Jungen. Ein ganz wichtiger Aspekt, aber kein Anschlag auf den Föderalismus. Und bitte, das sind der Romandie jetzt nicht so verstehen, als gehen da die ignoranten Zürcher wieder einmal auf die Mehrsprachigkeit unseres Landes los. Ich glaube, die Mehrsprachigkeit ist ein ganz grosser Trumpf, ist etwas enorm Wichtiges. Auch vermittelt natürlich jetzt den Männlichen, wobei es gibt ja auch Frauen in der Armee, aber eben auch durch Rekrutenschule und so weiter. Dieses Kennenlernen der anderen Landesteile ist etwas Wichtiges. Auf der anderen Seite funktioniert die Schweiz aber auch nach dem Prinzip Leben und Leben lassen. Nicht, dass die deutschsprachigen Schweizer den Romans erzählen, wo es lang geht, oder den Tessinern, aber auch nicht umgekehrt. Man hat hier schon ein interessantes Modell aus Toleranz und Interesse entwickelt. Unser Vorstoss mit der Weltwoche in die Romandie hat natürlich auch damit zu tun, dass wir hier etwas diesen schweizerischen Zusammenhalt, die Diskussion stimulieren wollen, dass wir Debatten auslösen möchten und gerade auch die Weltwoche, die natürlich in der Romandie etwas umstritten ist und dieser «Mechant Köppel», also dieses «Enfant terrible» aus Zürich, dieser Zeitungs- und Journalismus-Punk, wobei ich eher etwas im freieren Jazz unterwegs bin, habe aber auch nichts dagegen, wenn man mich als Punk oder als Non-Konformist bezeichnet oder als Free Chester, wenngleich die... Artikel in der Weltwoche melodiöser zu lesen sind als manches Stück aus der Free-Jazz-Tradition. Aber das Durchbrechen von Regeln, das Brechen von Konventionen, das ist etwas, was die Weltwoche seit über 90 Jahren auszeichnet. Das möchten wir natürlich auch etwas in die Romandie tragen, um damit vielleicht auch einen Beitrag zur besseren gegenseitigen Verständigung zu liefern. Die Weltwoche ist ja schon oft kritisiert worden, auch in der Romandie, aufgrund von Artikeln. Und das ist doch gut, dass wenn jetzt plötzlich die Weltwoche nicht mehr nur Gerücht ist, sondern dass Sie selber lesen können, auf Französisch was läuft, dann ist doch das eine tolle Sache. Im Sinne, vielleicht schon fast eine Kompensation für die Hinausschiebung des Frühfranzösisch auf die Sekundarstufe. Abonnieren Sie doch stattdessen die Weltwoche, dann haben wir hier wieder den nationalen Zusammenhalt sichergestellt. Zehn Jahre, wir schaffen das. Als Kanzlerin Merkel in der Asylpolitik den Rückhalt verliert, schlägt die Stunde der SVP. Ich bekomme im Moment viel Kritik und viel aufs Dach, weil ich die deutsche Kanzlerin etwas verteidigt habe gegen die ganz schrille Kritik. Aber da komme ich jetzt in Deutschland nicht sehr weit. Und ich weiss, auch bei uns in vielen, vor allem bürgerlichen, in rechten Kreisen, ist Merkel das absolute Feindbild. Ich will mich jetzt nicht auf diese Diskussion einlassen, wobei ich nur sage, immer den Feindbildern misstrauen. Das gilt bei mir, also nicht nur bei Trump, Putin und denen, diesen Reizfiguren, sondern auch ganz generell. Nie vergessen, in jeder Reizfigur steckt am Ende auch ein Mensch, gilt übrigens auch für mich. Das heisst, man muss sich doch immer wieder die Mühe nehmen, auch eine Sache vielleicht aus der Sicht der Betroffenen oder der damals Handelnden zu beurteilen. Was nun die Flüchtlingspolitik angeht, vor zehn Jahren, Da kann ich mich sehr gut erinnern, weil damals habe ich mich entschieden, für den Nationalrat zu kandidieren. Und das Thema Migrationspolitik haben wir hier sofort in der Weltwoche ganz gross gefahren. Und das war pionierhaft, weil damals wurde das eher etwas klein gefahren. Wir haben das sehr prominent an die Spitze der Aktualität gebracht. Wir haben das intensiv abgehandelt in der Zeitung. Ich habe damals zusammen mit Christoph Mörgeli und Altbundesrat Christoph Blocher sogar eine Schweiz-Tournee organisiert, wo wir über Asylprobleme gesprochen haben, über die Schweizer Asyltradition, über die Probleme der Asylpraxis in der Schweiz, natürlich vertreten dann durch den alten Justizminister Christoph Blocher, der früheren, und ich habe mich etwas mit den, ja auch medialen Behandlungen des Themas beschäftigt, wie man da eben auch weitergehen sollte. Also das Thema Asyl, Migrationsprobleme, sind ganz entschieden und sehr kritisch behandelt worden in der Weltwoche 2015. Nur wenn die, die jetzt denken, ja, der hat die Werkel da etwas in Schutz genommen, dass wir sozusagen diese Politik der Überfremdung und vielleicht auch der gewollten Überfremdung bejubelt hätten. Das Gegenteil ist der Fall. Die Weltwoche war damals weit voraus und ziemlich einsam allein auf weiter Flur. Juso Volksinitiative für 50% Erbschaftssteuer. Familienunternehmer warnen vor erzwungenen Firmenverkäufen. Zu Recht, wir haben das hier auch schon angesprochen. Das ist ein Killer-Thema. Diese Juso-Initiative vertreibt... Unternehmer aus der Schweiz. Logisch, wenn Sie ein Familienunternehmen haben, das 50 Millionen wert ist, vielleicht sogar 100 Millionen, dann wollen Sie das vererben an Ihre Tochter, an Ihren Sohn, wollen Sie das weitergeben, die Familientradition. Dann müssen Sie nach dieser durchgeknallten Initiative 50% Erbschaftssteuer zahlen. Das können Sie ja niemals aus dem Cashflow oder aus dem operativen Gewinn heraus bewerkstelligen. Also... würde man sich gezwungen sehen, das Unternehmen zu verkaufen. Diese Juso-Erbschaftssteuer ist eine Steuer der Zerstörung der Marktwirtschaft und zwar bezüglich ihrer ganz wichtigen Kernsäule, nämlich der Familie. Die Marktwirtschaft lebt auch von der Familie. Die Familienunternehmen sind ein Rückgrat unserer Wirtschaft und das ist sozusagen ein Genickschuss in diese Tradition. Ganz Verheerendes, auf das man sich da einlassen könnte. Zu Recht melden sich jetzt da auch mit drastischen Worten die Familienunternehmer zu Wort. Und mit dieser jetzt hoffenlassenden Schlussmeldung möchte ich es für heute beenden. Ich komme gleich zurück, melde mich mit den internationalen News, hoffe, dass Sie auch dann dabei sind. Vielen herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit. Herzliche Grüße in die Schweiz. in die französischsprachige Schweiz, in die italienischsprachige Schweiz, aber auch über die Schweizer Landesgrenzen hinaus. Wir sind die Non-Konformisten, wir sind die Souffleure des intelligenten Tischgesprächs und die Weltwoche ist zuständig für die kontrollierte Anarchie im schweizerischen Pressewesen. Immer wieder aufmischen, enfants terribles, ja, warum nicht, die andere Sicht bringen, um da die Debatte zu verändern. in Gang zu halten. Davon lebt die Demokratie, davon lebt auch der Journalismus. Und das interessiert, das begeistert uns, immer wieder die andere Sicht zu finden hier im Institut für fortgeschrittene Gegenwartskunde. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit. Wir melden uns gleich wieder zurück.

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