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Die Weltwoche

Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt, am Montag, dem 16. März 2020. 25 in diesen Minuten, während ich hier aufzeichne, werden die Oscar-Verleihungen abgeschlossen. Grosser Abräumer, One Battle After Another. Der Film, den ich eher kritisch sehe, so eine Verschwörungstheorie gegen die bösen Rechten und die Militaristen, wobei ganz ohne Wahrheit ist es nicht, mit Leonardo DiCaprio Ich war nicht so begeistert, im Gegenteil, und auch die Kollegen und Familienmitglieder, die damals im Kino dabei waren, sie schienen auch eher unterüberwältigt, um es mal so auszudrücken. Aber den Juries hat das gefallen. Bester Film, One Battle After Another, auch beste Regie. Leonardo DiCaprio ist leer ausgegangen, dafür Michael B. Jordan. Mit dem Hauptdarsteller Oscar viele weitere Preise. Dies ein erfreulicher Kontrastpunkt zu einigen der weniger erfreulichen Aktualitäten des heutigen Morgens. Sehr interessant. Trump droht schlecht für die Zukunft der NATO. Der US-Präsident hat angesichts des sich hinziehenden Kriegs im Iran nun auch die Bündnispartner. und andere Staaten aufgerufen, dafür zu sorgen, dass die Strasse von Hormuz, dieses Nadelöhr, durch das 20% des weltweiten Öls geschleust werden, darüber hinaus natürlich noch viele weitere Rohstoffe und auch Produkte, Materialien des existenziellen Lebensbedarfs, insbesondere auch Düngemittel, also eine ganz wichtige, sozusagen ein Nabel der Welt, was die Wirtschaft angeht. Die Aufforderung Trumps wird jetzt unterschiedlich interpretiert. Die einen sehen sie als Ausdruck von Pragmatismus. Klar, es müssen auch andere da mitmachen, nicht nur wir alleine. Die anderen sehen darin bereits aufflammende Verzweiflung angesichts eines Kriegs, der mit viel zu wenig klaren Zielsetzungen gestartet wurde. die typische amerikanische Oberflächlichkeit mal einzudringen. Man habe sich da von Israel über den Tisch ziehen lassen. Israel sowieso mit Grossmacht und imperialen Plänen. Gross-Israel, das ist so die Darstellung der Israel-Kritiker, der Skeptiker, der sagen, dass sich die USA und Trump hier also wirklich eine Politik zu eigen gemacht hätten, die eben nicht im Interesse der Vereinigten Staaten von Amerika ist. sehr schwierig, das... von der Schweiz aus zu entscheiden. Es gibt genügend Beispiele, um in diese Richtung zu argumentieren und zu sagen, die Amerikaner und nun also auch Trump könnten sich da schrecklich verrannt haben. Da fallen einem als Vorbeispiele ein, der Vietnamkrieg, der Irakkrieg und viele weitere Aktionen, die die Amerikaner gestartet haben nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Zweite Weltkrieg, der ja aus amerikanischer Sicht ein grosser... militärischer und auch politischer und philosophischer Erfolg war. Hingegen alles, was dann später kam, da sieht es etwas finster aus. Nun also, schlecht für die Zukunft der NATO. Trump droht und sagt, wenn jetzt die anderen niemanden schicken, dann müsste man sich auch überlegen, wie man dann in Zukunft von Seiten der USA die NATO handhabt. Und ich bin nun einfach gespannt, wie die Schweizer NATO-Turbos auf solche Aussagen reagieren. Wir haben ja eine ganze Reihe von Politikern in Bern, nicht zuletzt unser Wehrminister Martin Pfister. Die sind der Auffassung, dass mehr NATO, mehr NATO-Zusammenarbeit der Schweiz mehr Sicherheit bringt. Meine Frage lautet einfach, wenn die Schweiz sich da der NATO annähert, steigt... automatisch die Wahrscheinlichkeit, dass auch der Druck auf unser Land steigt, die Neutralität endgültig preiszugeben und sich dann eben auch in solche Kriege hineinziehen zu lassen, mit allen möglichen Konsequenzen bis hin zu Terroranschlägen. Und ich sage Ihnen, das ist der reine nackte Wahnsinn. Das ist die reine Wohlstandsverwahrlosung, die da in Bern einfach diesen Szenarien zugrunde liegt. Nein, die Schweiz muss zurück. zu ihrer umfassenden, immerwährenden und bewaffneten Neutralität. Und bewaffnete Neutralität heisst natürlich auch zu einer Wiederinstandsetzung unserer Armee. Und eine Zuschrift, die mich am Wochenende erreicht hat, trifft den Nagel auf den Kopf. Der Autor hat nämlich festgehalten, dass die Neutralität nicht erst seit einiger kurzer Zeit politisch beschädigt würde im Ukraine-Krieg, sondern schon viel länger, schon seit den 90er Jahren durch die systematische Demontage der Schweizer Armee. Unter Mitwirkung übrigens einiger sehr namhafter auch SVP-Bundesräte, die da eben tatkräftig mitgetan haben, die Schweiz auf dem Altar, beziehungsweise die Schweizer Armee auf dem Altar und damit eben auch unsere Neutralität, auf dem Altar des Zeitgeists zu opfern, nach dem Ende des Kalten Kriegs. Man war überzeugt, das Ende der Kalter Geschichte, all diese Dinge, mittlerweile weiss man es besser. sollte aber auch entsprechend handeln. Also, mehr NATO bedeutet Krieg für die Schweiz, brandgefährlich. Und wenn man sich bei der EU unterhängt, dann sind ähnliche, gleichartige Szenarien zu befürchten. Für die Schweiz bleibt die Neutralität wichtig. Wie die Zukunft sich jetzt da im Iran auf dem Schlachtfeld gestalten wird, das können wir nicht voraussagen. Ich hätte vielleicht in der internationalen Ausgabe noch ein paar weitere Angaben zu diesem Thema machen können. Neutralität, da haben wir einen kleinen Lichtblick. Der Bundesrat hat in seiner freitäglichen Sitzung entschieden, den amerikanischen Militärflugzeugen, Aufklärungsflugzeugen, keine Überflugsrechte über die Schweiz zu gewähren. Allmählich scheint man sich da wieder zu erinnern, was die Neutralität bedeuten könnte. natürlich völlig unglaubwürdig, wie sich der Bundesrat in all diesen Dingen verhält. Bei Russland hat man die Neutralität ausser Kraft gesetzt mit der Übernahme der EU-Sanktionen. Man hat sogar noch die Sanktionszahl der EU übertrumpft. Also eine völlig abstruse, abwegige, auch auf der Verharmlosung des Wirtschaftskriegs beruhende Aussenpolitik. jetzt sozusagen mit stärkerer Angstgetriebenheit, vielleicht weil man befürchtet, dass dieser Krieg eben auch in die Schweiz hineinlodern könnte und weil die Schweiz gegenüber dem Iran ja auch bestimmte diplomatische Verpflichtungen übernommen hat als Geschäftsträger der Vereinigten Staaten von Amerika. Da hat man jetzt also wieder die Neutralität. Das ist eine Gummi, das ist eine Bikoflex-Neutralität, die der Schweiz nicht würdig ist und die Folge dieser grossen geistigen Verwirrung ist, die wir bei diesem Thema... Sehen. Dann ist noch eine Nachtragsbemerkung zu machen zu diesem Brandfall in Kerzers. Da ist ja mittlerweile die Identität des Täters bekannt. Man sieht auch so leicht verpixelte Bilder. Seine Initialen sind die gleichen wie bei mir. Er heisst sogar Roger, Roger K. Allerdings keine verwandtschaftlichen Verhältnisse gegeben. Wobei, könnte ja auch nichts dafür, wenn irgendein Verwandter durchdreht. Das kann es ja geben. Vielleicht gibt es ja auch Verwandte von mir, die gelegentlich bei mir den Eindruck haben, ohne dass es jetzt gleich in solche Dinge da ausartet. Aber da ist ja vielleicht der interessante Punkt der, dass dieser Roger K. unter Kesp-Betreuung war. Das heisst also, die Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde, die ja mit dem Auftrag und der Mission antritt, die Kinder und die Erwachsenen zu beschützen, die hat sich um diesen Roger K. gekümmert. Offensichtlich mit... nur sehr begrenzter Schutzwirkung. Mit anderen Worten, komplett unfähig, hat das nicht gesehen. Und das zeigt natürlich auch die falsche Ambition, die dieser Behörde zu geben. Im Grunde liegt, also entweder sie haben eine Behörde, die wirklich schützen kann, oder sie wird zu einem Faktor der Unsicherheit. Und möglicherweise ist hier die CASE zu einem Faktor der Unsicherheit geworden, weil man geglaubt hat, mit dieser Behörde sei quasi eine potenzielle Gefährdungsgefahr, eine Gefährdungsproblematik bei diesem dann späteren Brandstifter ausgeschlossen. Man hat sich dann also in falscher Sicherheit gewiegt. Das könnte hier tatsächlich der Fall sein, denn der Blick hat aufgedeckt, dass in seiner Samstagsausgabe, dass bereits 2019 dieser Mann verhaltensauffällig war. Damals hat er irgendein Büro, glaube ich, besetzt von SRF. Also durchaus ein latent gefährliches Verhalten. und anstatt, dass man solche Leute in Gewahrsam nimmt, auch psychiatrisch versorgt, ist hier eben diese Eine seltsame, dazwischen geschobene Kesp, die sich in vielen Bereichen auch Kompetenzen anmasst, die einem tatsächlich die Stirne runzeln lassen, gerade wenn sie sich in vormundschaftliche Fragen hineindrängt. Das versetzt viele in der Schweiz in Angst und Schrecken, wenn sie dann älter werden. Auf keinen Fall möchten sie in die Klauen dieser Kesp geraten. Und hier haben wir einen Fall. Das wird jetzt interessanterweise noch nicht so kritisch in den Medien dargelegt. Hier müsste man sicherlich etwas nachbohren. Riesige Demonstrationen läuten Wahlkampffinale in Ungarn ein. Das ist der Tagesanzeiger heute. Der Sehnsuchtskandidat der Linken ist ja dieser Peter Magyar, der herausfordert den Viktor Orban. Magyar hat am Sonntag eine grosse Kundgebung gemacht in Budapest. die Medien sprechen von 100'000 ähm Fans, die sich da versammelt hätten. Was allerdings ausgespart wird, ist, dass tags zuvor Ministerpräsident Orban auch ein Rallye veranstaltet, mit mindestens so vielen Leuten. Da sehen Sie also, wie auch die Schweizer Medien in diesem Wahlkampf bereits ganz massiv mitmischen. Allerdings, man muss das einfach festhalten, die Wahrscheinlichkeit einer Orban-Niederlage nach all den vielen Siegen Die ist durchaus gegeben, diese Wahrscheinlichkeit ist gestiegen. Vielleicht auch deshalb, weil Peter Magyar, ein früherer Weggefährte von Orbán, was mich immer an den Motiven des Politikers zweifeln lässt, wenn sie Parteien wechseln, er hat auch seine Frau mit dem Handygerät aufgenommen, als sie zusammen im Bett waren, die ehemalige Justizministerin von Ungarn. Das sind schon Methoden. Die zeigen, dass ihr ein sehr ehrgeiziger Politikertypus am Werk ist. Dieser Peter Magyar, auch ein Lieblingskandidat von Brüssel. Ein Kandidat, der gesagt hat, dass sich Ungarn wieder viel stärker der EU annähern werde. Und natürlich auch beim Thema Ukraine-Krieg eine andere Position vertritt als Orbán. Sonst, bei Migration, ist er auf der Linie des Premierministers. Greift aber Orbán an, auch mit den Wirtschaftszahlen. vor allem auch Fragen des Gesundheitswesens. Also ihm werden Chancen eingeräumt, hier den Langzeitpremier abzulösen. Wir treten jetzt in die heisse Schlussphase dieses Wahlkampfs. Gestorben am Samstag der bedeutende deutsche Philosoph Jürgen Habermas, der auch unsere universitäre geistesgeschichtliche Entwicklung sozusagen geprägt hat an der Uni Zürich. Auch eine Ikone der Linken. der sich ja für etwas ausgesprochen hat, was mir ausgesprochen sympathisch ist, nämlich für den herrschaftsfreien Diskurs, für das Gespräch aller mit allen, wobei ich mir nicht so klar darüber bin, ob Habermas wirklich diese freie Interaktion im Blick gehabt hat, denn er war auch ein durchaus polemischer Argumentierer und ich habe seine Rolle vor allem im damaligen Historikerstreit in Deutschland Und... sehr, sehr kritisch gesehen, wie er dort mit einer unglaublichen Vehemenz auf seinen Kollegen Ernst Nolte losgegangen ist, ihm Dinge unterstellt hat, die einfach nicht tragbar sind. Und das Ganze ist dann durch den Spiegel auch noch zu einer regelrechten Charakterermordung ausgeartet. Mittendrin Jürgen Habermas und viele andere auch Historiker in Deutschland damals. Es war sozusagen das Aufbäumen der Linken gegen bürgerliche Historiker, die auch eine... ja, sagen wir mal, historisierende Perspektive zum Nationalsozialismus eingenommen haben. Nolte hat die These vertreten, dass der Nationalsozialismus nicht das absolut Böse vertrete. Denn es sei Menschen gar nicht möglich, absolut böse zu sein, es sei immer relativ böse. Er hat das Ganze in den Kontext auch der damaligen Entwicklung in Europa hineingestellt, mit dem Bolschewismus, Kommunismus und so weiter. Dem kann man ja widersprechen, man kann anderer Meinung sein, obwohl die Thesen interessant sind von Nolte, ein gelehrter Mann. Ich habe ihn auch noch gross interviewt, damals für die Welt. Aber auf den sind sie losgegangen. und hat sich dann vielleicht auch in der einen oder anderen Äußerung da etwas... vergaloppiert, aber eben mit dieser Unerbittlichkeit. Und da hat sich einem doch etwas gezeigt, dass dieser herrschaftsfreie Diskurs und die rationale Auseinandersetzung eben bei Jürgen Habermas dann doch sehr stark auch von einem linken Moralismus überschattet wurde. UNO befiehlt der Schweiz, Bundesgerichtsurteil zu stoppen. Das ist eine Story aus der Sonntagszeitung. Ein schwerbehindertes Mädchen mit... Hirnbeeinträchtigung, die Eltern möchten, dass es in die Regelschule geht. Die Schulbehörden haben sich dagegen gestellt. Auch alle schweizerischen Gerichtsinstanzen haben dieses Begehren zurückgewiesen, denn der Betreuungsaufwand sei viel zu gross. Jetzt sind die Eltern an Juno gegangen. Juno hat die schweizerischen Gerichtsinstanzen über den Haufen geworfen, und hat gesagt, dieses Mädchen muss in die Regelschule aufgenommen werden. Und wer unterstützt diesen... Triumph der fremden Richter im Bundeshaus richtig, das ist der Justizminister Beat Jans, der das UNO-Recht über das schweizerische Recht stellt. Zum Iran-Krieg ist mir noch aufgefallen, Emmanuel Macron, der französische Präsident, vertwittert seine Gesprächsergebnisse mit dem iranischen Präsidenten Massoud Peseshkian, ist gefragt, wenn du Gespräche führst mit deinem Präsidenten und gleich nachher heraustwitterst, was du ihm gesagt hast und wo du stehst, dann ist das keine ernsthafte Diplomatie. Das ist für die Galerie. Das Wall Street Journal schreibt, dass die iranische Kriegsverstetigung der nicht so durchschlagende Soforterfolg der Amerikaner vor allem Europa wirtschaftlich ganz hart treffen könnte. Der Papst Leo verurteilt den USA. den amerikanisch-israelischen Angriff auf Iran. Und in den russischen Medien fragt man sich bereits, könnte die Türkei das nächste Land auf der Abschussliste der Israeli und vielleicht sogar der von den Israeli gehyjackten Amerikaner sein. Europa sei nicht interessiert an einem Frieden in der Ukraine, das sagt Putins Sprecher Dimitri Peskov. die NZZ argumentiert, wenn eine Mädchenschule in Teheran zerstört wird mit vielen Toten, dann sei das kein Kriegsverbrechen, aber ein Grund für Mitgefühl. Und wissen Sie, mit solchen Artikeln sehen Sie einfach in den Abgrund dieser ganzen völkerrechtlichen Willkür, dieser Doppelmoral. Ich finde das richtig gehend abstossend, jetzt wie man hier argumentiert und versucht das eine gegen das andere auszuspielen. Ich meine, wenn die Russen irgendetwas machen, dann ist das immer ein Kriegsverbrechen. Wenn die Amerikaner für die NZZ etwas machen, selbst wenn eine Mädchenschule bombardiert, ist das selbstverständlich kein Kriegsverbrecher. Und dann spielen sich da Schweizer Journalisten auf, als ob sie wüssten, als ob sie die Schiedsrichter wären von solchen Fragen. Ich glaube, da muss man ein bisschen zurückbuchstabieren, muss man etwas abrüsten in der ganzen Rhetorik. Und sollte sich vielleicht mal die Frage stellen, ob diese... Die völkerrechtlichen Kriterien, mit denen wir uns hier intensiv auseinandergesetzt haben, ob die eben nicht doch vor allem eine Waffe, eine Peitsche der Willkür sind. Und das Völkerrecht ist einfach das, was unsere Verbündeten, die uns sympathischen Mächte tun, wenn die wüten und zuschlagen und Mädchenschulen bombardieren, ist das selbstverständlich kein Kriegsverbrechen. Wenn die Amerikaner, wenn bei den Russen irgendeine Rakete, die die Ukrainer abgeschossen haben, auf einem Spital kracht, ist das selbstverständlich ein absolutes Kriegsverbrechen. Erstaunlich, dass die intelligenten Leute, die so etwas schreiben, das offensichtlich auch nicht näher durchschauen. Dies, meine Damen und Herren, die wesentlichen aus meiner Sicht Themen. Und Erkenntnisse des heutigen Morgens. Ich melde mich gleich zurück mit der internationalen Ausgabe und danke Ihnen herzlichst für die Aufmerksamkeit. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche, unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen, wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemandem zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. Denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und maßgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.

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Trump exige une intervention de l’OTAN contre l’Iran – que disent les turbo-OTAN suisses? Neutralité en caoutchouc suisse: le Conseil fédéral refuse aux États-Unis les droits de survol. Kerzers: échec de l’autorité de protection de l’adulte (KESB). La NZZ minimise le bombardement d’une école de filles iranienne

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Date de début: 01.04.2026
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