Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern, von wo aus auch immer Sie uns zuschauen mögen. Ich begrüsse Sie zum voraussichtlich letzten Mal aus Los Angeles zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily. Die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt am Donnerstag, den 26. Juni 2025. Donnerstag ist Weltwochetag. Ich werde also auch auf die neue gedruckte Ausgabe zu sprechen kommen. Doch vorher noch dies. Am Freitag findet statt. Melden Sie sich noch an, denn es sind noch ein paar Plätze frei. Der Arnova Nuclear Energy Summit im Dolder Grand in Zürich über den Dächern. Eine der schönsten Schweizer Städte. Wir packen ein Thema, das zu den relevantesten und interessantesten Themen der Gegenwart gehört. nämlich die Energiesicherheit. unter Einbezug aller Technologien. Also keine Brandmauern, keine Denkverbote, sondern genau ins Zentrum dessen, was die Gemüter spaltet, was natürlich auch aus unterschiedlicher Sicht zu reden gibt, die Kernenergie. Wir haben namhafte Experten eingeladen, Praktiker, Unternehmer, die im Feld der Kernenergie tätig sind. Die Veranstaltung richtet sich an Anleger, an Investoren, aber eben nicht nur. Wenn Sie ein fachliches Interesse haben, ein politisches, ein allgemeines, bürgerliches Interesse an der Kernenergie, melden Sie sich an, gehen Sie auf die Website von Arnova, A-R-N-O-V-A, Arnova, da können Sie es nicht verpassen, da sind die entsprechenden Links dann aufbereitet. Energiesicherheit, ein ganz grosses Thema in der heutigen Zeit, die Kernenergie, da tut sich sehr vieles. Die Schweiz war über Jahrzehnte hinweg führend in diesem Bereich mit dem Paul-Scherrer-Institut. Die friedliche Nutzung der Kernenergie, gerade in den heutigen kriegerischen Zeiten, ist ein Grundlagenthema, das wir in den Blick nehmen müssen. Denn die Energiepreise steigen, es gibt ökologische Fragen, aber natürlich auch Fragen im Zusammenhang mit der Kernenergie. Das ist keine Propagandaveranstaltung, die wir da machen, sondern es sind auch Referenten eingeladen, die sich mit den problematischen, mit den kritischen, mit den riskanten Aspekten der Kernenergie auseinandersetzen. Es würde mich sehr freuen, wenn Sie am Freitag dabei sind. Melden Sie sich an am Arnova Nuclear Energy Summit 2025. Die neue Weltwoche, die heute erscheint, widmet sich auch einem Atomkraftwerk. Atomaren-Thema nämlich der Raketendiplomatie des amerikanischen Präsidenten Trump und der Art und Weise, wie er im Nahen Osten vermutlich eine Grosseskalation verhindert hat. Trumps Raketendiplomatie, Frieden im Osten, die Chancen stehen besser als auch schon. Ausgewiesene Experten, Gilles Keppel, Alain Pincus, Jean-Daniel Ruch, der schweizerische frühere Diplomat, der auch in Tel Aviv Botschafter unseres Landes war. auch einen Bestseller kürzlich geschrieben hat, Frieden und Gerechtigkeit im Weltwoche-Verlag, jede Woche als Kolumnist mit seinem diplomatischen Telegramm im Blatt vertreten. Ja, die Frage des Nahostkriegs spaltet natürlich die Gemüter. Auch ich bekomme sehr viele Zuschriften und ich sage Ihnen als Schweizer, ich bin da im Urteil sehr zurückhaltend. Ich glaube, dass alle Seiten eine partielle Wahrheit für sich in Anschlag bringen können. Niemand hat die ganze Wahrheit. Das grosse Problem besteht darin, wenn man seinen partiellen Wahrheitsausschnitt verabsolutiert, zum allgemeinen Mass der Dinge erklärt, dann kommt es eben latz heraus. Da muss man genau hinschauen, da muss man die nationalen Interessen analysieren. Ich glaube, wir als Schweizer Zeitung stehen uns hier nicht zu, den Schiedsrichter zu spielen. Das machen wir übrigens auch nicht im Ukraine-Krieg. Da geht es einfach darum, die unterdrückte oder die nicht wahrgenommene Seite. in den Blick zu nehmen, nämlich die nationalen Sicherheitsinteressen Russlands. Das ist ja kein Werbespot für einen Krieg, auch wenn das in unserer heutigen verrückten Zeit gelegentlich so empfunden wird. Nein, es geht immer darum, sich in die Schuhe, in den Blickwinkel jener zu versetzen, die einen vielleicht auf den ersten Blick nicht einleuchten, beziehungsweise die, gerade jetzt im Falle Russlands oder zum Teil auch im Falle Israels, am Pranger stehen, damit man überhaupt ein Verständnis dafür entwickeln kann, warum der andere... oder der eine so handelt, wie er handelt. Sie können ja dann Ihr Urteil immer noch so fällen, wie Sie das für richtig erachten. Der Bundesrat liegt falsch, Ökonom Rainer Eichenberger zerlegt den EU-Vertrag im Gespräch mit Marcel Odermatt und die Zukunft des Fussballs ist weiblich eine Steilpassthese von unserem Kollegen Jürg Altweck, Zivilisationsgeschichte eines Massenvergnügens. Brandstifter und die Biedermänner, Markus Koib tanzt den VPS-Generälen auf der Nase. Ich habe diese Recherche meines Kollegen Raphael Lutz bereits erwähnt in meiner Sondersendung bzw. in meinem Daily aus den Pacific Palisades von diesen verwüsteten Brandgebieten da, die also wie nach einem Bombenangriff aussehen. Unvorstellbar, wie in Amerika, wo sie bunkerbrechende Bomben herstellen können, die in anderen Ländern über Tausende von Kilometern entfernte unterirdische Atomanlagen sprengen. Aber gleichzeitig haben sie nicht genügend Wasser, um zu Hause selbst in ihren wohlhabendsten Gebieten Waldbrände löschen zu können. Also die Vereinigten Staaten von Amerika sind auch alles andere als ein funktionaler Staat. Da ist viel Dysfunktionales dran, aber eben auch viel Inspirierendes. Ich komme dann auf das auch noch zu sprechen. Antichrist des Aktienmarkts Daniel Rieser besucht die... Wall Street, das müssen Sie unbedingt lesen. Daniel Rieser auf einer seiner Expeditionen in die amerikanischen Fantasiegelände, aber eben auch in die Abgründe, jetzt an der Wall Street, unser Reporter, der Autor Daniel Rieser. Ja, Los Angeles, ich habe zum Abschluss am letzten Tag, an dem ich hier noch zugange war, einen kleinen Barforce-Ritt hingelegt und drei Sondersendungen aufgenommen, die sich mit der Unterhaltungsindustrie beschäftigen. Das ist ja eigentlich das Thema, was mich journalistisch am meisten geprägt hat. Ich war Sportjournalist, ich war Filmjournalist und ich bin eigentlich eher im Notfallmodus auf die Politik gekommen, beziehungsweise es war unvermeidlich. Als Chefredaktor sind sie halt gefordert, auch zu politischen Dingen Stellung zu nehmen. Und dann kommt das eine zum nächsten und am Schluss stellen sie fest, dass sie sogar nach ihm Parlament im Bundeshaus gelandet sind, aus einem schweizerischen Verständnis des Milizsystems heraus. Aber eigentlich, mein Steckenpferd, das ist der Film, das ist das Kino, das ist die Musik und das ist der Sport. Und Los Angeles ist ja so etwas wie die Welthauptstadt der Unterhaltungsindustrie. Und ich habe drei Meilenstein-Podcasts diesem Problem, diesem Themenkomplex. Gewidmet ein Problem ist zum Teil auch allerdings ein entschieden angenehmeres, als die Probleme, mit denen wir uns sonst auseinanderzusetzen haben. Ich habe aufgezeichnet, vor Graumens Theater am Hollywood Boulevard, das ist für mich sozusagen der Tempel der Fantasie und irgendwo auch die steingewordene Metapher für das, was die Amerikaner auszeichnet, nämlich aus Hollywood, aus dieser Wüste heraus. in der ja nichts war. Man musste alles aus dem Boden stampfen, ähnlich wie in der Schweiz. Man musste sich etwas einfallen lassen. Und hier hat also dieser Urknall der Fantasie stattgefunden, die Erfindung einer Filmindustrie, die heute das kollektive Vorstellungsvermögen der Menschheit zu grossen Teilen zu beherrschen scheint. Und sich immer auch wieder sehr beweglich den Zeitläuften anpassen konnte, den Zeitströmungen. und man fragt sich, und das ist eine... der Diskussionen, die ich damit anregen möchte. Ja, wo endet die Freiheit des Denkens, der Freiheit der Fantasie? Und wo beginnt dann eigentlich die Manipulation und das gleichgeschaltete Denken, das eben aus Hollywood heraus auch immer wieder lanciert und versucht worden ist? Die Filme, auch die Musik, vor allem die Filme, haben ja auch die Fähigkeit oder die Eigenschaft, unsere Gefühle zu berühren, aber eben auch unseren Intellekt. Die Musik berührt eher die Gefühle, die Filme können auch den Intellekt berühren, beides. Das heisst, das sind ganz intime Beziehungen, die sich da ergeben, zwischen dem Zuschauer und den kulturellen Erzeugnissen. Und da muss man sich immer wieder die Frage stellen, was glaube ich oder wie beeinflusst mich das, was ich sehe? Das sind so ein paar Leitfragen, die ich da in meinen Sendungen immer wieder berühre. Zuerst von Graumanns Theater. Am Hollywood Boulevard, dann war ich im Hollywood Museum, nur ein Steinwurf davon entfernt. Das sind alle Artefakte der Filmgeschichte zu besichtigen oder sehr viele davon. Und schliesslich habe ich dann auch noch an einem ganz legendären Ort eine Sendung aufzeichnen dürfen. Und zwar im Innern des Rock... Clubs Whisky A Go-Go am Sunset Boulevard. Das Whisky A Go-Go ist in den 60er Jahren zum Epizentrum der Provokation und auch der Rebellion geworden, ausgelöst durch einen bahnbrechenden, skandalösen Abend mit der dann stratosphärisch aufsteigenden Rockband The Doors und dem charismatischen Sänger Jim Morrison. The End mit den ödipalen Ausschweifungen, das hat dann zu einer Karambolage... aber eben auch zur Berühmtheit sowohl der Doors wie auch des Whisky a Gogo. Und ich berichte, ich erzähle etwas aus der Geschichte dieses wirklich für die Rockkultur ganz entscheidenden Konzertveranstaltungsorts. Nur etwa 500 Leute haben dort Platz auf zwei Etagen. Es gibt Bars, als ich da aufgezeichnet habe. Aus dem Innern hat gerade eine amerikanische Band da ihre Instrumente aufgestellt, die Schlagzeuge. wurden installiert, die Boxen usw. Also das ist nach wie vor in Betrieb, aber da sind ganz berühmte Namen aufgetreten im Verlauf der Geschichte. Led Zeppelin, Jimi Hendrix, The Who aus Grossbritannien und last but not least die Schweizer Krokusse aus Solothurn. Ja, die Band Krokus, die erfolgreichste Schweizer Band der Geschichte, auch sie hat es geschafft, auf diesem Olymp zu bestehen und dort mehrere Konzertabende. zu bestreiten. Das und vieles mehr berichte ich in meinem Podcast. Und ich kann Ihnen sagen, ein Aufenthalt in Amerika ist eben auch immer wieder inspirierend. Und ich war jetzt vor einer Woche in Russland, jetzt bin ich in den Vereinigten Staaten von Amerika. Und beide Länder sind doch irgendwo auch geprägt, zutiefst geprägt von unserer europäischen Kultur, wie wir Schweizer auch, aber alle mit einer etwas anderen Ausprägung, einer etwas anderen Ausgestaltung. Und anstatt sich immer auf das Trennende zu konzentrieren, sollten wir doch das Verbindende zelebrieren, meine Damen und Herren, in diesem ganzen Weltgetöse, das uns da täglich behelligt und bedröhnt. Also lassen Sie sich inspirieren, abonnieren Sie unsere Podcasts, lassen Sie sich da auch entführen in die Welt der Kultur und in die Welt des Films. Ich konnte da meinen alten Leidenschaften wieder... Frönen. Der 26. Juni ist übrigens in dreifacher Hinsicht bezüglich USA und Europa ein besonderer Tag. Am 26. Juni 1971 landeten die ersten amerikanischen Truppen auf dem europäischen Festland und entschieden den Ersten Weltkrieg zugunsten der Alliierten und gegen das Deutsche Reich und Österreich-Ungarn. Am 26. Juni 1971, habe ich gesagt 1971, das war 1917. als die amerikanischen Truppen gelandet sind. Am 26. Juni 1948 begann die amerikanische Luftbrücke zur Versorgung des von den Sowjets abgeriegelten Berlin. Am 26. Juni rief US-Präsident Kennedy bei seinem Berlin-Besuch vor 400'000 Menschen, ich bin ein Berliner, ich bin ein Berliner. Unglaubliches berichtet Katharina Fontana in der NZZ, unsere ehemalige Weltwoche-Kollegin, die zwar eine langjährige NZZ-Journalistin ist, aber zwischendurch ist sie mal zur Weltwoche gekommen, gewissermassen die NZZ etwas im Exil. Und jetzt setzt sie wieder Akzente mit grossem Können. Und wir bewundern das und wir freuen uns auch über ihre Erfolge. Setzt sie wieder Akzente in der Neuen Zürcher Zeitung. Schadet ja auch nicht, wenn es noch ein paar andere Zeitungen gibt, die Akzente setzen. Nein, die Katharina Fontana. hat nun also die Anbindungs- und Unterwerfungsverträge mit der Europäischen Union zum Thema Zuwanderung näher untersucht und abgeklopft. Die Zuwanderung wird nun also entschieden, vor allem was den Familiennachzug angeht, die Möglichkeit, Verwandte in die Schweiz zu holen, wenn man hier schon mal einen Fuss drin hat als EU-Bürger. Stellen wir uns vor, ein Portugiese heiratet eine Tunesierin, ist in der Schweiz, also kommt in die Schweiz, hat hier die... Niederlassung aufgrund der EU-Unionsbürgerrichtlinie, also dieser Niederlassungsbewilligungsrichtlinie, die es gibt in der Europäischen Union, dann könnte er also nicht nur seine portugiesischen Verwandten und Schwiegereltern in die Schweiz holen, sondern eben auch die Schwiegereltern aus Tunesien. Und dieser Anspruch auf Familiennachzug wird da massiv ausgebaut und das ist ein Widerspruch, wie Katharina Fontana schreibt zu unserer Bundesverfassung, denn dort ist ein Artikel drin, seit der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative, der besagt, dass die Schweiz die Zuwanderung selber steuert, was hier aber nicht mehr der Fall ist, wenn diese Unionsbürgerrichtlinie eingezogen werden sollte. Landesrecht vor internationalem Recht, Landesrecht statt fremde Richter, das muss hier der Orientierungspunkt sein. Die Hinterlassenschaft der früheren Mitte-Bundesrätin Viola Amherd wird immer katastrophaler. Also wir haben die schon drauf. Hingewiesen 1,5 bis 1,3 Milliarden mehr sollen nun die F-35 aus den Vereinigten Staaten kosten. Die Amerikaner sagen, wir haben nie von einem Fixpreis gehört, das haben wir nicht abgemacht. Also hier ist hunslausig offensichtlich vertraglich gearbeitet worden von Seiten der Schweiz, die das Ganze bezahlen muss. Und jetzt aber am unglaubwürdigsten ist die Kritik der Linken, ist die Kritik der SP, die jetzt auf Amherd einprügeln, es war die Linke. die Amherd gewählt hat. Ich habe sie nicht gewählt im Bundesrat, ich war damals für Heidits Kraken, aber eben die Linken haben sie gepusht und jetzt versuchen sie dieses Debakel, das sie ja indirekt über Viola Amherd mitverursacht haben, zum Anlass zu nehmen, um die Abstimmung über den F35, den sie sowieso nicht wollen, noch einmal durchzuführen. Das ist unglaublich. Man müsste nach dieser Logik übrigens auch die Abstimmung über die Personenfreizügigkeit noch einmal nachholen, wo man gesagt hat, es kämen 8000 Personen mehr pro Jahr in die Schweiz, es sind aber über 100'000, die mehr kommen. Also wenn man aufgrund von falschen Zahlenangaben Abstimmungen wiederholen lassen will, wie das die SPÖ jetzt anstrebt, dann muss man das in allen EU-Verträgen genau so auch machen. Der Bundesrat gibt indirekt zu, dass es beim Schutzstatus S für die Ukrainer zu Missbrauch gekommen ist. Künftig sollen nur noch Ukrainer den Schutzstatus bekommen, die persönlich an Leib und Leben bedroht sind. Ich habe Ihnen schon vor einem Jahr gesagt, dass in der Ukraine ein Grossteil des Landes vom Krieg gar nicht betroffen ist. Also ergibt es überhaupt keinen Sinn, dass wir für alle Ukrainer einen Schutzstatus haben, weil man sich in der Ukraine selber in Sicherheit bringen kann. Aber in diesem Ganzen... Überschwang der Gefühle des Ukraine-Kriegs, der den Betroffenen in der Schweizer Politik den Verstand vernebelt hat, hat man sich zu solchen falschen Massnahmen hinreissen lassen. Die Schweiz muss ihre Botschaft im Iran so schnell wie möglich wieder öffnen. Denn das fordert nun ein paar Tage nach der Weltwoche und Weltwoche Daily auch die NZZ diese... fluchtartige Abreise, da der Schweizer Botschafter in Asteran ist ein finsteres, ist ein beschämendes, ist ein trauriges, ist auch ein peinliches Kapitel für die schweizerische Diplomatie und zum Glück hat es jetzt auch die NZZ realisiert, die sicherlich in diesen Establishment-Kreisen intensiv wahrgenommen und auch ernst genommen wird, sodass eben diese Mahnung von Seiten der NZZ, vor allem in diesen etwas elitären Zirkel da sicherlich ein Umdenken auslösen könnte. Finanzministerin Karin Keller-Sutter ist finanzpolitisch nicht die eiserne Lady, als die sie sich da gerne gibt. Zum Beispiel werden die Bundesbeiträge an die Integration von Flüchtlingen weniger stark eingeschränkt als ursprünglich geplant. Statt 3,6 Milliarden nur noch 3 Milliarden. Eine positive Meldung gilt es noch nachzutragen im Zusammenhang mit all diesen angstmacherischen Schreckensmeldungen zum Klima und über die sommerlich warmen Temperaturen, die Hitzewelle. Der Tagesanzeiger berichtet, dass wissenschaftliche Studien aus der Schweiz gezeigt hätten, dass Bäume mehr kühlen als gedacht. Bäume galten bisher als passive Opfer extremer Hitze, doch eine neue Studie aus der Schweiz zeigt, manche Arten wie die Platane kühlen ihre Umgebung auch bei fast 40 Grad. noch effektiv. Doch bisher galt bei Temperaturen über 30 bis 35 Grad schliessen viele Bäume ihre Poren, um sich vor dem Austrocknen zu schützen. Der kühlende Effekt endet. Ein Forschungsteam der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft hat nun allerdings zu einem anderen, besseren Ergebnis geführt. Meine Damen und Herren, ich danke Ihnen. Das war es von Weltwoche DELI Schweiz. Wir melden uns gleich zurück mit der internationalen Ausgabe.
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