In Bern treibt die Brüssel-Bande ihr Unwesen. Angeführt von SP-Nationalrat Eric Nussbaumer setzt sie alles daran, die Schweiz aufzulösen und in Brüssel verschwinden zu lassen. Sie nimmt den Kantonen das Stimmrecht, versucht die Parlamentskommissionen auszuschalten; ihr Einfluss reicht weit bis in die Verwaltung, im Bundesrat hat sie die Mehrheit. Haltet die Diebe! Oder ist es bereits zu spät? zur Story
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Vom Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Mollis, wo er noch mit dem Velo durchs Glarnerland fuhr, direkt auf die geopolitische Bühne in Peking: Ueli Maurer lebt Kontraste wie wenige andere Politiker. An der Seite von Xi Jinping, Wladimir Putin und Indiens Premier Modi erlebte der ehemalige Bundespräsident die Militärparade zum Weltkriegsende. Im Gespräch mit der Weltwoche warnt er vor Europas Überheblichkeit, verteidigt die Schweizer Neutralität und verrät, wie man mit Donald Trump verhandelt. zur Story
«Sie tragen jetzt ein Messer auf sich?», fragt der Reporter. «Genau», sagt der Ex-Neonazi. «Beruhigend», entgegnet der Reporter. Es ist nur ein Moment in einem langen Gespräch in Berlin, aber er steht sinnbildlich für die Welt, aus der Erik Ahrens kommt – und die er hinter sich gelassen haben will. Noch vor wenigen Monaten war er einer der führenden Köpfe der Identitären Bewegung, entwarf gemeinsam mit Martin Sellner einen «Masterplan Remigration», half der AfD, Maximilian Krah zum Tiktok-Star zu machen, und sprach intern von einer «neuen SS». Jetzt bricht er mit der Szene und packt im Interview aus: über das geheime Treffen in Potsdam im November 2023, wo er selbst eine Rede hielt und wie es wirklich war. Ahrens spricht über die Mechanismen der Radikalisierung, das Spiel mit Angst und Sprache und darüber, warum er heute vieles davon für einen Irrweg hält. Ein Mann, der das Herz der Szene kannte und ein wandelndes Beispiel dafür ist, wie gefährlich, zersplittert und selbstzerstörerisch sie wirklich ist. zur Story
Um die berühmt-berüchtigte New Yorker Hip-Hop-Formation Wu-Tang Clan ranken sich viele Mythen. Eine, die den neun Rappern jahrelang in die Seele geblickt hat, ist Eva Ries. Die Deutsche hat den Clan in den neunziger Jahren von Amerika aus auf der ganzen Welt berühmt gemacht. Unser Reporter Benjamin Bögli traf die Musikmanagerin in New Jersey und sprach mit ihr über den Reiz, als weisse Frau in einer von schwarzen Männern dominierten Welt zu arbeiten. «Ich empfand die Jungs als lebensfroh und witzig», sagt Ries. zur Story
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