Musik Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily. Die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt, aber nachdenklich. Heute Morgen, am Dienstag, dem 16. Dezember 2025. Mich beschäftigt folgende Nachricht wegen prorussischer Propaganda. Ex-Oberst der Schweizer Armee auf EU-Sanktionsliste. Die EU hat einen ehemaligen Oberst der Schweizer Armee auf ihre Sanktionsliste genommen. Der 70-jährige Schweizer soll Verschwörungstheorien verbreitet und als Sprachrohr für prorussische Propaganda gedient haben. Die Rede ist von Jacques Bo, einem tatsächlich ehemaligen Offizier der Schweizer Armee, Mitarbeiter des Nachrichtendienstes und auch in UN. Tätigkeit phasenweise unterwegs. Er ist interviewt worden, er ist auf verschiedenen Kanälen in Erscheinung getreten als Interpret des Ukraine-Kriegs. Er hat dort bestimmte Meinungen vertreten. Man muss diese Meinungen nicht gut finden. Aber was jetzt passiert, ist im Grunde etwas Ungeheuerliches. Dieser Schweizer Bürger wird nun von der EU auf eine Sanktionsliste gesetzt, weil er Meinungen vertreten hat, die der Europäischen Union nicht passen. Von Straftaten, terroristischen Aktivitäten ist in diesen Berichten und nach meinen Informationen nicht der Hauch einer Erwähnung, also gehe ich mal davon aus, dass es das nicht gegeben hat, dass dieser Schweizer Bürger einzig und allein aufgrund seiner Meinungsäusserung auf eine Sanktionsliste gesetzt wird. Und das bedeutet, dass er nicht mehr in die EU einreisen darf, er darf nicht mehr durch die EU reisen und alle seine Vermögenswerte in der Europäischen Union sind eingefroren, faktisch beschlagnahmt und vermutlich macht man dann mit ihnen das, was man jetzt auch mit den russischen Staatsvermögen zu tun gedenkt, man raubt sie, man nimmt sie weg, um damit die Aufbaukosten in der Ukraine oder vielleicht auch Waffenlieferungen in der Zukunft zu begleichen. Das ist noch Fiktion, das ist noch Zukunft, aber die Tatsache, dass hier ein Schweizer Bürger aufgrund einer der EU nicht passenden Meinungsäusserung auf eine Sanktionsliste gesetzt wird, ohne die Möglichkeit sich wehren zu können, ohne rechtsstaatliches Verfahren, ohne Anhörung, ohne Appellationsinstanz, das ist ein Skandal der obersten Hubraumklasse, meine Damen und Herren. Und ich bin jetzt sehr gespannt. Wie die Schweizer Behörden auf diese Ungeheuerlichkeit reagieren, dass ein Schweizer Bürger, der sein Grundrecht auf freie Meinungsäusserung in Anspruch nimmt, auf einer Sanktionsliste landet. Und noch einmal, die freie Meinungsäusserung gilt für Meinungen, die explizit unerwünscht sind, die einem nicht passen mögen, die vielleicht sogar Dinge enthalten, die man anstössig oder total daneben findet. Ich habe einiges gelesen, was Jacques Poe gesagt und geschrieben hat. Ich habe mit ihm sogar vor einigen Jahren einmal ein Interview gemacht und ich fand das sehr vernünftig und differenziert und aus seiner Sicht glaubwürdig vorgetragen. Natürlich auch nicht die absolute Wahrheit, aber das ist die freie Meinungsäusserung. Für das steht die Schweiz, Rede und Gegenrede. Falsche Meinungen, in Anführungszeichen, die verbietet man nicht, die sanktioniert man nicht, die hat man zu widerlegen. Und hier... Benimmt sich die EU nun auf eine Art und Weise übergriffig gegenüber der Schweiz und auch in offensichtlichem Konflikt, tritt sie da mit Füssen eigentlich eher eine sogenannte europäische Werte, nämlich die Freiheit, die freie Meinungsäusserung. Die Medien hängen das ganz tief. Ich habe keinen Kommentar heute Morgen gesehen, der sich auch nur ein Millimü... kritisch mit dieser Entscheidung auseinander, setzte manche Berichten überhaupt nicht und von den schweizerischen Behörden ist bis jetzt auch noch keine Reaktion bekannt. Für mich ist das ein Lackmustest. Ist die Schweiz hier sozusagen eingeknickt auf Vorrat? Wehrt man sich für einen Schweizer Bürger, einen Bürger mit Schweizer Pass? Es ist ja bis jetzt schon vorgekommen und auch ohne jedes Echo geblieben, geblieben. dass ausländische Staatsbürger in der Schweiz mit Sanktionen belangt wurden, ihr Besitz in der Schweiz faktisch unerreichbar ist für sie, sie können nicht mehr ins Land zurückkehren, obwohl sie über Jahre guter Steuerzahler waren, Niederlassungsbewilligungen hatten, Niederlassung C, ihre Kinder hier in die Schule schickten, als Familien sich in der Schweiz angesiedelt hatten und auch auf das schweizerische Recht verlassen hatten und nie gegen unsere Gesetze verstoßen haben. Das Einzige, was ihnen passierte, ist, dass die EU sie ohne rechtliche Anhörung, ohne jedes Gerichtsverfahren auf eine Sanktionsliste gestellt hat. Das hat die Schweiz eins zu eins übernommen. Und dieser Verrat an ausländischen Bürgern, Wohnhafte in der Schweiz, Steuerzahler in der Schweiz, das mutiert nun zu einer neuen Dimension, dass eben auch schweizerische Bürger durch EU-Sanktionen gepackt werden und die Frage stellt sich da, steht jetzt der Schweizer Staat hinter diesen Bürgern oder lässt man sie fallen, gibt man sie preis, da dieser Maschinerie der EU-Sanktionen, die natürlich auch Ausdruck sind, einer sehr unheimlichen Entwicklung in der Europäischen Union, dass nämlich diese EU die ja ursprünglich begonnen hat als Friedens- und Freiheitsunion, als institutionelle Rückversicherung, dass man nie mehr in Zeiten verfällt, in denen Menschen verfolgt wurden aufgrund ihrer Herkunft, ihrer Hautfarbe, ihrer Religion oder eben aufgrund von Meinungen, die da den Mächtigen nicht passen. Und sie kennen... Ich bin da sehr zurückhaltend mit falschen und schiefen und vorschnellen historischen Parallelen, aber die Entwicklung geht in eine ganz finstere Richtung und diese EU-Entschuldigung droht sich hineinzuverhärten in ein zusehends autoritäres System. Und gerade mit meiner schweizerischen Perspektive, und für mich ist die freie Meinungsäusserung etwas vom Allerwichtigsten, das geht jetzt weiter, als was wir bei Corona gesehen haben. Und da sind ja einige Medien, lange genug hat es gedauert, ja dann doch noch auf die Barrikaden gestiegen. Aber hier sehen wir überhaupt nichts. Das wird einfach so achselzuckend, wenn überhaupt, zur Kenntnis genommen. Was macht die Schweiz? Wehrt sich die Schweiz? oder knickt die Schweiz bereits in vorauseilendem, gehorsamem Knickt sie ein, um hier quasi als Erfüllungsgehilfe oder passiver, schweigender Komplize einer aus meiner Sicht Unrechtsordnung rechtsstaatlich höchst fragwürdiger Sanktionen in Erscheinung zu treten. Leider kann ich der Schweiz an diesem Punkt kein besonders erfreuliches Zeugnis ausstellen, denn wir haben darüber berichtet, David Wiener auf Weltwoche Daily, Bundesrat setzt interdepermentale Arbeitsgruppe gegen Beeinflussungsaktivitäten und Desinformation ein. Auch der Schweizer Bundesrat, allem voran Martin Pfister, der Wehrminister, hat sich diese europäische Unsitte jetzt angeschminkt, diese EU-Unsitte, Desinformation von Status wegen bekämpfen zu wollen, mit einer interdepermentalen Arbeitsgruppe, also einer Art Wahrheitsministerium, das ist eine massive Grenzüberschreitung des liberalen Staates, der hier übergriffig sich verhält und sozusagen Strukturen aufbaut, die korrespondierend sind zu diesem Ungeist, den wir jetzt sich da ausleben und austoben sehen gegenüber einem Schweizer Bürger. Und noch einmal, die Meinungsäusserungsfreiheit deckt ausdrücklich Meinungen, die einem nicht passen. Verleumdungen. sind strafrechtlich relevant. Wenn Sie also irgendwie sagen, der oder der hat diese und diese Straftat begonnen oder der sei verschuldet, keine Ahnung, sei kein verlässlicher Geschäftspartner mehr, es gibt ja beliebige Beispiele, da greift bei dieser Kreditschädigung das Strafrecht, da kann man sich wehren gegen solche Meinungsäusserungen. Aber eine Einschätzung zu einer politischen Lage, zum Hintergrund eines Krieges, das ist ungeheuerlich. Und wir sehen in dieser neuesten EU-Sanktionsliste, dass auch russische intellektuelle, russische Analysten, Interpreten jetzt neuerdings verfolgt werden, beziehungsweise nicht neuerdings, Journalisten stehen da schon länger auf der Sanktionsliste, auch da werden Meinungen verfolgt und ich habe gesehen, bei einem russischen Analysten, Fyodor Lukjanov, dem Direktor des Valdai-Clubs, einem angesehenen Forschungsdirektor einer wichtigen Moskauer Universität, der immer eine sehr differenzierte, natürlich russische Position zu diesem Krieg vertreten hat, der ist jetzt auch auf dieser Sanktionsliste. Warum? Was ist sein Verbrechen? Weil er gesagt habe, dieser Krieg in der Ukraine sei auch eine Reaktion Russlands auf westliche Aggressionen und NATO-Aggressionen, gemeint natürlich die NATO-Osterweiterung. Das gehe überhaupt nicht. So etwas dürfen wir nicht sagen. Und Fyodor Lukyanov habe des Weiteren erklärt, dass der Ukraine-Krieg ein Stellvertreterkrieg sei, womit er der Ukraine ihre staatliche Souveränität abspreche. Also für solche Aussagen können Sie heute auf eine EU-Sanktionsliste kommen. Also wenn das so weitergeht, dann muss die EU auch den amerikanischen Präsidenten Trump auf die Sanktionsliste nehmen. Denn auch er hat vor einigen Monaten Verständnis geäussert, gegenüber der russischen Interpretation des Krieges. Er hat gesagt, er könne verstehen, dass das NATO-Vordringen, dieses Vorpreschen in Russland ein Bedrohungsgefühl erzeugt habe und dass man sich dagegen wehre. Also müsste neuerdings auch Donald Trump auf diese Sanktionsliste gesetzt werden, weil das ist ja russische Propaganda. Wenn sie ukrainische Propaganda verbreiten, dann haben sie überhaupt nichts zu befürchten. und im Krieg, meine Damen und Herren. betreiben alle Seiten Propaganda. Darum muss man sich auch mit allen Seiten beschäftigen, darf sich aber nichts zu eigen machen. Aber selbstverständlich muss man sich doch auch die russische Seite anhören. Und was hier passiert, ist die hässliche Manifestation des autoritären Gesinnungsstaats, der da in der EU offensichtlich Gestalt annimmt. Das geht in die gleiche... gefährliche Tendenz, wie wir sie in Deutschland beobachten, wie sie auch in Deutschland kritisiert wird, dass Bürger von der Polizei, vom Strafrichter verfolgt werden, weil sie etwas twittern, weil sie etwas sagen, was den Mächtigen nicht passt. Aber jetzt zieht das Fäden in die Schweiz, trifft das Schweizer Staatsbürger und die Frage ist, meine Damen und Herren, was macht der Schweizer Staat? Was machen die Parteien? Was macht eine SVP? Ist das dort auf der Agenda? Kümmert man sich um das, um diese... Einmischung in diese handgreifliche Einmischung in ehrene schweizerische Rechtstitel. Es geht nämlich hier um Rechtstitel. Freie Meinungsäusserung ist ein Menschenrecht. Und das wird hier ganz klar behindert. Natürlich mit dem Ziel, auch andere davon abzubringen, offen über diesen Krieg zu reden. Und dies vor dem Hintergrund, dass die Amerikaner und die Russen sich verständigen, während die EU nun die Schraube anzieht. und hier mit noch drastischeren, drakonischeren Massnahmen in die Gegenrichtung marschiert. Das ist die Thematik, das ist das Thema mit gravierenden Konsequenzen für diesen schweizerischen Bürger. Abstellend auf alle Informationen, die ich da öffentlich verfügbar habe, die in den Medien auch kolportiert werden. Ukraine-Gipfel in Berlin, es liegt jetzt nur noch an Russland, sagt Bundeskanzler Friedrich Merz. Die Verhandlungen zwischen Ukrainen, Europäern und Amerikanern, brachten bislang keine konkreten Ergebnisse. Während sich der ukrainische Präsident im Bundestag auffiel, kam es dort zu grossflächigen Internetausfällen. Ja, man wird sehen, ich hoffe, dass die Amerikaner Erfolg haben werden mit ihrer Friedensstrategie. Auch in Schweizer Medien geht man ja immer noch davon aus, dass die Russen diesen Krieg verlieren könnten oder auch verlieren sollten. und ich halte diese Einschätzungen für ziemlich weit weg von der Wirklichkeit. Natürlich haben die Russen gewaltige Probleme. Natürlich läuft das auch nicht so, wie sich das Putin am Anfang ausgemalt haben mag, aber es ist eine Tatsache, das hat man seit Februar 22 gesehen, dass wenn die NATO, wenn die Amerikaner keine Bodentruppen in die Ukraine schicken, wenn man hier einen Krieg vorantreibt, den man selber nicht zu führen bereit ist, dann werden die Russen diesen Krieg früher oder später gewinnen, allerdings mit grossen Verlusten, auch mit grossen Kollateralschäden, vor allem auch Für die Wirtschaft in Europa, von der Ukraine, wollen wir gar nicht reden. Und das sind die Szenarien und deshalb wäre es wichtig, möglichst schnell sich einigen zu können. Der Vorschlag, den wir da gehört haben, diese Furzidee, die EU wolle bis 2027 die Ukraine aufnehmen. Ich meine, man muss sich das einmal vorstellen, die Ukraine ist ein Staat, der so korrupt ist, dass, und im Grunde könnte man die Diskussion hier beenden, dass alle Generäle Millionäre sind. Dass bis in höchste Staatsstellen, die mussten ja zurücktreten, die engsten Vertrauten des Präsidenten, vermutlich hat man den Präsidenten einfach geschont, weil das politisch nicht opportun ist, aber er trägt hier die Verantwortung. Ich meine, wenn Ihre engsten Leute in korruptionssumpfartige Mafia-Geflechte involviert sind, dann müssen Sie die Konsequenz ziehen, wenn das Ihre engsten und innersten Mitarbeiter sind. Und das ist die Situation, die wir in der Ukraine zu gewärtigen haben. die unsere Medien natürlich jahrelang bengalisch beleuchtet und bemäntelt haben. Kommen wir zur Schweiz. 10 Millionen Schweiz, das Parlament geht aufs Ganze und lehnt die SVP-Initiative ohne Gegenvorschlag ab. Das ist interessant, dass jetzt also diese Vorlage 1 zu 1 zur Abstimmung kommt, ohne einen verwässernden Gegenvorschlag. Offensichtlich ist man da ziemlich selbstbewusst beim Parlament, dass man das dann trotzdem gewinnen kann. Die FDP hat ja jetzt nach langer Klausur aus ihrem Generalsekretariat den neuen Kampfbegriff lanciert, das sei die Chaos-Initiative. Also eine Initiative, die endlich den Verfassungsartikel durchsetzen möchte zur Begrenzung der Zuwanderung, um hier ein Limit reinzuziehen. Das haben wir ja schon mal abgestimmt darüber und auch angenommen. Folgenstände 2014. Also wenn man geregelte Verhältnisse will in der Migration, Höchstzahlen und Kontingente, wie das bereits in der Verfassung steht, dann ist das für die FDP eine Chaosinitiative. Also das, was wir in der Migration haben, das stellt für die Freisinnigen offensichtlich ein Inbild, ein Idealbild, ein Rollenmodell, ein mustergültiges Beispiel geordneter Verhältnisse dar. Also wenn man diese verschrobenen Auffassung von Ordnung und Chaos hat, muss man sich auch nicht mehr fragen, warum die Freisinnigen im freien Fall sind, wenn sie sozusagen mit diesen Begriffen jetzt auch das Migrationsgeschehen beurteilen. Also wer so den Versuch, Ordnung zu schaffen, als Chaos interpretiert, scheint selber etwas einer führungstechnischen Chaos-Theorie mit Blick auf die eigene Partei verfolgen. zu wollen. Nachlese zu diesem fürchterlichen Anschlag in Australien auf ein jüdisches Fest, das Lichterfest, das Hanukkah-Fest. Da ist ja von einer Heldentat die Rede gewesen. Ich habe es ganz kurz angesprochen in meiner Sendung vom Montag. Und das ist wirklich eine unglaubliche Geschichte, die hier einen wenigstens noch einigermassen Lichtblick setzt in diese Finsternis dieser Tat. Denn es war ein Mann, ein Gemüsehändler, Ahmed Al-Ahmed, der einen der Schützen überwältigen konnte, unter auch Risiko, unter dem Riskieren seines Lebens. Er ist angeschossen worden, er hat sein Leben fast verloren, ist aber glücklicherweise, wenn ich da auf die jüngsten Berichte abstelle, heil davongekommen. Und dieser offensichtlich muslimische Australier hat nun also geholfen, ... Schüsse auf Juden in Australien zu verhindern. Und das ist schon ein sehr sinnfälliges und signifikantes Ereignis, das eben zeigt, dass wir uns nicht hineinreden und hineinsteigen dürfen in diese Kulturkampf-Rhetorik, dass eben Muslime und Juden nicht friedlich zusammenleben könnten. Oder sogar der eine setzt sich in Kaufnahme des Todes für das Leben. jüdischer Mitbürger ein, obwohl er selber Muslim ist. Und das hat schon eine grosse symbolische Bedeutung. Man darf das jetzt auch nicht zu hoch hängen. Ich will auch davor warnen, jetzt hier gewissermassen verklärt, diese Kulturkonfliktlinien zu sehen. Aber es ist doch eine sehr, sehr bemerkenswerte Nachricht. Elon Musk wütet gegen die EU und ihre Digitalgesetze. Diese will sich von den Amerikanern nicht mehr alles gefallen. lassen. Ja, die EU setzt eben auch da auf Zensur, auf Verbot, auf Unfreiheit und das sollten wir in der Schweiz ganz genau anschauen, wenn wir darüber diskutieren, uns dieser Organisation institutionell anzuschliessen beziehungsweise zu unterwerfen. Parlament bewilligt doch mehr Geld für das Gleichstellungsbüro. Die SP spricht von historischer Mobilisierung. Tamara Funicello, die frühere Juso-Präsidentin und Nationalrätin. hat diesen Vorschlag ganz massiv gepusht. Man hat gesagt, aufgrund der zunehmenden häuslichen Gewalt müsse noch mehr Geld diesen Gleichstellungsbüros zur Verfügung gestellt werden. Man hat allerdings während dieser Diskussion die eigentliche Ursache des Anstiegs der häuslichen Gewalt tunlichst verschwiegen, nämlich die steigende Zuwanderung. Also the big snorting elephant in the middle of the room, also den grossen Elefanten, hat man gar nicht angesprochen. Und warum ist jetzt die SP erfolgreich geworden? Das hat... fatalerweise, leider muss man sagen, mit der Schützenhilfe der Freisinnigen zu tun. Vor allem Nationalrätin Balmer, ich glaube aus dem Kanton Zürich, hat da Tamara Funicello ganz massiv geholfen, ihr Anliegen durchzubringen. Und wenn natürlich die Freisinnigen bei solchen Vorstössen, die das Wesentliche ausblenden, nämlich die Ursachen dieser häuslichen Gewalt, die Migration, die Massenmigration, die eben Chaosmigration, die die 10-Millionen-Initiative für der Schweiz. wieder in ordnungsgemäße Bahnen lenken möchte. Wenn natürlich die FDP hier dermassen sich einsetzt dafür, dass diese Massenmigration weitergeht, weil ihre Kontrolle, ihre Einhegung wäre ja Chaos in der Diktion, in der Ideologie des FDP-Generalsekretariats, dann muss sie sich nicht wundern, wenn sie immer mehr zurückfällt. und an Glaubwürdigkeit verliert, vor allem in bürgerlichen Kreisen. Und diese Frage wird dann noch relevant, wenn es darum geht, die Bundesratssitze zu besetzen. Ich beobachte, dass die Mitte-Partei ganz massiv jetzt Morgenluft wittert und die Strategen der Mitte-Partei setzen immer mehr Akzente auf der rechten Seite der Mitte, um die FDP auszubremsen bei den nächsten Bundesratswahlen. Und wenn die FDP so weitermacht, wird sie ihren zweiten... Bundesratssitz verlieren, den gefährdet sie auch dadurch, dass sie sich bei den Abstimmungen über die EU-Unterwerfungsverträge gegen das Ständemehr ausgesprochen hat. Wäre ich Mitte-Politiker in Bern, ich würde mich jetzt sehr stark für das Ständemehr engagieren, für das obligatorische Referendum. Dadurch gäbe es sicherlich auf der bürgerlichen, auf der rechten, rechtsmittigen Seite des politischen Spektrums Viel Zustimmung, die dann eben der FDP fehlen würde und plötzlich wechselt das, dreht das, haben sie dann zwei Mitte-Bundesräte und nur noch einen FDP-Bundesrat. Mal sehen, wie diese Aussichten dieses Bundesratsmonopol sich auswirkt auf die Strategien der beiden Parteien. Das Stimmvolk kann kaum vor den Wahlen über die neuen EU-Verträge entscheiden. Auch interessant, National- und Ständerat haben gesagt, 2028 dürfte diese Abstimmung stattfinden. Das heisst, der Wahlkampf 2027 wird im Zeichen dieser Mutter aller Schlachten stehen, um die Frage EU-Unterwerfung, ja oder nein. Früher, vorher wird abgestimmt über die Neutralitätsinitiative. Da ist vielleicht die Gefahr etwas, dass sich deren Urheber und Spiritus Rektor Christoph Blocher im Moment etwas auf einem zweiten Kampffeld verzettelt, nämlich der Bankenregulierung. Das ist ein weites Feld und auch ein komplexes Feld. Es gibt viele Argumente, die Blocher auf seiner Seite hat, aber das ist eine ziemlich umstrittene Gefechtszone. Und die Frage stellt sich, ob hier nicht eine Verzettelung stattfindet der SVP mit Blick dann auch auf diese Neutralitäts- Initiative, Ständerat Beat Rieder in einem Interview mit der NZZ. Es kann nicht sein, dass wir uns für jeden wirtschaftspolitischen Entscheid zuerst mit Brüssel absprechen müssen. Also die Mitte-Partei, einige Deterneure der Mitte-Partei, springen hier jetzt etwas, so beurteile ich das, in die Lücke, die die FDP hinterlässt, mit ihrer debakulösen Entscheidung, das Ständemeer auszuhebeln bei der EU-Entscheidung. und sie ist ja generell auf dem EU-Unterwerfungstrip. Und jetzt also die Mitte zeigt hier Kante, vielleicht eben auch deshalb, um bei den nächsten Bundesratswahlen dann entsprechend bei der SVP zu punkten. Das sind natürlich alles etwas fadenscheinige Motive, die hier durchglitzern gewissermassen. Man wird sehen, Und die Frage stellt sich dann natürlich auch dem Wähler, wie verlässlich sind denn diese quecksilbrigen Parteien, die mal so und mal anders entscheiden. Meine Damen und Herren, das war es von Weltwoche Daily Schweiz. Heute eine etwas längere Sendung. Es gibt viele interessante Nachrichten. Ich danke Ihnen für die Aufmerksamkeit, wünsche Ihnen einen schönen Tag, einen nachdenklichen Tag. Denn es hat mich schon etwas erschüttert, hier diese Nachricht eines Schweizer Staatsbürgers, der auf einer EU-Sanktionsliste landet, einfach dafür, dass er sein schweizerisches Grund- und Menschenrecht in Anspruch genommen hat, seine eigene freie Meinung zu äussern. Wenn wir das verbieten, wenn das nicht mehr erlaubt ist, wenn das dazu führt, dass sich die Schweiz es bieten lässt, dass man ihre Staatsbürger sanktioniert, dann ist das nicht mehr meine Schweiz. Also dann sind wir in einer Schweiz, die unschweizerisch geworden ist. Heisst natürlich nicht, zu kapitulieren. die Faust im Sack zu machen. Das heisst, dass dann die Schweizer gerufen sind, wieder dafür zu sorgen, dass die Schweiz zur Schweiz wird. Merci vielmals, bis bald, einen schönen Tag.
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