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Die Weltwoche

Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde, vor allem in Deutschland, in Österreich, im Fürstentum Liechtenstein, im Südtirol und selbstverständlich auch in allen anderen Ländern und Regionen, in denen Sie uns jetzt zuschauen. Ich begrüsse Sie on the road in Afghanistan zur internationalen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, zuversichtlich, am Donnerstag, dem 27. November 2025. Das hier ist ja das Institut für vorgeschrittene Gegenwartskunde und angewandte Wirklichkeitsstudien. Und das ist für mich jetzt also wirklich ein Wirklichkeitstest, ein Reality-Check, ein Realitätscheck hier in Afghanistan. Da bekommt man die Gelegenheit, bestimmte Vorstellungen, Vorurteile einer Revision, einer Nuancierung, einer Überprüfung zu unterziehen. Das ist hochinteressant, wenn man in einem Land selber unterwegs ist, das bei uns in den Medien unisono am Pranger steht. Sozusagen das Herz der Finsternis in Zentralasien, Afghanistan mit dieser... Taliban-Regierung, den ominösen Taliban. Jetzt sind wir also in diesem Land und haben die Möglichkeit, uns selber ein Bild zu machen. Und ich kann Ihnen hier jetzt also nach einer guten Woche bereits ein Zwischenfazit bei aller Vorsicht, bei aller Vorläufigkeit, bei aller ausschnitthaften Bruchstückhaftigkeit kann ich Ihnen hier ein Zwischenfazit bringen. Das Land ist in einem viel besseren Zustand, als ich gedacht hätte. Die Sicherheit ist in einem Ausmass gemährleistet, wie ich das niemals in Erwägung gezogen hätte. Es ist also hier wirklich anders, als was bei uns auch in diesen Triggerwarnungen der Behörden steht. Das bestätigen mir also alle Gewährsleute und Gesprächspartner, mit denen ich mich unterhalte. unterhalte und ich sehe das auch mit meinen eigenen Augen, auch diese Regierung, diese islamische Regierung in Kabul. Ich weiss, man redet sich da um Kopf und Kragen, wenn man das sagt, aber ich gebe Ihnen hier einfach mal einen ehrlichen Eindruck wieder, die muss differenziert betrachtet werden. Und da müssen wir einfach aufpassen, dass wir nicht auch interessengeleitete Fake News dafür bare Münze nehmen. Natürlich gibt es hier Traditionen, Gepflogenheiten und Sitten, die uns fremd erscheinen. Manche mögen wir sogar regelrecht Abstossen finden oder überhaupt nicht nachvollziehbar, wie übrigens die Afghanen auch einiges ziemlich merkwürdig finden, was wir da im Westen so ganz normal finden. Aber die Frage, die entscheidende Frage über alles hinweg ist doch, was ist jetzt besser, so ein Land zu isolieren oder mit so einem Land zusammenzuarbeiten, es aus der internationalen Isolation herauszunehmen, zu investieren, die Wirtschaft auch durch gegenseitige Kooperationen in Schwung zu bringen, auf das hier auch die Kräfte gestärkt werden, auf das hier eine bürgerliche Gesellschaft, eine wirtschaftliche Entwicklung in Gang gebracht wird, die ja zwangsläufig auch kulturelle Veränderungen dann wieder mit sich bringt. Aber will man jetzt also einmal mehr den Afghanen mit der Brechstange von aussen sozusagen eine Lebensart aufzwingen, wollen wir im Westen hier, wie wir es in der Vergangenheit gemacht haben, mit Bomben und mit Militär... der Präsenz dieses Land zwangsbeglücken. Das hat ja nicht funktioniert. Ich meine, die Afghanen haben ja einmal mehr eine Supermacht abgeschüttelt, haben die Amerikaner zum Land rausgeworfen, obwohl dort ja 6'000 Milliarden Dollar investiert worden seien, beziehungsweise in das Land hineingepumpt wurden. Man fragt sich einfach, wo ist das Geld geblieben? Ist das der richtige Weg? Ich habe da meine grössten Zweifel. Ich plädiere hier ganz klar dafür, dass man einem Land auch die Chance geben muss, aus seiner inneren Entwicklungs- und Evolutionslogik heraus sich selber in die Zukunft zu steuern. Wir müssen da aufhören, immer im Befehlston und mit Vorschriften darauf einwirken zu wollen. Das ist so ein Eindruck, der sich bei mir ganz stark verfestigt hat, natürlich auch mit Blick auf die unmittelbare Vorgeschichte, die einmal mehr dem Westen ein... hundsmiserables Zeugnis ausstellt, was da diese Hineinpfuscherei in Fremde Weltgegenden angeht. Ich stelle fest, dass diese Regierung in Kabul sich über eine doch sehr breite Unterstützung erfreut. Das hat vor allem damit zu tun, dass sie eben die Sicherheit gewährleistet hat, dass man sagt, diese Regierung ist nicht korrupt, sie versucht sich für die Leute einzusetzen, ist auch mit den unterschiedlichen Regionen im Gespräch und das, was da an Problemen produziert wird, kommt vor allem im Moment aus Pakistan. Wir sind hier im... Im Osten des Landes, im Osten Afghanistans, wir sind hier in der Nähe, Sie sehen da im Hintergrund die Stadt Jalalabad, ist eine Grossstadt. Es gibt hier vor allem Versuche der pakistanischen Regierung, Unfrieden zu sehen, die Sicherheit zu stören. Und die Afghanen wehren sich bis jetzt massvoll. Man hofft auch, dass die Regierung in Kabul da nicht die Nerven verliert. Und das hat eine breite Unterstützung zur... Aber ich will hier vielleicht nur ganz kurz von Erlebnissen berichten, die ich gestern hatte. Wir sind also x Stunden von Kabul in Richtung Jalalabad gefahren, haben dann am Abend hier etwas Ausserhalt übernachtet und es ist hochinteressant, was ich da alles erleben konnte. Das ist also eine ziemlich lange Wegstrecke, die führt über Serpentinenstrassen, entlang von Stauseen, entlang von ... Flüssen, Stauseen übrigens mit uralten Turbinen, zum Teil noch in der monarchischen Zeit, 60er Jahre, 50er Jahre konstruiert. Da hat man nichts ausgewechselt. Also wo ist dieses Geld eigentlich hingeflossen, das da die Amerikaner in das Land gebracht haben? Wo ist die Infrastruktur? Wo sind die Spitäler? Nichts davon scheint gebaut worden zu sein. Ein paar Strassen allerdings habe man verbessert, ist mir gesagt worden. Also da geht es ziemlich lang, auch durch enge Täler. Während der ganzen USA-Zeit und auch davor sei es unmöglich gewesen, am Abend durch diese Täler zu fahren. Also absolute Unsicherheit. Man wurde entführt, beschossen und am Tag wurden unter den strengsten Sicherheitsauflagen jeden Kilometer irgendein Posten, grosse Militärcamps mit massiver Truppenbesetzung. Aber diese Camps sind heute verwaist, sie sind leer und man kann fahren. intensiver Strassenverkehr überhaupt kein. Problem, also die Sicherheit massiv gewährleistet. Das gilt nicht nur für Kabul, da habe ich Ihnen bereits berichtet. Auch dort trauert man sich am Abend wieder auf die Strasse, geht in Restaurants. Auch auf dem offenen Land ist das so. Das ist das Erste. Das Zweite, entlang der Strassen immer wieder sehr viele Geschäfte auf beiden Strassen seiten. Auslagen, Stände bis um das Dach gefüllt mit Lebensmitteln, mit Produkten des täglichen. Es gibt hier also eine Produktion, es gibt Händler und es gibt offensichtlich Kunden. Das sind keine potemkinschen Geschäfte, die da aufgezogen wurden. Mit anderen Worten, das Land ist in der Lage, sich selber zu versorgen. Man sieht keine hungernden Leute, man sieht auch keine Bettler. Ich bin durch einige der Strassen und der Städte, der Dörfer gegangen. Da bist du nicht umringt von Bettlern, die da kommen. auch in den Städten. Ich habe dazu Filme gemacht, auch von einer Autoraststätte. Da sehen Sie, wie gekocht und gegessen wird. Wir schalten dann noch einen Film auf von einer kleineren Stadt. Da war ich in einer Einkaufsstraße mit Ständen, mit Friseursalonen, mit Elektronikgeschäften, mit einem Supermarkt. Ich habe Ihnen einen Hochpreis-Supermarkt, so quasi die Bahnhofstrassen-Variante in Kabul gezeigt. Jetzt sehen Sie auch einen Supermarkt hier auf dem Land, voll mit täglichen Produkten, da ist also kein Mangel, auch da die Geschäfte, Strassenküchen, Restaurants, Kleidergeschäfte, alles ist vorhanden. Also Sicherheit gewährleistet, breitet sich aus, man merkt das, man spürt das, man sieht das und auch in diesen Geschäften kein Mangel. Viele der Bastionen, mit denen ich geredet habe, empfinden das als Beleidigung, wenn man sagt, ihr könnt euch nicht selber Wir haben dann übrigens auch noch eine Schule besucht, eine Privatschule für Buben und für Mädchen. Ja, in der Ausbildung gibt es nach wie vor gewisse Restriktionen für Frauen. Man hat mir aber auch gesagt, Privatschulen, dort sei es möglich, auch nach dem 12. Lebensjahr für Mädchen, also bis jetzt ist es so, dass Buben und Mädchen bis zum 12. Lebensjahr in die Schule gehen, nachher können die Buben weitergehen, auch in öffentliche Schulen, für Mädchen wird es dann schwieriger. Privatschulen zum Teil, keine öffentlichen Schulen mehr. Das erregt natürlich grössten Anstoss im Westen. Klar, nachvollziehbar, kann ich verstehen, aber ich bitte auch hier vorsichtig... mit Schlussfolgerungen. Ich bekomme auch da differenzierte Signale, wage jetzt noch keinen allgemeinen Befund, aber es ist hochinteressant, was mir da auch an Geschichten erzählt wurde aus der amerikanischen Zeit, als die Mädchen unbehindert da auch als Teenager an die Schule gehen konnten, von Belästigungen, sexuellen Belästigungen, einflussreiche Kommandantensöhne, die da das Auge auf ein hübsches Mädchen geworfen haben, dann genötigt die Familien. Es gibt Familien, wir haben mit Leuten gesprochen, die ihre Töchter abgezogen haben damals aus den Schulen, weil sie sagten, die waren quasi ein Sexobjekt, ein sexuelles Freiwillig und so weiter. Wir wollen unsere Töchter schützen. Wir finden es gut. Das ist in Afghanistan noch nicht möglich. Die Voraussetzungen sind nicht da für diese Ausbildungsmöglichkeiten. Da werden jetzt natürlich einige... bei den Hilfswerken und Feministinnen im Westen die Hände verwerfen. Ich will das auch gar nicht in einer Art und Weise qualifizieren oder rechtfertigen. Ich bringe Ihnen hier einfach die andere Sicht. Auch der Angeklagte möge einmal erhört werden. Al-Diathur et altera pars. Ich habe mit einem Minister gesprochen, der mir gesagt hat, gebt uns Zeit. Es ist nicht so, dass Sie vom Islam her gegen die Ausbildung der Mädchen wären, aber es gibt spezifische Bedingungen, die uns jetzt noch mit diesen Restriktionen... arbeiten lassen. Das sind jetzt einfach mal Aussagen, die ich so in den Raum stelle, im Wissen natürlich darum, dass man sich dann schnell einmal um Kopf und Kragen redet. Bei uns hat man ja zu allem eine Meinung, sehr starke Überzeugung und da fällt mir immer wieder das Henry Kissinger Zitat ein, um sich einer Sache absolut sicher zu sein, muss man entweder alles darüber wissen oder nichts. Aber ungeachtet all dessen, selbst wenn es Dinge gibt und die gibt es, die uns nicht gefallen an Afghanistan. Genauso wie es bei uns Dinge gibt, die den Afghanen nicht gefallen, stellt sich immer wieder die Frage, ist es besser zu isolieren oder sich zu engagieren, zu kooperieren? Und ich plädiere halt immer für die Kooperation, für die Verständigung. Das bringt alle weiter, wenn wir zusammenarbeiten. Schauen Sie sich diese Filme an. Ich bin sehr gespannt. Das sind für mich also auch augenöffnende Erkenntnisse. Jetzt aber erlauben Sie mir... auf die Aktualität noch ganz kurz einzugehen. Wir sind ja hier in der Weltwoche Daily Sendung. Witkow und Putins Berater, Einblicke in die informellen Friedensgespräche. Wir haben jetzt Nachrichten, Protokolle über die Ukraine-Friedenspläne, wie da genau die Diskussionen gelaufen sind und wie eben da der amerikanische Unterhändler versucht hat, mit ganz verschiedenen diplomatischen Kanälen Russlands ins Gespräch zu kommen. Und die Amerikaner, das akzeptiert man jetzt da in Europa nicht, da täubeln sie geradezu, die Amerikaner akzeptieren die legitimen Sicherheitsinteressen Russlands. Also gewissermassen die Position, die wir hier seit dreieinhalb Jahren vertreten. Und deshalb haben sie natürlich auch viele der russischen Forderungen übernommen, anerkennend auch die militärischen Realitäten, um diesen... unseligen Krieg zu einem Ende zu bringen. Wir reagieren jetzt da vor allem die deutschen Medien, also sie torpedieren geradezu diese diplomatische Auseinandersetzung und versuchen jetzt aufgrund dieser Protokolle das Ganze wieder ins Zwielicht zu rücken. Also hier handelt man ja offensichtlich gegen das europäische Interesse, denn für Europa ist ja dieser Krieg ganz verheerend, ganz zu schweigen davon, wie das sich in der Ukraine auswirkt. Anstatt diese diplomatischen Bemühungen zu loben, auch den Realismus dieser amerikanischen Regierung, die gewaltige Fehler gemacht hat, versteift man sich wieder in diese diplomatische Torpedo-Aktion gegen den Frieden. Generaldebatte im Bundestag, März unter Druck, Weidel mit scharfer Kritik, aber auch Gesprächsangeboten. Sie sagte, die Regierung sei da gewissermassen wie die Titanic vor dem... sinken, aber gleichzeitig hat die Oppositionsführerin auch sehr konkret gesagt, was anders gemacht werden müsse und das eben der Regierung auch die Zusammenarbeit anbietet. Davon will Merz nichts wissen. Mein Eindruck ist, ziemlich phrasenhaft und floskelhaft der Auftritt des Kanzlers, spezifisch und konkret das, was Frau Weidel hier in die Runde warf. Immer weniger Deutsche lehnen die AfD kategorisch ab. Neuste Umfragen, das ist sehr interessant. Weniger als 50% der Befragten lehnen eine Wahl der AfD kategorisch ab. Der Erfolg der AfD zeigt somit eindeutig, dass die Brandmauer politisch wirkungslos ist. Und letztlich, und das haben die Deutschen gemerkt, ein Lichtblick, auch ein Irrweg in einer Demokratie. Macron führt freiwilligen Militärdienst ein. Eingeständnis auch hier eines Fehlers. Und Trump und Mohammed bin Salman, der saudische Kronprinz, geraten aneinander wegen Israel. Ja, ist klar, die Saudis haben natürlich keine Freude am Vorgehen der israelischen Regierung im Gazastreifen. Man verweigert deshalb auch die Teilnahme, die Unterzeichnung des Abraham Accords Friedensabkommen. Das war ja das Ziel auch der Hamas, die Saudis, die mit einer Unterschrift geliebeugelt haben. hier weg abzustossen, Israel zu ganz vehementen Gegenreaktionen zu provozieren. Das ist der Erfolg der Hamas. Die wird jetzt noch zusätzlich belohnt, auch durch Geldzahlungen und diplomatische Initiativen aus dem Westen. Die Saudis können sich das nicht leisten, jetzt da mit Israel und Amerika Frieden zu schliessen, angesichts des Gaza-Kriegs. Darum ist es auch wichtig für den Nahen Osten, dass wir die Amerikaner Erfolg haben mit ihren Bestrebungen, ob sie das haben werden. Ich habe da meine Zweifel, aber hoffen wir, dass es klappt. Was ich hier begrüsse, ist die Ehrlichkeit, dass man sagt, wir haben einfach unversöhnliche Positionen. Anstatt das salonfähig zu beschönigen, zu verleugnen, gibt man es zu. Das ist besser als eben diese salonfähige Verlogenheit, die wir oft genug sehen. Meine Damen und Herren, ich verabschiede mich hier unter der Morgensonne von Afghanistan. Ein letzter Blick auf Chalalabad. Islamabad ist die pakistanische Hauptstadt. Hat gar nichts damit zu tun. Etwas Dunst verhangen hier die Berge. Im Hintergrund die Millionenstadt im Osten. Bin sehr gespannt. Wir werden dann weiter nach Kunar fahren. Auch in diese Erdbebengebiete, wo es schrecklich gemütet hat mit vielen Toten. Mal sehen, was uns dort noch alles begegnet. Ihnen wünsche ich einen schönen Tag. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit. Bis bald.

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Sur la route en Afghanistan: « Pourquoi l'Europe accueille-t-elle des Afghans? » Les médias de l'UE torpillent la paix en Ukraine. Débat au Bundestag: Merz flou, Weidel attaque et propose une coopération

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